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Sollten die Medien bei Verbrechen Ross und Reiter nennen?

Sollten die Medien bei Verbrechen Ross und Reiter nennen?

  • 1. Ja, es muss über die Herkunft des Täters berichtet werden.

    Stimmen: 5 31,3%
  • 2. Nein, die Herkunft des Täters spielt keine Rolle.

    Stimmen: 5 31,3%
  • 3. Erst wenn der Täter verurteilt wurde, sollte man darüber Berichten

    Stimmen: 5 31,3%
  • 4. Ist mir egal.

    Stimmen: 1 6,3%

  • Umfrageteilnehmer
    16
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Chris M

Well-Known Member
Registriert
2. November 2014
Beiträge
1.877
Auffällig ist, das die Bild besonders ab 2015, sehr Merkel getreu, bzw.
den Regierenden schön nach dem Munde schrieb, getreu dem Motto:
Nichts veröffentlichen was die Bevölkerung beunruhigen könnte! o_O

Die BILD war 2015 ganz maßgeblich an der Wir schaffen das Kampagne beteiligt, die jedwede Bedenken als Rassismus abgeschmettert hat. Vielleicht ist die neuerliche Kehrtwende in der Berichterstattung die sehr späte Einsicht, dass man sich geirrt hat. Aber auch hier gilt: Besser spät als nie.
 

denk-mal

Well-Known Member
Registriert
22. Mai 2015
Beiträge
13.102
Die BILD war 2015 ganz maßgeblich an der Wir schaffen das Kampagne beteiligt, die jedwede Bedenken als Rassismus abgeschmettert hat. Vielleicht ist die neuerliche Kehrtwende in der Berichterstattung die sehr späte Einsicht, dass man sich geirrt hat. Aber auch hier gilt: Besser spät als nie.
Meinst du das wir das nicht mehr schaffen? Aber warum schreien immer noch
viele Bürgermeister unserer Städte, bzw. Politiker, dass wir noch viel Platz
hätten und das wir ein sicherer Hafen, für alle Schutzsuchenden wären?

Ich denke man sollte die unkontrollierte Masseneinwanderung ein bisschen
Einschränken, ansonsten drehen die Rechten noch durch und dann ist
es vorbei mit dem sicheren Hafen für die Schutzsuchenden.
 

Chris M

Well-Known Member
Registriert
2. November 2014
Beiträge
1.877
Aber warum schreien immer noch
viele Bürgermeister unserer Städte, bzw. Politiker, dass wir noch viel Platz
hätten und das wir ein sicherer Hafen, für alle Schutzsuchenden wären?

Weil das der goldene Weg ist, sich in die Position der moralischen Überlegenheit zu versetzen und dabei auch noch ein guter Mensch zu sein und Sympathiepunkte bei den Wählern zu gewinnen, also jedenfalls bei den meisten. Wer kann dazu nein sagen? Und um die Kollateralschäden und die berühmten "Verwerfungen" kümmern sich andere und was in 20 Jahren von solchen Entscheidungen gehalten werden wird, wenn hier so richtig die Post abgeht - das interessiert doch heute niemanden. Hauptsache im Jetzt die einfach erkaufte moralische Überlegenheit in Händen halten und nach mir die Sintflut.

:blume2: >>> :autsch: >>> :schritt:
 
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KANTIG

Well-Known Member
Registriert
21. Mai 2017
Beiträge
11.958
Aber warum schreien immer noch
viele Bürgermeister unserer Städte, bzw. Politiker, dass wir noch viel Platz
hätten und das wir ein sicherer Hafen, für alle Schutzsuchenden wären?
Da gibts viel Gründe: Die bisherigen Regelungen und Sachverhalte sind eine Mix aus Flucht, Immigration und Folgen von Bürgerkriegen,für die jeder Staat die für sich in Anspruch nimmt, jeweils selbst den alten Grundsätzen von Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsgewalt fröhnen. Die Ideen der UN-Kinderechtskonvention sind Wunschvorstellungen ohne konkreteren Maßnahmenvollzug. So einer wäre zB, das Adoptionsrecht für ausländische Kinder neu zu gestalten und nicht anonyme Aufbewahranstalten zu installieren ----die Verfahren zu beschleunigen....
 
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