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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Generation Z (oder "Zoomer" umfasst die zwischen 1996 und 2010 geborenen Jahrgänge) entdeckt Glauben neu: Kirchen wie ICF Zürich und Bless Thun verzeichnen mehr junge Besucher. Beispiele wie Salvatore Latino (16) und Aurora Pallone (21) zeigen, wie bleibend neu entdeckter Glaube sein kann.
 
Gott hat uns befohlen, dem Volk zu predigen und ernstlich zu bezeugen, dass Jesus der von Gott bestimmte Richter der Lebenden und der Toten ist. Apostelgeschichte 10,42

Aus www.gute-saat.de

Wenn im Fußballstadion der Anpfiff ertönt, dann zählt nur noch eins: „Das Runde muss in das Eckige“ (Sepp Herberger). Und das 90 Minuten lang. Doch wenn es „unserer“ Mannschaft nicht gelingen will, obwohl sich auf dem Platz eine Chance an die nächste reiht, dann hofft man … bangt man … zittert man. Plötzlich ertönt der Schlusspfiff und das Spiel ist aus. Und während die Siegermannschaft ausgelassen feiert, schleichen die Verlierer mit gesenktem Kopf vom Platz.

Unser Leben ähnelt einem Fußballspiel: Unsere Geburt ist der Anpfiff und unser Tod der Schlusspfiff - dazwischen findet unser Leben statt, für das Gott gute Regeln gegeben hat. Die „90 Minuten“ Spielzeit sind nicht in jedem Leben gleich lang. Und anders als beim Fußball ist dann auch noch nicht Schluss: Denn unser Leben hat in jedem Fall ein Nachspiel!

Nach dem Schlusspfiff unseres Lebens kommt Gott zu Wort. Er hat unser Leben gesehen und jedes Foul, das die Bibel Sünde nennt, in unserem Leben registriert: z. B. Lüge, Hass, Diebstahl, Stolz, Neid oder Streit. Dafür müssen wir uns nach dem Ende unseres Lebens vor Ihm verantworten. Denn Gott ist heilig und gerecht und hasst Sünde. Er müsste deshalb jeden, der gegen seine Regeln verstoßen hat, verurteilen und bestrafen. Die Regeln finden sich in der Bibel, dem Wort Gottes.

Doch wenn Gott sein abschließendes Urteil spricht, berücksichtigt Er, wie wir mit seinem Sohn Jesus Christus umgegangen sind. Ob wir Ihn abgelehnt oder gleichgültig behandelt - oder ob wir Ihn als Retter angenommen haben. Denn Jesus Christus hat vor 2000 Jahren am Kreuz gelitten, um unser Erlöser zu werden. Gott hat seinen Sohn wegen unserer „Fouls“ gestraft. Denn Er will uns nicht bestrafen, sondern bei sich haben. Dafür hat Er alles getan - nun liegt es an uns. „Wer an den Sohn Gottes glaubt, wird nicht gerichtet“ (Johannes 3,18)!

willen bewahrt.webp
 
Gott hat uns befohlen, dem Volk zu predigen und ernstlich zu bezeugen, dass Jesus der von Gott bestimmte Richter der Lebenden und der Toten ist. Apostelgeschichte 10,42

Aus www.gute-saat.de

Wenn im Fußballstadion der Anpfiff ertönt, dann zählt nur noch eins: „Das Runde muss in das Eckige“ (Sepp Herberger). Und das 90 Minuten lang. Doch wenn es „unserer“ Mannschaft nicht gelingen will, obwohl sich auf dem Platz eine Chance an die nächste reiht, dann hofft man … bangt man … zittert man. Plötzlich ertönt der Schlusspfiff und das Spiel ist aus. Und während die Siegermannschaft ausgelassen feiert, schleichen die Verlierer mit gesenktem Kopf vom Platz.

Unser Leben ähnelt einem Fußballspiel: Unsere Geburt ist der Anpfiff und unser Tod der Schlusspfiff - dazwischen findet unser Leben statt, für das Gott gute Regeln gegeben hat. Die „90 Minuten“ Spielzeit sind nicht in jedem Leben gleich lang. Und anders als beim Fußball ist dann auch noch nicht Schluss: Denn unser Leben hat in jedem Fall ein Nachspiel!

Nach dem Schlusspfiff unseres Lebens kommt Gott zu Wort. Er hat unser Leben gesehen und jedes Foul, das die Bibel Sünde nennt, in unserem Leben registriert: z. B. Lüge, Hass, Diebstahl, Stolz, Neid oder Streit. Dafür müssen wir uns nach dem Ende unseres Lebens vor Ihm verantworten. Denn Gott ist heilig und gerecht und hasst Sünde. Er müsste deshalb jeden, der gegen seine Regeln verstoßen hat, verurteilen und bestrafen. Die Regeln finden sich in der Bibel, dem Wort Gottes.

Doch wenn Gott sein abschließendes Urteil spricht, berücksichtigt Er, wie wir mit seinem Sohn Jesus Christus umgegangen sind. Ob wir Ihn abgelehnt oder gleichgültig behandelt - oder ob wir Ihn als Retter angenommen haben. Denn Jesus Christus hat vor 2000 Jahren am Kreuz gelitten, um unser Erlöser zu werden. Gott hat seinen Sohn wegen unserer „Fouls“ gestraft. Denn Er will uns nicht bestrafen, sondern bei sich haben. Dafür hat Er alles getan - nun liegt es an uns. „Wer an den Sohn Gottes glaubt, wird nicht gerichtet“ (Johannes 3,18)!

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Ja, ich sage es noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, stehe dir bei, wohin du auch gehst.« Josua 1,9

Unser Tod schien unausweichlich. Aber Gott wollte, dass wir uns nicht auf uns selbst verlassen, sondern auf ihn, der die Toten zu neuem Leben erweckt. Und tatsächlich hat Gott uns vor dem sicheren Tod gerettet und wird es auch in Zukunft tun. Wir setzen unser Vertrauen auf ihn: Er wird uns immer wieder aus Todesgefahr befreien. 2. Korinther 1,9-10

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass ich mich als dein Kind immer auf dich verlassen kann, der die Toten zu neuem Leben erweckt, und ich nach meinem Tod ewig bei dir leben kann, weil ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe.
 
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