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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Selbst junge Menschen ermüden und werden kraftlos, starke Männer stolpern und brechen zusammen. Aber alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft. Jesaja 40,30-31

Da wir nun so viele Zeugen des Glaubens um uns haben, lasst uns alles ablegen, was uns in dem Wettkampf behindert, den wir begonnen haben – auch die Sünde, die uns immer wieder fesseln will. Mit Ausdauer wollen wir auch noch das letzte Stück bis zum Ziel durchhalten. Dabei wollen wir nicht nach links oder rechts schauen, sondern allein auf Jesus. Er hat uns den Glauben geschenkt und wird ihn bewahren, bis wir am Ziel sind. Weil große Freude auf ihn wartete, erduldete Jesus den Tod am Kreuz und trug die Schande, die damit verbunden war. Jetzt hat er als Sieger den Ehrenplatz an der rechten Seite Gottes eingenommen. Hebräer 12,1-2

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mir den Glauben an dich geschenkt hast, und mir hilfst mit dir ich immer verbunden zu bleibe, und mich nicht vom Bösen verführen lasse.
 
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Glauben Sie an Gott?

63% haben bei einer Umfrage Ja geantwortet. Glauben alle dies Personen an den Gott der Bibel? Viele Menschen glauben an einen Gott den sie sich nach ihren Wünschen vorstellen, oder der Ihnen am Besten gefällt.

Gottes Wort sagt in 1Korinther 8,5 "Und wenn es auch sogenannte Götter im Himmel und auf der Erde gibt – und es gibt ja tatsächlich viele Mächte und Gewalten –, so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, der alles erschaffen hat und für den wir leben. Und wir haben auch nur einen Herrn, Jesus Christus, durch den alles geschaffen wurde. Durch ihn haben wir das Leben empfangen.“

Die Menschen machen sich viele Götter: Dinge, Wesen, Götzen, Mächte, Ideologien, worauf sie ihr Vertrauen setzen. Es gibt aber nur einen Gott, den lebendigen Gott, den Vater, der sich offenbart hat in Jesus Christus (Johannes 14,9) der als Gott stellvertretend die Schuld aller Menschen auf sich, damit alle die an ihn glauben nicht verloren gehen, sonder das ewige Leben haben Johnnes 3,16.

Ich bin froh, dass ich dem einzigen und wahren Gott vertrauen kann, der allein mich www.gerettet.ch hat vom ewigen Verderben.
 
Denn der Sohn des Menschen geht zwar dahin, wie über ihn geschrieben steht; wehe aber jenem Menschen, durch den der Sohn des Menschen überliefert wird! Es wäre besser für jenen Menschen, wenn er nicht geboren wäre. Markus 14,21

Aus www.gute-saat.de

Die Passahfeier im Obersaal wurde durch einen Schreckensmoment unterbrochen: Jesus machte bekannt, was Er schon längst wusste: dass Judas, einer der Zwölf, im Begriff stand, Ihn an die Feinde zu überliefern, damit Er getötet würde.

Der Herr leitete seine Worte mit dem feierlichen „Wahrlich“ oder „Amen“ ein. Nicht nur die Jünger damals sollten aufmerksam sein, auch wir sind aufgefordert, genau hinzuhören und seine Worte zu verstehen.

Wie immer, wenn der Herr über sein Leiden und Sterben sprach, bezeichnete Er sich als der „Sohn des Menschen“. Dieser Titel umfasst sowohl seine Verwerfung als auch seine universale Herrschaft im 1000-jährigen Reich.

Hier verweist Jesus auf das Alte Testament. Die Psalmendichter und Propheten hatten längst angekündigt, dass Er misshandelt, gekreuzigt und getötet werden würde (vgl. Psalm 22; Jesaja 53). Doch unerschütterlich ging Er seinen Weg als der treue Knecht Gottes. Seine Liebe konnte durch nichts ausgelöscht werden.

