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Quo vadis Amerika

Dieser Präsident von Amerika, Donald Trump gehört ENDLICH vor ein Internationales Kriegsgericht!
Eine weitere Floskel.
Also noch einmal ganz ganz deutlich NUR für SIE - @Anideos :
Der GRAUSAME
Terror eines Teils der Hamas - auch dieser der Hisbollah-Mörder sind bekannt! Aber das OHRENBETÄUBENDE Schweigen unseres Werte-Westens zu und über den KRIEGSVERBRECHER Netanjahu (Genozid Gaza - 1000e
getötete *Kinder* im Libanon!) -? dieses UNMÖGLICHE Schweigen zu und über über diese KRIEGSVERBRECHER
ist offenkundig!

SANKTIONEN
gegen Israel und USA und ab nach Den Haag der BEIDEN Mörder Netanjahu und Trump: Und wann? JETZT!
 
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Unsere Außenministerin
*Beate Meinl-Reisinger* sagt: Wir müssen auch mit Putin reden! auch schlägt sie *Wien* als Ort für
Gespräche vor: Solidarität mit den Golfstaaten - *Diplomatie* anstatt Eskalation:

Diplomatie statt Eskalation: Außenministerin Beate Meinl-Reisinger stärkt Partnerschaften im Golf für Stabilität und Sicherheit


www.bmeia.gv.at
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-!
 
.....Trump "verkauft die Waffenruhe" als Erfolg…. muss "er auch" wohl, nur… wer glaubt's? Der "außen- und innenpolitische" Druck auf den "orangen Mann" war zuletzt von "Tag zu Tag" gestiegen, auch unter dem Eindruck "schwacher Umfragewerte" wenige Monate vor den wichtigen "Zwischenwahlen" im November braucht er ein "Ergebnis… irgend ein Ergebnis!".....

meint plotin
 
.....Trump "verkauft die Waffenruhe" als Erfolg…. muss "er auch" wohl, nur… wer glaubt's? Der "außen- und innenpolitische" Druck auf den "orangen Mann" war zuletzt von "Tag zu Tag" gestiegen, auch unter dem Eindruck "schwacher Umfragewerte" wenige Monate vor den wichtigen "Zwischenwahlen" im November braucht er ein "Ergebnis… irgend ein Ergebnis!".....

meint plotin
STIMMT!
 
.....Trump "verkauft die Waffenruhe" als Erfolg…. muss "er auch" wohl, nur… wer glaubt's? Der "außen- und innenpolitische" Druck auf den "orangen Mann" war zuletzt von "Tag zu Tag" gestiegen, auch unter dem Eindruck "schwacher Umfragewerte" wenige Monate vor den wichtigen "Zwischenwahlen" im November braucht er ein "Ergebnis… irgend ein Ergebnis!".....

meint plotin
STIMMT - STIMMT - STIMMT!
Und wer hier TÄGLICH gegen Forumsmitglieder stänkert? DER hat hier nach wie vor absolut nix: NIX zu sagen!
 
Zuletzt bearbeitet:
…..O-Ton Trump... "Großer Tag für den Weltfrieden. Es wird viele positive Maßnahmen geben. Genau wie wir es in den USA erleben, könnte dies das Goldene Zeitalter des Nahen Ostens werden. Die vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe ist der totale und vollständige Sieg für die USA, hundert Prozent. Ohne jeden Zweifel"… so "frohlockt der orange" Mann!…..

