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Russland greift Ukraine an

gemütlich im Fernsehsessel sitzen und alle anderen zu einem altmodischen Kampf schicken
So ist es!

So wie der User Anideos hat auch der Grüne Van der Bellen nicht beim
Bundesheer gedient. In Österreich verhält es sich aber so, dass nur der
Bundespräsident werden darf, der s/einen Präsenzdienst geleistet hat!

Und Van der Bellen wollte halt so gerne Bundespräsident werden. Und,
dass man einen alter Mann nicht mehr ins Feld schickt, wusste er freilich
auch: Also hat er schnell vor der Wahl gedient!

Es fällt wiederholt auf, dass diese Leute, die weder gedient hatten, noch
an eine Ukraine-Front müssen, auf einmal ihren -angeblichen!- Pazifismus
vergessen, sprich verdrängen und nach Waffen rufen!
 
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Wenn ich das richtig verstehe
Nein, das verstehst du nicht richtig, so wie du vieles andere auch nicht richtig zu verstehen scheinst.
Wer hat denn andere zum Krieg geschickt, obwohl sie wehrpflichtige Soldaten waren, und der Meinung waren, dass sie lediglich zu einem Manöver nach Belarus müssen? Wer hat Familienväter zu Hunderttausenden mobilisiert, um sie zu einem Krieg zu schicken, den niemand in Russland als Krieg bezeichnen darf? Wie kommst du auf die abstruse Idee, ich würde irgendwen irgendwohin schicken?
Und du verstehst genauso wenig richtig, dass andere außer Putin eine Eskalation wünschen. Putin und Lawrow drohen ständig damit - sonst niemand. Wie soll man von Frieden sprechen, wenn Putin dabei ist eine Großoffensive im Frühjahr vorzubereiten?
Mir scheint, du sitzt auf dem Sofa und reimst dir irgendwelche Erzählungen zusammen, obwohl du keine Ahnung vom Weltgeschehen hast.
Von welcher "Quasi-Hausfrau" sprichst du eigentlich? Du bist eher auf Krawall gebürstet, so wie du hier auftrittst.
Wer wen auf die Pfanne haut, durchblickst du also auch? Schlaues Bürschchen...
 
Die Neutralität entstand aus einer Besetzung heraus. Eine Besetzung ist weniger schlimm als ein endloser Quasi-Krieg.
Ich möchte dich sehen, wenn der Russe dir am Nacken sitzt. Wer sitzt jetzt im Warmen auf dem Sofa und klopft Sprüche von Sachen, von denen er keine Ahnung hat? Hast du je in einem besetzten Land gelebt? Dampfplaudern kann man leicht, wenn man nicht weiß, wovon man spricht.
 
Von welcher "Quasi-Hausfrau" sprichst du eigentlich? Du bist eher auf Krawall gebürstet, so wie du hier auftrittst.
Wer wen auf die Pfanne haut, durchblickst du also auch? Schlaues Bürschchen...

Du bist einer von denen die noch nicht durchschaut haben, dass leider alle gegen die Ukraine sind. Und zwar indem immer mehr Waffen hingeschickt werden, während sich Russland zurücklehnt und sich "vorbereitet". Hast du nicht bemerkt, dass da etwas komisch läuft?
 
Die BRD sucht Verbündete, um nicht allein als kriegsführend angesehen zu werden. Die Ukraine ist Kriegsschauplatz für die Interessen des "Westens und Ostens".
So sieht es auch der US-amerikanische Politikwissenschaftler John Joseph Mearsheimer.

Ukraine-Krise 2014
An der Wurzel des Konflikts liegt die NATO-Osterweiterung, Kernpunkt einer umfassenden Strategie, die Ukraine aus der russischen Einflusssphäre zu holen und in den Westen einzubinden. Dazu kamen die EU-Osterweiterung und die Unterstützung der Demokratiebewegung in der Ukraine durch den Westen, beginnend mit der Orangenen Revolution 2004. (...) Der Dreierpack politischer Maßnahmen des Westens – NATO-Osterweiterung, EU-Osterweiterung und Förderung der Demokratie – war die Nahrung für ein Feuer, das nur noch entzündet werden musste.[58]

Das Narrativ, Putin habe nur auf Gelegenheiten gewartet, sich die Ukraine einzuverleiben, sei falsch.[59] Beim Sturz der Regierung
Janukovitsch handle es sich um einen von den USA geförderten Putsch, der das „Fass zum Überlaufen“ gebracht habe.[58]

Eine Woche nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine, am 1. März 2022, fragte Isaac Chotiner Mearsheimer im New Yorker, ob es nicht Imperialismus sei, der Ukraine das Selbstbestimmungsrecht abzusprechen, wenn es eine liberale Demokratie werden wolle. Mearsheimer antwortete, es gehe bei dem „Bürgerkrieg“ in der Ukraine und dem Angriffskrieg Russlands nicht um die innere demokratische Verfassung
der Ukraine, sondern um außen- und geopolitische Entscheidungen gegen die Sicherheitsinteressen einer Großmacht.

Wenn die Ukraine eine pro-amerikanische liberale Demokratie und ein Mitglied der NATO und ein Mitglied der EU wird,
werden die Russen dies als kategorisch inakzeptabel betrachten. Wenn es keine NATO-Erweiterung und keine EU-Erweiterung
gäbe und die Ukraine einfach eine liberale Demokratie würde und allgemein mit den Vereinigten Staaten und dem Westen
befreundet wäre, könnte sie wahrscheinlich damit durchkommen.[64]

Das Verhalten Russlands sei nicht imperialistisch, da es Russland nicht um die Vergrößerung des Territoriums gehe.

Was passiert ist, ist, dass diese große Krise ausbrach, und wir mussten die Schuld zuweisen, und natürlich würden wir uns niemals selbst die Schuld geben. Wir würden den Russen die Schuld geben. Also erfanden wir die Geschichte, Russland sei auf Aggression in Osteuropa aus,
dass Putin daran interessiert sei, ein größeres Russland zu schaffen oder vielleicht sogar die Sowjetunion neu zu erschaffen

https://de.wikipedia.org/wiki/John_J._Mearsheimer
Das Verhalten Russlands sei nicht imperialistisch, da es Russland nicht um die Vergrößerung des Territoriums gehe.
Wenn es Putin um ein Großrussisches Reich ginge, hätte er Kiew, bzw. die Ukraine längst platt gemacht!
 
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