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Putins Krieg gegen die Demokratie

Walter

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3. Oktober 2002
Beiträge
5.150
Im Juni 2024 verkündete Dimitri Medwedew im Kurznachrichtendienst Telegram, Russland müsse das Leben der Bevölkerung im Westen in einen endlosen Albtraum verwandeln, bis sie nicht mehr zwischen haarsträubender Fiktion und Realität unterscheiden könnten. Genau das passiert derzeit.

Teil 1 der Doku:
 
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Mich würde interessieren, ob Putin anhand wegen seiner "Beschränktheit" ins Amt gehievt wurde, damit die Hintermänner noch was zu sagen haben (denn dies wäre ja der Sinn wenn "beschränkte" Menschen von Hintermännern in "solche" Positionen gebracht werden), oder ob er aufgrund seiner eigenen Gerissenheit selbst die Stufen der Macht bestiegen hat. Die Antwort wäre für eine Lösung ausschlaggebend. Denn wenn er hinein gehievt wurde, sollte man den Fokus genauso auf die Hintermänner legen, wenn er die Stufen der Macht selbst bestiegen hat, sollte der Fokus bei Putin bleiben.
 
Wenn du dich wenigsten ein Bisschen mit Putin beschäftigt hättest, bräuchtest du nicht fragen. Aber das machst du immer so. Oberflächlich herangehen, und die Arbeit von anderen erledigen lassen wollen.
 
Wenn du dich wenigsten ein Bisschen mit Putin beschäftigt hättest, bräuchtest du nicht fragen. Aber das machst du immer so. Oberflächlich herangehen, und die Arbeit von anderen erledigen lassen wollen.
Von mehreren möglichen Szenarien überprüfst du nicht mal eine Einzige, also komm mir nicht mit "die Arbeit von anderen erledigen lassen wollen". Überhaupt verschenke ich alle meine Gedanken, also komm mir nicht damit.

Szenario 1:
Was für das Hintermännerszenario spricht, ist, das Putin manchmal einen ziemlich "gemütlichen" Eindruck macht und genau deswegen bringen doch Hintermänner jemanden in diese Position, damit die Hintermänner weiterhin Einfluss auf diese Person ausüben können und ihr Einfluss nicht schwindet und das lässt sich eben nur mit dummen Personen machen (Und natürlich schützt Unwissenheit vor Strafe nicht). Nicht zu dumm, damit sie den Erwartungen der Hintermänner gerecht werden können, aber dumm genug um sich durch die Hintermänner kontrollieren zu lassen.

Szenario 2:
Was für das Szenario spricht, das Putin durch die eigene Gerissenheit seine Position bestiegen hat, ist nunmal die Macht an sich, die er dadurch bekommt.

Ich bin mir bei den Szenarien eben deswegen nicht schlüssig, weil in Szenario 1 die Hintermänner ja alles tun werden, um ihr Wirken der Öffentlichkeit gegenüber undurchschaubar zu halten. Insofern müsste man da erst mal ein bisschen Graben, damit sich dieses Szenario bestätigt oder eben vielleicht widerlegt. In Szenario 2 müsste "sein Aufstieg zur Macht" ja "eigentlich" ebenfalls offensichtlich und nachweisbar sein.

Aber letztendlich kann es nur eins von beiden Szenarien sein und die Antwort wäre wichtig, um zu wissen, worauf man sich genau fokussieren sollte.
 
Von mehreren möglichen Szenarien überprüfst du nicht mal eine Einzige, also komm mir nicht mit "die Arbeit von anderen erledigen lassen wollen". Überhaupt verschenke ich alle meine Gedanken, also komm mir nicht damit.
Die hypothetischen Szenarien sind keine Erfindung von dir, also was genau sollte ich Prüfen? Es gibt ausreichend Experten für Russland und Putin im Speziellen, und die lieferten und liefern mehr als ausreichend Information, warum und wie Putin an die Macht gekommen ist und wie er sich dort hält. Jeder, der sich mit Putin befasst und nach einschlägiger seriöser Information gesucht hat, könnte deine Frage beantworten. Dass du es nicht kannst zeigt also nur, dass du wie immer zu faul warst, dich selbst zu informieren und hier dir nun jemand eine aufbereitete Information vorlegen -also deine Arbeit erledigen- soll.

Und ja, du 'verschenkst' deine Gedanken oder drängst sie uns vielmehr permanent auf. Und das, bevor sie noch reif sind.
Solche 'geschenkten' unausgereiften Gedanken sind aber keine Bereicherung, sondern etwas, das man nur entsorgen kann, wenn man etwas Sinnvolles damit tun will.
 
Es gibt ausreichend Experten für Russland und Putin im Speziellen, und die lieferten und liefern mehr als ausreichend Information, warum und wie Putin an die Macht gekommen ist und wie er sich dort hält.
Ich mache mir eben so lange meine eigenen Gedanken, bis ich auf das gleiche Ergebnis komme, einfach nur weil ich eine eigene Meinung habe... Das liegt daran, weil ich Experten nicht vertraue, nachdem ich herausfinden musste, das "Experten" ab und an Betriebsblind sind, aufgrund der vielen Details, bzw. aufgrund ihres Fachwissens. Das heisst nicht, dass jeder Experte betriebsblind ist, es heisst nur, das ich einen Experten aufgrund meiner gemachten Erfahrung aufgehört habe zu vertrauen.

