• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Subjektiv und objektiv

Werbung:
AW: Subjektiv und objektiv

wenn es etwas gibt, von dem in nichts weiss, wer es kann und wer es tut
und von dem ich auch sonst nichts weiss,
dann bin ich guter Hoffnung,
daß das Rätsel (sofern als Rätsel erkannt) irgendwann gelöst wird
daß der Wissensfortschritt bisher Unbekanntes ans Licht bringt

Hoffnung im JETZT

das Objektive ist vorher!
das Subjektive ist nachher!
  • ein objektives Kind entspricht dem angeborenen Kindchenschema
  • ein subjektives Kind entspricht dem statistisch optimalen Merkmalsträger
:lachen::lachen::lachen:
 
AW: Subjektiv und objektiv

wenn es etwas gibt, von dem in nichts weiss, wer es kann und wer es tut
und von dem ich auch sonst nichts weiss,
dann bin ich guter Hoffnung,
daß das Rätsel (sofern als Rätsel erkannt) irgendwann gelöst wird
daß der Wissensfortschritt bisher Unbekanntes ans Licht bringt.

Eine hoffnungsfrohe Haltung fühlt sich bestimmt besser an, als zu verzweifeln. :)

Was meinst Du, kann das Rätsel, warum es objektiv gibt, was es gibt, gelöst werden?
 
AW: Subjektiv und objektiv

Wenn es nichts gibt, mit dem zu vergleichen wäre, ist es eigenschaftsfrei.
 
AW: Subjektiv und objektiv

Was meinst Du, kann das Rätsel, warum es objektiv gibt, was es gibt, gelöst werden?

mit der Entstehung unseres Erkenntnisapparates haben sich die Biologen
in den 70ern (Konrad Lorenz) und in den 80ern (Rupert Riedl, etc., Paul Parey Verlag) beschäftigt

Frage: gibt es ein synthetisches apriori?
Antwort: ja, denn das Kindchenschema lässt sich beim Menschen und bei vielen Säugetieren nachweisen

das Kindchenschema ist angeboren
und erfüllt damit die Bedingung einer platonischen Idee​
der Tenor:
die Welt muss 'objektiv' so ähnlich beschaffen sein,
wie sie die Lebewesen 'subjektiv' wahrnehmen,
sonst wäre das Leben bereits ausgestorben

unterstützt wurde diese Ansicht durch die in den 80/90ern nachfolgende Chaostheorie
die Formen des Lebens entstammen dem deterministische Chaos​
der Tenor:
bezogen auf das SEIN
ist die subjektive Wahrnehmung eines Menschen mehr wert als die Formalität der quantitativen 'Naturwissenschaften'
 
Werbung:
Zurück
Oben