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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Als aber die Fülle der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau. Galater 4,4

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-01

Der Sohn Gottes wird Mensch

Bevor die Erde existierte, war Gott, der Sohn, schon da. Er ist so ewig und so mächtig wie Gott, der Vater. Zwischen dem Vater und dem Sohn besteht eine ewige, wunderbare Beziehung.

Als der göttliche Zeitpunkt gekommen war, geschah etwas Einmaliges: Gott sandte seinen Sohn auf die Erde. Jesus Christus wurde vom Heiligen Geist gezeugt und von einer Frau geboren. Er kam als Mensch zur Welt und hörte doch nicht auf, Gott zu sein. Es heisst von Ihm: «Das Heilige, das geboren werden wird, wird Sohn Gottes genannt werden» (Lukas 1,35). Seit seiner Menschwerdung ist Er also Gott und Mensch in einer Person. Das können wir nicht ergründen!

Wenn in der Bibel das Leben des Herrn Jesus auf der Erde beschrieben wird, sehen wir immer wieder diese zwei Seiten seiner Person: Er ist ewiger, allmächtiger Gott und wirklicher, sündloser Mensch.

Als Mensch war Er nach einem anstrengenden Tag müde und ruhte sich aus. Als Gott befahl Er dem Sturm und die Naturgewalten gehorchten Ihm aufs Wort (Markus 4,35-41).

Die meisten Leute sahen nichts Besonderes an Jesus. Viele betrachteten Ihn nur als den Sohn des Zimmermanns. Sie verachteten Ihn oder ärgerten sich über Ihn. Trotzdem war Er Gottes Sohn, der aus Wasser Wein machte, Kranke heilte und Tote auferweckte. Am Kreuz gab Er als Mensch in göttlicher Kraft sein Leben, um uns zu erretten. Welch ein Vorrecht, Ihn zu kennen!

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Vitamin C ist ein essentieller Nährstoff, der für unsere Gesundheit und unser Überleben unerlässlich ist. Es verfügt über hohe antioxidative und immunstärkende Eigenschaften und leistet einen wichtigen Beitrag zur Bildung von Bindegewebe, das dem Körper und seinen Organen Stabilität verleiht. Vitamin C sorgt für eine schnelle Wundheilung und beugt zahlreichen chronischen Erkrankungen vor. In ausreichender Menge aufgenommen, hält Vitamin C unser Herz-Kreislauf-System leistungsfähig.

Irrtümlicherweise wird Calciumascorbat immer wieder mit dem vermehrten Auftreten von Nierensteinen in Verbindung gebracht. Tatsache ist jedoch, dass diese vorwiegend aus Calciumoxalat bestehen, einem Bestandteil zahlreicher Lebensmittel, wie Limonaden, Kaffee, Schokolade, Spinat und Rüben. Auch eine ungenügende Wasserzufuhr kann zur Bildung von Nierensteinen beitragen. Klinische Studien haben bisher keinen Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Vitamin C aus Nahrungsergänzungsmitteln und einem erhöhten Risiko für Nierensteine finden können.

Eine weitere Form von Vitamin C ist das fettlösliche Ascorbylpalmitat. Hierbei handelt es sich um den Zusammenschluss eines Ascorbinsäuremoleküls mit einem Fettsäuremolekül. Im Vergleich zur Ascorbinsäure wird diese Form besser von den Zellen aufgenommen. Zellmembranen, in denen Ascorbylpalmitat eingelagert ist, sind beständiger gegen oxidative Schäden und somit besser vor Krankheiten und Alterung geschützt.

Mehr über Vitamin C kannst du unter www.fitundheil.ch/vitamin-C lesen.

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So wie Vitamin C: Frischobst und Frischgemüse SOLLTE nach wie vor die bevorzugte (weil *vitaminreichste*) Kost unserer Ernährung sein!
 
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Liebt den Herrn, euren Gott, bemüht euch immer wieder darum, denn es geht um euer Leben! Josua 23,11

Denn Gott lieben heißt nichts anderes als seine Gebote befolgen; und seine Gebote sind nicht schwer. 1. Johannes 5,3

Weil du Herr Jesus Christus mich liebst, und dein Leben auch für mich gegeben hast, so will auch ich dir lieben, indem ich deine Gebote halte, die nicht schwer sind, wenn ich dich von ganzem Herzen liebe.
 
Heute, Sonntag 1. März 2026 kannst du ab 10 Uhr an der Calandastrasse 38, 7000 Chur www.focusC.ch den Talk-Gottesdienst mit dem Ehepaar Fankhauser erleben.

Im Leben gibt es Phasen, die unklar, anstrengend und herausfordernd sind. Momente, in denen wir besonders Orientierung und Licht brauchen.
Genau darüber sprechen wir mit unseren Talk-Gästen, welche seit über 30 Jahren in Österreich im Einsatz sind.
Sie erzählen ehrlich, was sie erlebt haben – von schwierigen Momenten bis zu Augenblicken, in denen Gottes Licht plötzlich alles verändert hat.
Ihre Geschichten machen Mut und laden dich ein, darüber nachzudenken, wo du Gottes Licht brauchst – und wo du selbst für andere zum Hoffnungszeichen werden kannst. Komm vorbei und lass dich inspirieren.

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Die Ureinwohner Nordafrikas werden im Westen meist als Berber bezeichnet, empfinden diesen Begriff selbst aber als abfällig. Stattdessen nennen sie sich Imazighen (»freies Volk«, Amazigh im Singular). Sie lebten schon seit Jahrtausenden dort, als die Araber Mitte des 7. Jahrhunderts den Islam in die Region brachten. Wahrscheinlich war der heilige Augustinus von Hippo Amazigh.

Äußerlich fallen die Imazighen durch ihre hellere Hautfarbe und besonders farbenfrohe Kleidung auf. Wie viele indigene Völker erfahren sie Rassismus und leben als Minderheit am Rande einer überwiegend arabischen Gesellschaft.

Badida erfährt diese Ablehnung auch um des Glaubens willen. Sie und ihr Mann lieben Jesus und bezeugen ihn. Aber sie arbeiten unter Arabern. Diese legen den Islam deutlich strenger aus als die Imazighen. In der Stadt wird Badida oft beschimpft und ihre Kinder erleben Mobbing. Aber sie lässt sich nicht einschüchtern, sondern begegnet Ablehnung mit Liebe und Mitgefühl. Sie geht auf Menschen zu und erzählt ihnen von Jesus. So hat sie schon viele Freundschaften geschlossen.

Badida leitet Kurse, in denen Menschen ihre Traumata verarbeiten können, und bietet Seelsorge an. Sowohl Araber als auch ihre Geschwister im Glauben staunen immer wieder über ihren Mut und ihre Offenheit.

Mehr kannst du unter https://www.30tagegebet.de/fileadmin/user_upload/20251121_30_TAGE_2026_WEB.pdf lesen.


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