Also entsorge was du willst, da du ja nicht diskutieren willst. Vielleicht solltest du die KI nutzen die gerade im Netz boomt... :) da kannst du auf deine eigene Meinung komplett verzichten... ich möchte das nicht. :)
 
Ich mache mir eben so lange meine eigenen Gedanken, bis ich auf das gleiche Ergebnis komme, einfach nur weil ich eine eigene Meinung habe... Das liegt daran, weil ich Experten nicht vertraue, nachdem ich herausfinden musste, das "Experten" ab und an Betriebsblind sind, aufgrund der vielen Details, bzw. aufgrund ihres Fachwissens. Das heisst nicht, dass jeder Experte betriebsblind ist, es heisst nur, das ich einen Experten aufgrund meiner gemachten Erfahrung aufgehört habe zu vertrauen.

Also entsorge was du willst, da du ja nicht diskutieren willst. Vielleicht solltest du die KI nutzen die gerade im Netz boomt... :) da kannst du auf deine eigene Meinung komplett verzichten... ich möchte das nicht. :)
Du machst dir aber keine Gedanken, sondern stellst im Internet Fragen, die du dir selbst beantworten könntest.
Und, wenn du voraussetzt, am Ende die gleiche Meinung zu haben, dann ist dies das Gegenteil von einer 'eigenen' Meinung.

Was allerdings eine sehr eigentümliche Meinung ist ist jene, dass fachliche Expertise ein Grund für Misstrauen sei. Ist womöglich dies der Grund, warum du dich selbst fachlich nicht bilden willst?
 
Du machst dir aber keine Gedanken,
Das täuscht
sondern stellst im Internet Fragen
Was ich auch diskutieren nenne.
, die du dir selbst beantworten könntest.
Ja, die "Informationen" aus dem Internet bewerten ist schon eine Herausforderung für sich, deswegen diskutiere ich auch gerne in mehreren Foren über "Informationen" und irgendwie stell ich an dir im Moment fest, dass auch das nicht zum Ziel führt.
Und, wenn du voraussetzt, am Ende die gleiche Meinung zu haben, dann ist dies das Gegenteil von einer 'eigenen' Meinung.
Ich verbessere: "bis ich auf das gleiche Ergebnis komme oder auf ein anderes"
Was allerdings eine sehr eigentümliche Meinung ist ist jene, dass fachliche Expertise ein Grund für Misstrauen sei. Ist womöglich dies der Grund, warum du dich selbst fachlich nicht bilden willst?
Das dich nicht interessiert, wo ich gerade stehe, hast du schon mehrfach bewiesen und überhaupt hab ich die Antwort ja schon verfasst, "Experten die Aufgrund ihres Fachwissens betriebsblind sind". Ich schrieb auch, das nicht jeder Experte betriebsblind ist, aber die die es sind, an diesen ich meine Erfahrung gemacht habe... die haben für Misstrauen gesorgt. Natürlich wäre es jetzt von Vorteil, wenn ich alles wissen würde, denn dann könnte ich vertrauen ohne enttäuscht zu werden, weil ich ja, wenn ich alles weiß, wüsste wie ich mich ausdrücken müsste. Der Punkt ist nur... ich weiss nicht alles. Ich stehe da wo ich gerade stehe... und dich interessiert es noch weniger, herauszufinden, wo ich stehe. Insofern wirst du wohl damit leben müssen, das ich von dem (unbekannten) Punkt aus mit dir debattiere, wo ich eben (wo immer das ist) gerade stehe 😁
 
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Fehlt jetzt nur noch eine Begründung, warum man deiner Behauptung Glauben schenken könne.
Was ich auch diskutieren nenne.
Fragen Stellen mag ein Teil einer Diskussion sein, ist aber selbst noch keine.
Mag sein, dass DU das "diskutieren" nennst, so wie uns frenilshtar seine Parolen als "Argumente" verkaufen will und echte
Argumente als "Beschimpfung" oder "Unterstellung bezeichnen will.
Ja, die "Informationen" aus dem Internet bewerten ist schon eine Herausforderung für sich, deswegen diskutiere ich auch gerne in mehreren Foren über "Informationen" und irgendwie stell ich an dir im Moment fest, dass auch das nicht zum Ziel führt.
Und andererorts funktioniert es? Oder führst du dort dieselbe Art von "Diskussionen" und lernt deswegen nirgendwo etwas?
Ich verbessere: "bis ich auf das gleiche Ergebnis komme oder auf ein anderes"
So wie die alte Bauernregel besagt:
"Kräht der Hahn morgens auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist."
Trifft erstaunlich oft zu, du wirst überrascht sein.
Das dich nicht interessiert, wo ich gerade stehe, hast du schon mehrfach bewiesen
Du stehst dort, wo du noch immer nicht zwischen "das" und "dass" unterscheiden kannst.
und überhaupt hab ich die Antwort ja schon verfasst, "Experten die Aufgrund ihres Fachwissens betriebsblind sind". Ich schrieb auch, das nicht jeder Experte betriebsblind ist, aber die die es sind, an diesen ich meine Erfahrung gemacht habe... die haben für Misstrauen gesorgt.
Jeder hat so seine Erfahrungen. Aber Expertise als generellen Grund für Skepsis zu postulieren, ist schon ziemlich 'einzigartig'.
Natürlich wäre es jetzt von Vorteil, wenn ich alles wissen würde, denn dann könnte ich vertrauen ohne enttäuscht zu werden, weil ich ja, wenn ich alles weiß, wüsste wie ich mich ausdrücken müsste. Der Punkt ist nur... ich weiss nicht alles. Ich stehe da wo ich gerade stehe... und dich interessiert es noch weniger, herauszufinden, wo ich stehe. Insofern wirst du wohl damit leben müssen, das ich von dem (unbekannten) Punkt aus mit dir debattiere, wo ich eben (wo immer das ist) gerade stehe 😁
Dein Glaube kommt davon, dass du nicht auf Augenhöhe sein willst.
Versuche es doch einmal, und du wirst Wunder erleben.
 
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