• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Werbung:
Jesus sagt: Ich bin innerlich bewegt über die Volksmenge, denn schon drei Tage weilen sie bei mir. Markus 8,2
Und sie erstaunten sehr über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten. Markus 1,22

Aus www.gute-saat.de

Wer hat nicht schon unter Lehrern, Dozenten und Rednern „gelitten“, die ihren Stoff so eintönig vermitteln, dass man kämpfen muss, um nicht einzuschlafen!

Bei Jesus ist das anders. Ganz anders. Um Ihn versammeln sich immer wieder unzählige Menschen und hören Ihm stunden-, ja tagelang zu. Jesus spricht ihre Sprache, theoretisiert nie, sondern erzählt anschauliche Gleichnisse aus dem Alltag. Er überrascht mit unerwarteten Pointen, Ironie und klaren Ansagen: „Blinde Leiter, die ihr die Mücke seiht, das Kamel aber verschluckt!“ (Matthäus 23,24). Er trifft immer die Herzen und Gewissen seiner Zuhörer.

Doch hinter Jesu Worten steckt weit mehr als eine außergewöhnliche Redegabe. Der tiefgehende Prolog des Evangeliums nach Johannes (Johannes 1,1–3) gibt einen Einblick in dieses Geheimnis: Jesus ist „das Wort“, das „im Anfang war“ - ewig. „Das Wort war bei Gott“ und ist zugleich selbst Gott. Außerdem ist „das Wort“ der Schöpfer - nichts existiert ohne Ihn. Und das Besondere: „Das Wort wurde Fleisch“, wurde Mensch, und „wohnte unter uns“ (Johannes 1,14).

Jesus ist das Wort, Er ist Gott und Mensch in einer Person. Wo Er spricht, kann sich niemand seiner Wirkung entziehen oder gleichgültig bleiben. Wer Ihn hört, stimmt entweder überzeugt zu - oder lehnt Ihn leidenschaftlich ab. Neutral bleiben? Unmöglich!

harre auf gott.webp
 
Wer Gott liebt, der achtet die Rechte der Armen; doch der Gottlose will nichts davon wissen. Sprüche 29,7

Als Jesus das hörte, erwiderte er: »Etwas fehlt dir noch. Verkaufe alles, was du hast, und verteil das Geld an die Armen. Damit wirst du im Himmel einen Reichtum gewinnen, der niemals verloren geht. Und dann komm und folge mir nach!« Lukas 18,22

Du Herr Jesus Christus bist mir das Wichtigste auf Erden, und ich bin gerne bereit alles loszulassen, wenn du heute wiederkommen würdest, um alle die dich angenommen haben als ihren Erlöser und Herrn zu dir in dein Reich zu nehmen.
 
Wer Gott liebt, der achtet die Rechte der Armen; doch der Gottlose will nichts davon wissen. Sprüche 29,7

Als Jesus das hörte, erwiderte er: »Etwas fehlt dir noch. Verkaufe alles, was du hast, und verteil das Geld an die Armen. Damit wirst du im Himmel einen Reichtum gewinnen, der niemals verloren geht. Und dann komm und folge mir nach!« Lukas 18,22

Du Herr Jesus Christus bist mir das Wichtigste auf Erden, und ich bin gerne bereit alles loszulassen, wenn du heute wiederkommen würdest, um alle die dich angenommen haben als ihren Erlöser und Herrn zu dir in dein Reich zu nehmen.
 
In Afghanistan leben etwa 4 Millionen Hazara. Obwohl sie dort früher die Mehrheit der Bevölkerung bildeten, sind sie heute eine unterdrückte Minderheit. Auch in Iran und Pakistan leben Hazara als Minderheiten. Qasim war der älteste Sohn einer streng muslimischen Familie. Seit seinem 14. Lebensjahr befolgte er alle islamischen Gebote voller Stolz. Doch mit 17 merkte er, dass er keine Beziehung zu Gott hatte und keine Antworten auf seine Fragen fand.

