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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Durch den Glauben an Christus macht Gott uns geistlich lebendig und „neu“.

„Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ (2. Korinther 5,17)

„…er hat uns … wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten“ (1. Petrus 1,3)

Das ist Gottes Werk, nicht unsere Leistung.

Die neue Gesinnung wächst, während der Heilige Geist uns verändert und wir uns ihm hingeben.

„Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes…“ (Römer 12,2)

„…dass ihr erneuert werdet im Geist eures Sinnes“ (Epheser 4,23)

Die Erneuerung der Gesinnung ist ein lebenslanger Prozess, in dem unser Denken immer mehr wie das Denken Jesu wird.

Du bist in Christus wirklich neu – und gleichzeitig bist du auf dem Weg, dass dein Denken, Wollen und Fühlen immer mehr zu dieser neuen Identität passt.

 
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Herzliche Gratulation, wenn du heute Geburtstag hast.

Ich wünsche Dir für deine Zukunft, dass du jeden Tag vom Morgen bis zum Abend zufrieden bist mit allem was dein Leben ausmacht, dass die Fröhlichkeit in deinem Herzen wohnt, auch wenn du manchmal Schweres zu tragen hast. Gott erhalte dich glücklich und gesund.

Nimm dir Zeit für das was dir wichtig erscheint und geh deinen Weg ruhig inmitten von Lärm und Hast. Spüre welchen Frieden die Stille dir zu schenken vermag.

Deine guten Gaben mögen wachsen mit den Jahren. Gott hat sie dir geschenkt, und sie sollen die Herzen derer, die du liebst mit Freude erfüllen.

In jeder Stunde der Freude und des Leids wird Gott mit dir sein und dich segnen. Mögest du immer in seiner Nähe bleiben.

Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden www.youtube.com/watch?v=y4BHD5D84VI


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Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht. 2. Mose 20,7

Aus www.lebenistmehr.de

»Oh Gott« »Ach, du lieber Gott!« - »Oh mein Gott!« - »Oh Gottogott!« usw. Solche Floskeln drücken je nach Umständen und Verwender Entsetzen, Verwunderung oder Ablehnung aus. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Es geht um Gott. Doch warum rufen die Leute, die solche Worte aussprechen, ausgerechnet den Namen Gottes an? Ich vermute, das geschieht oft aus Unüberlegtheit, aus Tradition oder weil es in einer Community so üblich ist. Stattdessen könnte man auch zwanglos rufen: »Unglaublich!« - »Ach, du grüne Neune!« - »Ach, du liebes bisschen!«, oder was auch immer.

Warum ist das wichtig? Der Tagesvers zeigt, dass es Gott überhaupt nicht gleichgültig ist, wozu sein Name verwendet wird. Ich selbst fände es auch merkwürdig, wenn man meinen Namen immer nutzen würde, sobald man sich z. B. erschrickt oder über etwas Abscheu empfindet: »Ach, du lieber Markus!« Doch Gott geht hier noch einen Schritt weiter: Er will den Missbrauch seines Namens nicht nur unterbinden, sondern er wird ihn auch bestrafen.

Warum diese ernste Mahnung? Die inflationäre Nutzung des Gottesnamens birgt für uns eine große Gefahr: Wir stumpfen ab gegenüber der Größe Gottes. Wir ignorieren seine Heiligkeit. Wer dauernd gedankenlos Gott im Munde führt, macht deutlich, dass er ihn nicht ernst nimmt. Und das ist fatal: Denn Gott ist ein Richter der Gedanken, des Herzens und jedes Wortes. Ihn zu verletzen hat ernste Konsequenzen.

Dabei kann man den Namen Gottes sehr wohl in einer Weise anrufen, die Gott nichts von seiner Ehre nimmt und ihn zugleich für uns einnimmt: »Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn mit Ernst anrufen« (Psalm 145,18). Wer sich ernstlich an Gott wendet, mit seiner Not und seinen Lebensfragen, dem ist er von Herzen nahe!

Was ist deine Lieblingsfloskel? Nimm Gott ernst!
 
Not und Elend hast du mir zwar nicht erspart, aber du erhältst mich am Leben und bewahrst mich vor dem sicheren Tod. Du tröstest mich und bringst mich wieder zu Ehren, ja, du schenkst mir größeres Ansehen als zuvor. Psalm 71,20-21

Er ging zu der Bahre und legte seine Hand darauf. Die Träger blieben stehen. Jesus sagte zu dem Toten: »Junger Mann, ich befehle dir: Steh auf!« Da setzte sich der Verstorbene auf und begann zu sprechen. So gab Jesus der Mutter ihren Sohn zurück. Lukas 7,14-15

In allen Notsituationen will ich dir lieber Herr Jesus Christus vertrauen, dass du mir immer hilfst, weil dir nichts unmöglich ist, und du deinen Jüngern auch deine Hilfe verheissen hast.
 
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