Gottes Plan steht fest und ist unveränderlich. Alles geschieht nach seinem Willen. Doch das entbindet den Menschen nicht von seiner Verantwortung. Judas allein trägt die Schuld für seine abscheuliche Tat. Über ihn sagt der Herr, es wäre besser für ihn, „wenn er nicht geboren wäre“. Diese Worte lassen keinen Zweifel daran, dass Judas ein schreckliches Gericht erwartet.

Bei Gott zählt, wie wir zu seinem Sohn Jesus Christus stehen. Je mehr wir über Ihn wissen, umso größer ist unsere Schuld, wenn wir Ihn als Retter und Herrn ablehnen.

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Ich gebe ihnen ein verständiges Herz, damit sie erkennen, dass ich der Herr bin. Sie werden mein Volk sein, und ich werde ihr Gott sein; von ganzem Herzen werden sie wieder zu mir umkehren. Jeremia 24,7

Sie sagten zueinander: »Hat es uns nicht tief berührt, als er unterwegs mit uns sprach und uns die Heilige Schrift erklärte?« Lukas 24,32

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, das du mich tief berührt hast, als ich von deiner Liebe auch zu mir, und von deiner vollkommene Erlösung gehört habe, und ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn.
 
Wenn der Sohn [Gottes] euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein. Johannes 8,36

Aus www.gute-saat.de

Der verhinderte Selbstmord

Mel Trotter war Alkoholiker. Obwohl er es seiner Frau immer wieder versprochen hatte, gelang es ihm nicht, mit dem Trinken aufzuhören.

Am Tag der Beerdigung seines zweijährigen Sohnes kommt er sturzbetrunken nach Hause. Als ihm das bewusst wird, ist er so verzweifelt, dass er plant, sich im nahe gelegenen Michigansee zu ertränken. Er wählt den 19. Januar 1897 für seinen Selbstmord. Auf dem Weg zum See hört er Gesang aus einem Saal und schaut neugierig durch die Tür. Dort steht ein Prediger, der sich gerade vorstellt: „Liebe Zuhörer, ich bin ein ehemaliger Alkoholiker. Jesus Christus hat mich befreit. Nicht mehr der Alkohol, sondern Jesus, der Sohn Gottes, bestimmt nun mein Leben. Heute Abend möchte ich gern erzählen, wie es dazu kam.“

Mel Trotter hört gebannt zu. Die Predigt berührt ihn so sehr, dass er sich noch am selben Abend zu Jesus Christus bekehrt und sich sogar die Uhrzeit merkt: 21:10 Uhr. Der Tag seines geplanten Selbstmords wird zum Tag seiner Erlösung!

Drei Jahre später gründet er ein Hilfswerk für Alkoholiker und deren Familien. In den folgenden vier Jahren eröffnen Mel und seine beiden Brüder sechzig ähnliche Zentren in den gesamten USA. Während des Ersten Weltkriegs entsteht zusätzlich ein Missionswerk unter den amerikanischen Soldaten, die nach Europa geschickt werden, und diese Arbeit wird im Zweiten Weltkrieg fortgesetzt.

Heute kümmert sich die von Mel Trotter gegründete Organisation um Kinder und Jugendliche, insbesondere aus sozial schwachen Familien. Jedes Jahr werden Millionen von Mahlzeiten ausgegeben, und Hunderten von Menschen wird Unterkunft und Beschäftigung geboten. Ihr Leitspruch lautet: „ONLY JESUS SAVES“ (Nur Jesus rettet).

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Die evangelische Pfarrerin Lena Müller hat in Berlin vier Männern den Segen Gottes zu ihrer „Polyehe“ gespendet. Die evangelische Kirche stellt sich schützend vor ihre Pfarrerin, denn die Aufregung in den sozialen Netzwerken ist groß.
 
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Nur für den der an die Auferstehung glaubt,..Alles andere ist kalter Kaffee,.und den sollte man nicht wieder aufwärmen.
 
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