Qasim suchte Asyl in Europa, doch fern von Heimat und Verwandten verschlang ihn die Einsamkeit. Ein Freund nahm Qasim mit zur Kirche. Dort wurde für ihn gebetet und er spürte, dass er nicht allein war. Um zu verstehen, was die Christen über Jesus glauben, begann er, die Bibel zu lesen. Zu seiner Überraschung fand er darin Antworten auf die Fragen, die ihn als Jugendlichen gequält hatten. Voller Freude begann er, Jesus zu folgen.

Zunehmend bedrückte es ihn, dass seine Familie Jesus nicht kannte. Qasims Vater hatte ihn nach seiner Bekehrung verstoßen, aber seine Mutter und seine Schwestern hielten Kontakt mit ihm. Bei einem kurzen Besuch in seiner Heimat konnte er seiner Familie persönlich die Geschichte von Jesus erzählen. Heute schickt er jede Woche ein Kapitel aus der Bibel in den gemeinsamen Chat und liest es gemeinsam mit seiner Familie.



asien.webp
 
Werbung:
Jesus sagt: Ich bin innerlich bewegt über die Volksmenge, denn schon drei Tage weilen sie bei mir. Markus 8,2
Und sie erstaunten sehr über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten. Markus 1,22

Aus www.gute-saat.de

Wer hat nicht schon unter Lehrern, Dozenten und Rednern „gelitten“, die ihren Stoff so eintönig vermitteln, dass man kämpfen muss, um nicht einzuschlafen!

Bei Jesus ist das anders. Ganz anders. Um Ihn versammeln sich immer wieder unzählige Menschen und hören Ihm stunden-, ja tagelang zu. Jesus spricht ihre Sprache, theoretisiert nie, sondern erzählt anschauliche Gleichnisse aus dem Alltag. Er überrascht mit unerwarteten Pointen, Ironie und klaren Ansagen: „Blinde Leiter, die ihr die Mücke seiht, das Kamel aber verschluckt!“ (Matthäus 23,24). Er trifft immer die Herzen und Gewissen seiner Zuhörer.

Doch hinter Jesu Worten steckt weit mehr als eine außergewöhnliche Redegabe. Der tiefgehende Prolog des Evangeliums nach Johannes (Johannes 1,1–3) gibt einen Einblick in dieses Geheimnis: Jesus ist „das Wort“, das „im Anfang war“ - ewig. „Das Wort war bei Gott“ und ist zugleich selbst Gott. Außerdem ist „das Wort“ der Schöpfer - nichts existiert ohne Ihn. Und das Besondere: „Das Wort wurde Fleisch“, wurde Mensch, und „wohnte unter uns“ (Johannes 1,14).

Jesus ist das Wort, Er ist Gott und Mensch in einer Person. Wo Er spricht, kann sich niemand seiner Wirkung entziehen oder gleichgültig bleiben. Wer Ihn hört, stimmt entweder überzeugt zu - oder lehnt Ihn leidenschaftlich ab. Neutral bleiben? Unmöglich!

Anhang anzeigen 7098
Wer Gott liebt, der achtet die Rechte der Armen; doch der Gottlose will nichts davon wissen. Sprüche 29,7

Als Jesus das hörte, erwiderte er: »Etwas fehlt dir noch. Verkaufe alles, was du hast, und verteil das Geld an die Armen. Damit wirst du im Himmel einen Reichtum gewinnen, der niemals verloren geht. Und dann komm und folge mir nach!« Lukas 18,22

Du Herr Jesus Christus bist mir das Wichtigste auf Erden, und ich bin gerne bereit alles loszulassen, wenn du heute wiederkommen würdest, um alle die dich angenommen haben als ihren Erlöser und Herrn zu dir in dein Reich zu nehmen.
Armut predigen,..Prediger ,..amen
Gott,was soll das sein,hier fehlt jeder Beweis,.Und das wird auch so bleiben,..
 
Zurück
Oben