meint plotin
 
Gern doch, aber wir müssen den Konjunktiv da noch reinbringen.
Ich würde das System - über alle Maßen - schätzen, wo das, was geglaubt werden soll, mit der Wahrheit (und nicht nur mit Teilen davon) übereinstimmt.
Parteilich Festgelegte, die Krieger des Guten - wie du - kennen und vertreten nur Teile der (einfacheren) Wahrheit und lassen anderen Teilwahrheiten keine Chance. Ihr, die nicht alles sehen wollt, werdet zu militanten Populisten. Solche sind immer nur Teil des Problems und können keine Probleme lösen. Sie helfen Kriege zu verlängern, anstatt der Vernunft eine Chance zu geben.
So bleibt dieses Forum ein Tummelplatz für Phrasen und Realitätsschnipsel.
Das System, das du "über alle Maßen" schätzen würdest, basiert auch nur auf imaginäre Wahrheiten, denn Ideologien leben davon, dass sie die vermeintlich einzige Wahrheit zu bieten haben.
Es gibt auch viele Schweinepriester wie Daniele Ganser, die ihre "Wahrheiten" gut versilbern können und ich schätze dich so ein, dass du ihn oder andere seiner Sorte mitfinanzierst. Ich habe es also richtig erraten, dass du in Phantasiewelten lebst und Verschwörungstheorien haben viele davon zu bieten.
Ich bin kein Krieger und schon gar nicht des Guten, ich verteidige nur das, was sich historisch bewährt hat und das ist unsere Demokratie. Ich tu das in meinem Interesse und im Interesse meiner Familie - man könnte es also als egoistisch einstufen. Dazu brauche ich nur einen Blick in die Geschichte zu werfen und auf den Zustand der Welt von heute. Daraus ergibt sich dann meine Wahrheit automatisch.
Wenn du die militanten Populisten nicht bei solchen wie Björn Höcke oder Martin Sellner verortest, sondern bei denen, die sie bekämpfen, dann hast du schon die Antwort zu meiner Frage geliefert.
Das sind nicht wir, die Kriege verlängern, sondern nur diejenigen, die Kriege begonnen haben. Die Angreifer bestimmen über die Länge der Kriege und sie beenden sie erst dann, wenn sie sehen, dass ihre Ziele nicht mehr erreichbar sind. Wenn sie diesen Zeitpunkt verpassen, dann erleben sie eine vernichtende Niederlage. Das war schon immer so in der Geschichte.
Anhänger dieser Kriegstreiber wollen natürlich, dass ihre Ziele erreicht werden und was gibt es einfacheres als den Pazifismus bei den Gegnern der Kriegstreiber zu fördern?
Dieses Forum löst keine Probleme, weil man hier nicht mehr tun kann, als über den Zustand der Welt zu diskutieren. Manche nutzen es dann für ihre Propaganda, aber sie sind schnell ausgemacht - spätestens dann, wenn sie "das System" kritisieren.
Aktuell wird die Welt auf den Kopf gestellt, weil die Kriegsverbrecher sich immer mehr häufen. Zwei sind bereits vom internationalen Gerichtshof als solche verurteilt, aber an den Dritten traut man sich nicht heran, weil er die größte Weltmacht der Erde vertritt. Letzterer hat nicht einmal einen Plan für sein Vorgehen und das macht ihn umso gefährlicher, denn man weiß nicht, wozu er fähig ist - in seiner verwirrten Art zu denken, zu sprechen und zu handeln.
Du hältst dich also an den Schlausten dieser drei Aggressoren. Der Grund dafür wird langsam immer deutlicher: Du bewunderst ihn.
 
Du hältst dich also an den Schlausten dieser drei Aggressoren. Der Grund dafür wird langsam immer deutlicher: Du bewunderst ihn.
Nein, ich bewundere dich. So geschmeidig, wie du es hin bekommst, um mein, von dir durchaus erkanntes, Anliegen herum zu slalominieren, ist durchaus beachtlich.
Du machst den Versuch, das ("gute") System den Fehlentwicklungen (die allerdings im System entstanden) gegenüberzustellen und drückst das ganze in das (von dir bevorzugte) Gut-und-Böse-Schema.
Das abwandern großer Teile der Wählerschaft in die Arme derer, die nichts gutes im Sinn haben, kam nicht wie ein Fluch oder ein böser Zauber über die demokratischen Systeme. Es ist das Ergebnis einer miserablen Politik in den Systemen. Das hündische unterwerfen und andienen der europäischen Demokratien an die amerikanische Geopolitik war angesichts der immer deutlicher werdenden Folgen, einer der Grundfehler. Dieses Hegemoniesystem lebt davon, Feindseligkeiten zu schaffen und zu pflegen. Kriege zu entfachen und Bündnisse der Willigen ins Feld zu führen.
Aber nicht nur die Außenpolitik auch und gerade die desaströse Innenpolitik, in der wirtschaftliche Vernunft einer von Doppelmoral geprägten, fragwürdigen Ideologie geopfert wurde. Wenn Steuermilliarden zu hauf im Ausland verbrannt werden und die Probleme im Land nicht mehr gelöst (finanziert) werden können und allmählicher Zerfall zur Normalität wird, haben die, die leichte Lösungen anbieten, auch leichtes Spiel.
Systeme können nicht gesunden, indem sie nur ihre ungeliebten Entgleisungen verteufeln.
Politik muss ehrlicher werden. Probleme müssen erkannt und angegangen werden, vor allem müssen Lösungen (und nicht die üblichen Scheinlösungen) her. Vor allem braucht es den Mut zuzugeben, dass es so - wie bisher - nicht weiter gehen kann. Nicht ein bisschen ausbessern, sondern ganz andere Grundlagen für eine neue sonntagsredenfreie (und sicher auch in Teilen schmerzhafte) Politik.
 
