Ein "im Vertrauen auf Augenhöhe" beruht auf Freiwilligkeit und Gegenseitigkeit und damit lässt es sich nicht erzwingen. Überhaupt, "Wunder" in diesem Zusammenhang. Wenn dir dieser Zusammenhang mal bewusst ist... würdest du wenig drüber reden. Aber wenn's mal soweit ist, erinner dich dran... Menschen sind soziale Wesen, haben einen moralischen Kompass und wenn der moralische Kompass durcheinander gerät... gehen andere so wie ich zum "eintauchen" über ("Ursachenforschung").Dein Glaube kommt davon, dass du nicht auf Augenhöhe sein willst.
Versuche es doch einmal, und du wirst Wunder erleben.
Und um mal zum Thema zurückzukehren, ich denke Putin ist für normale Diplomatie zu klein für Augenhöhe. Das heisst, entweder macht man sich für ihn kleiner, da manche sonst nie auf Augenhöhe mit ihm sein werden, oder wenn das "Hintermännerszenario" zutrifft, geht man zu Diplomatie mit den Hintermännern über, also sozusagen Diplomatie in der RICHTIGEN REIHENFOLGE. Wobei Menschen die so weit gegangen sind, ob Putin als Russlands Alleinherrscher, oder auch mit Hintermännern, wer so weit gegangen ist... wird sich auf Diplomatie wohl eher nicht einlassen. Hätten sie es mal lieber doch getan, denn wer so abscheuliche Dinge begeht... über die wird größtes Unglück einbrechen... bis man dann (irgendwann mal) versteht... das die Diplomatie IN DER RICHTIGEN REIHENFOLGE stattfinden muss.
Äm. ich nehme jeden ernst.Mag sein, dass DU das "diskutieren" nennst, so wie uns frenilshtar seine Parolen als "Argumente" verkaufen will und echte
Argumente als "Beschimpfung" oder "Unterstellung bezeichnen will.
Ja dann führe dies mal genauer auf! Ich will sehen, dass du siehst, wo ich stehe! Dann bekommt das Gespräch "vielleicht" etwas positives!Du stehst dort, wo du noch immer nicht zwischen "das" und "dass" unterscheiden kannst.
Ich postuliere Betriebsblindheit als Grund für Skepsis, dass erkläre ich jetzt aber schon zum dritten mal. Oder um es als Bild auszudrücken: Menschen sehen aufgrund ihres Fachwissen's "den Wald vor lauter Bäumen" nicht. Wobei das Fachwissen ja vorhanden ist, den Wald und die einzelnen Bäume zu erkennen, dass streite ich gar nicht ab. Nur manche sind sehr gut darin, mit ihrem Fachwissen Geschehnisse zu bewerten (zum Beispiel find ich die Bewertungen von Prof. Dr. Christian Rieck immer wieder sehr zutreffend) und andere brauchen ein bisschen mehr Erfahrung, mit ihren Fachwissen "den Wald und die einzelnen Bäume" in seinen Details und gleichzeitig in seiner Gesamtheit erkennen zu können. Und gegenüber Menschen die Probleme haben die Details und gleichzeitig die Gesamtheit aller Details erkennen zu können, ist es eben doch besser, sich eine eigene Meinung anzueignen. Es erspart einen so einiges.Jeder hat so seine Erfahrungen. Aber Expertise als generellen Grund für Skepsis zu postulieren, ist schon ziemlich 'einzigartig'.