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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Unser Vater ... dein Wille geschehe! Matthäus 6,9-10

Aus www.lebenistmehr.de

Gott tut alles, was wir wollen
Ziehen Sie aus dem Tagesvers auch diesen Schluss? Tatsächlich nehmen viele von uns diese Umdeutung vor. Wir erwarten, dass »der liebe Gott« uns seinen Segen gibt, und beschuldigen ihn, dass er seiner Aufgabe nicht nachgekommen ist, sobald wir in Schwierigkeiten stecken. Der Erweckungsprediger Charles H. Spurgeon hat folgende Aussage getroffen, über die man einmal nachdenken sollte: »Wenn wir wollen, was Gott will, tut Gott alles, was wir wollen.« Damit wollte er sagen, dass wir uns zunächst mit dem beschäftigen sollen, was Gott will, bevor wir Entscheidungen einfach nach unserem Gutdünken treffen. Denn das könnte uns letzten Endes sehr schaden.

Doch ich höre schon den Protest: »Das bedeutet ja, dass wir als Menschen unsere Selbstbestimmtheit an den Nagel hängen müssen, weil in Wirklichkeit immer Gott das letzte Wort hat! Haben wir denn nicht unseren Verstand bekommen, um alles um uns herum zu beurteilen und darauf basierend die richtigen Entscheidungen zu treffen?« Wir selbst mögen uns in allen Fällen für kompetent genug halten, doch rings um uns her wimmelt es nur so von Fehlentscheidungen und ihren schlimmen Folgen.

Bei unseren Zukunftsplanungen tappen wir nicht selten beinahe ins Dunkle. Wäre da nicht der Rat dessen, der die Zukunft kennt, von höchstem Vorteil, um die richtige Entscheidung zu treffen? Auch beim Umgang mit anderen Menschen können wir ihnen nur bis vor die Stirn sehen. Wären auch hier der Rat und der Wille dessen, der hinter die Stirn schauen kann (vgl. 1. Samuel 16,7), nicht entscheidend wichtig? Ich meine, dass wir alle gut beraten wären, wenn wir durch eine Beziehung mit Gott - gegründet auf Liebe und Vertrauen - das wollen, was auch er von uns will.

Von wem lassen Sie sich beraten? Gott will nur das Beste für uns. In der Bibel kann man vieles darüber erfahren.


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Der Herr, euer Gott, bringt euch in ein gutes Land. Es ist reich an Grundwasser, an Quellen und Bächen, die in den Bergen und Tälern entspringen. 5. Mose 8,7

Er kann euch so reich beschenken, ja, mit Gutem geradezu überschütten, dass ihr zu jeder Zeit alles habt, was ihr braucht, und mehr als das. So könnt ihr auch noch anderen auf verschiedenste Art und Weise Gutes tun. 2. Korinther 9,8

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mich reich beschenkt und mit Gutem überschüttet hast, so das ich immer alles habe was ich brauche, und mit den Überfluss auch anderen Menschen Gutes tun kann.
 
Im Leben gibt es manche Begebenheiten die Fragen auslösen. Einige Antworten die ich für mich gefunden habe schrieb ich auf. Vielleicht gibt ein Flyer eine Antwort auf deine Frage?

Eine Übersicht über alle Flyers siehst du unter https://www.fitundheil.ch/flyer/zz-inhaltsverzeichnis.htm

Viel Freude beim Lesen und Gottes Segen für ein offenes Herz für die Wahrheit die allein uns frei macht von allen Lügen und Verführungen.
 
Die Neue Medizin gibt Ärzten die Werkzeuge, um Krankheiten nicht nur zu behandeln, sondern auch ihre Ursachen zu verstehen und zu beheben. Im Interview wird darüber gesprochen, wie die Neue Medizin integriert werden kann in die Schulmedizin, um die Gesundheitsversorgung zu verbessern und die Prävention von Krankheiten zu stärken.

Viel Freude beim Zuhören vom www.fitundheil.ch/interview wo Ärzte die Neue Medizin einfach erklären.
 