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Nein, ich bewundere dich. So geschmeidig, wie du es hin bekommst, um mein, von dir durchaus erkanntes, Anliegen herum zu slalominieren, ist durchaus beachtlich.
Du machst den Versuch, das ("gute") System den Fehlentwicklungen (die allerdings im System entstanden) gegenüberzustellen und drückst das ganze in das (von dir bevorzugte) Gut-und-Böse-Schema.
Dieses Gut-und-Böse-Schema ist sehr einfach zu erklären: Ich unterscheide zwischen Demokraten und Antidemokraten und letztere bekämpfe ich nach meinen Möglichkeiten aus rein egoistischen Gründen, wie ich schon geschrieben habe.
Das abwandern großer Teile der Wählerschaft in die Arme derer, die nichts gutes im Sinn haben, kam nicht wie ein Fluch oder ein böser Zauber über die demokratischen Systeme. Es ist das Ergebnis einer miserablen Politik in den Systemen. Das hündische unterwerfen und andienen der europäischen Demokratien an die amerikanische Geopolitik war angesichts der immer deutlicher werdenden Folgen, einer der Grundfehler. Dieses Hegemoniesystem lebt davon, Feindseligkeiten zu schaffen und zu pflegen. Kriege zu entfachen und Bündnisse der Willigen ins Feld zu führen.
Aber nicht nur die Außenpolitik auch und gerade die desaströse Innenpolitik, in der wirtschaftliche Vernunft einer von Doppelmoral geprägten, fragwürdigen Ideologie geopfert wurde. Wenn Steuermilliarden zu hauf im Ausland verbrannt werden und die Probleme im Land nicht mehr gelöst (finanziert) werden können und allmählicher Zerfall zur Normalität wird, haben die, die leichte Lösungen anbieten, auch leichtes Spiel.
Systeme können nicht gesunden, indem sie nur ihre ungeliebten Entgleisungen verteufeln.
Politik muss ehrlicher werden. Probleme müssen erkannt und angegangen werden, vor allem müssen Lösungen (und nicht die üblichen Scheinlösungen) her. Vor allem braucht es den Mut zuzugeben, dass es so - wie bisher - nicht weiter gehen kann. Nicht ein bisschen ausbessern, sondern ganz andere Grundlagen für eine neue sonntagsredenfreie (und sicher auch in Teilen schmerzhafte) Politik.
Jetzt vermischst du Fakten, die nicht zusammengehören. Das Abwandern großer Teile der Wählerschaft in die Arme der Extremisten hat nichts mit den USA zu tun, sondern mit der Gründung extremistischer Parteien, die zuerst im Osten unseres Landes fußgefasst haben und immer mehr Nichtwähler mobilisiert haben, die sich ermutigt fühlten, endlich das zu sagen, was man früher sich nicht zu sagen traute. Der braune Sumpf lag die ganzen Jahrzehnte brach unter unseren Füssen, sowohl im Osten als auch im Westen unseres Landes. Er hat nur ein Ventil gebraucht, um hochzuschießen und das waren die Krisen der letzten 15 Jahre.
Dass diese Parteien nur einfache Lösungen zu komplexen Problemen anbieten, das ist das Konzept des Populismus, denn er zielt auf die Nichtwähler ab und diese sind genau aus diesem Grund Nichtwähler gewesen, denn wählen zu gehen empfinden es nur Demokraten als ihre Pflicht. Im Osten hatte man ohnehin keine Erfahrung mit freien Wahlen und sie hatten von Anfang an Probleme mit der Komplexität der Demokratie.
Ich habe mich nie hier als Fürsprecher der USA gezeigt. Ich habe nur den Nutzen gesehen, den wir seit vielen Jahrzehnten davongetragen haben, indem wir Billionen für Rüstung in Europa gespart haben während des Kalten Krieges und bis heute.
Dass die USA seit dem Zweiten Weltkrieg die meisten Kriege geführt haben und diktatorische, menschenverachtende Regime in Lateinamerika und anderswo unterstützt haben, das habe ich nie geleugnet. Es gibt dennoch einen Unterschied zwischen den USA und uns einerseits und Putins Regime andererseits: Sowohl in den USA als auch bei uns bekommt der Wähler die Möglichkeit, alle vier Jahre oder sogar früher die Politik in seinem Land zu ändern. Schau dir mal Russland oder Belarus an. Fällt dir ein Unterschied auf, während du unser "System" kritisierst?
Schau dir die Mitglieder der OVKS an, wie sie vor Putin strammstehen. Von den Sattelitenstaaten der Sowjetunion ganz zu schweigen.
"Systeme" wie unsere Demokratie begnügen sich im Übrigen nicht damit, ungeliebte Entgleisungen zu verteufeln, sie weisen sie in ihre Schranken, sobald sie unsere Demokratie gefährden - mach dir keine falschen Hoffnungen. Unser Grundgesetz hat sich seit vielen Jahrzehnten bewährt.
Die aktuelle Politik in unserem Land begeistert mich auch nicht, aber meine Gründe unterscheiden sich von deinen diametral, dessen bin ich mir sicher, denn im Gegensatz zu dir spreche nicht von unserem System. Verglichen mit Putins, Trumps und Orbans System kann die Politik in unserem Land viele Vorzüge vorweisen und unser System heißt nach wie vor Demokratie, schreib es dir hinter die Ohren!
Wir haben seit einem Jahr eine neue Regierung und das, weil die Wähler mit der alten Regierung nicht zufrieden waren. Wenn diese Regierung es nicht schafft, trotz vielfältiger weltpolitischer Probleme, eine vernünftige Politik zu machen, dann haben wir bald eine neue Regierung. Sogar Orban droht das Gleiche in zwei Tagen und Trump könnte ab November höchstwahrscheinlich nur noch als lahme Ente regieren, aber was ist mit Putin oder Lukaschenko oder den anderen Präsidenten von den ehemaligen Sowjetrepubliken in der OVKS?
 
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