Das was du als 'neue Medizin' beschreibst ist Teil der Schulmedizin und muss daher nicht erst in sie integriert werden.
Sektenbrüder hingegen wollen Alternativen zur Medizin bewerben. Ja, beten STATT Sex schützt vor allerlei Geschlechtskrankheiten, aber damit war's das auch schon so ziemlich....
 
Dornen und Disteln werden auf ihm wachsen, doch du musst dich vom Gewächs des Feldes ernähren. 1. Mose 3,18

Aus www.lebenistmehr.de

Wer einen Beweis für die Richtigkeit der Schöpfungsgeschichte der Bibel haben will, den lade ich in unseren Garten ein. Beim Rasenmähen fiel mein Blick auf all das, was da so wächst und wuchert. Sicher, da gibt es einige Zierpflanzen und Obststräucher, die ich mit viel Arbeit eingepflanzt habe. Aber dazwischen? Da wächst so viel, was ich da lieber nicht hätte: Giersch, Brennnesseln, Efeu, Dornen und Disteln. Das habe ich nicht gepflanzt. Das kommt ganz von selbst.

Dieses ganze Unkraut ist für mich der tägliche augenfällige Beweis, dass die Bibel recht hat: Sie beschreibt, wie der Mensch zunächst in einem perfekten Garten lebte, sündlos und in direktem Kontakt zu Gott. Doch dann löste er sich von Gott und übertrat die einzige (!) Regel, die Gott ihm gesetzt hatte. Das hatte Folgen für ihn, denn durch diesen Sündenfall verlor er die Nähe zu Gott und ist seitdem auf sich gestellt - todgeweiht. Und es hatte auch Folgen für die Umwelt: Hatte sie vorher dem Menschen ihre Früchte willig gegeben, würde nun vor allem Unkraut wachsen. Und so ist es auch!

Einen weiteren Beweis für die Richtigkeit der Schöpfungsgeschichte finde ich aber auch in meinem Herzen. Darein lade ich nicht so gerne ein. Denn auch dort gibt es nicht nur gute Früchte und schöne Sträucher. Hier wachsen sehr viele Dornen und Disteln: schlechte Gedanken, üble Pläne und falsche Sehnsüchte. All das beweist mir täglich, dass wir seit dem Sündenfall unsere Integrität als Geschöpfe Gottes verloren haben. Wenn all das wieder heil und gut werden soll, dann muss Gott selbst eingreifen und alles (auch die Schöpfung) neu machen. Gott sei Dank hat Gott in Jesus den entscheidenden Schritt dazu gemacht. Nun ist es an uns, den Weg zurück zu Gott, dem Vater, einzuschlagen.

Wie gehen Sie mit den Dornen und Disteln in Ihrem Herzen um? Gott macht alles neu!

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„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.“ Römer 8,28

Diese Zusage ist für Gottes Kinder, nicht einen allgemeinen Lebensspruch für alle Menschen.

„Wir wissen“ – das ist eine Glaubensgewissheit, kein Wunschdenken.
„denen, die Gott lieben“ – gemeint sind Menschen, die in Beziehung mit Gott leben, also an Jesus glauben.
„alle Dinge“ – wirklich alles: Schönes, Schweres, eigenes Versagen, Angriffe von außen. Nicht alles ist gut, aber Gott gebraucht alles.
„zum Besten dienen“ – das „Beste“ ist nicht immer unser Komfort, sondern unsere Christusähnlichkeit (siehe den Zusammenhang mit Römer 8,29).
„nach seinem Ratschluss berufen“ – Gott hat einen Plan mit deinem Leben, und nichts kann diesen Plan zerstören.

Das heißt nicht: „Alles wird sich irgendwann gut anfühlen.“ Es heißt: Kein Leid, keine Krise, keine Schuldgeschichte ist für Gott verloren. Er kann selbst aus Scherben noch etwas Gutes wachsen lassen – für deine Beziehung zu ihm, deinen Charakter, deinen Dienst an anderen.

Wo in deinem Leben siehst du im Rückblick schon Spuren davon, dass Gott Schweres „zum Besten“ gebraucht hat? Meine Frau hat dies erlebt und wurde vom www.krebsgeheilt.ch
 
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