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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Bald gibt es keine Blutorangen mehr. Darum nutze die Gelegenheit und geniesse die Blutorangen solange sie es noch gibt.

Blutorangen gibt es nur zwischen Januar und März. Damit sie ihre Farbe ausbilden können, brauchen sie möglichst große Temperaturunterschiede von ca. 15 °C am Tag und 2 °C in der Nacht. Der Unterschied zwischen diesen beiden Orangensorten besteht darin, dass Blutorangen mehr sekundäre Pflanzenstoffe hat, ein Antioxidans namens Anthocyan. Dieses Antioxidans verleiht Blutorangen ihre besondere Farbe, und verringert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Außerdem ist die Blutorange weniger säuerlich als eine Orange, hat aber einen blumig-herben Geschmack und enthalten ebenfalls hohe Mengen an Vitamin C. Blutorangen sind reich an Ballaststoffen, was sie zu einer guten Option für die Verdauungsgesundheit macht.
Der Verzehr von Blutorangen kann die Darmgesundheit fördern, Verstopfung vorbeugen und eine gesunde Verdauung unterstützen.

Jedwedes Frischobst und Frisch-Gemüse sind auschlaggebend für des Menschen Gesundheit!
 
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Roa war überzeugt: Christen verehren drei Götter, ihr Buch ist verfälscht und sie leben unmoralisch. Aber sie litt unter ihrer inneren Leere. Eines Tages empfand Roa beim Autofahren die Aufforderung: »Lies das Injil (Evangelium)!« Sie bat eine Nonne, die mit ihr studierte, um ein Neues Testament. Roa begann bei Matthäus – und war beeindruckt von Jesus!
Sie forschte im Koran über ihn nach – und erkannte ihn dort als Gott: »Jesus wird als Wort Gottes beschrieben und er erschafft Dinge. Das kann nur Gott!« Nach etwa einem Jahr Eigenstudium und Online-Gesprächen betete sie das erste Mal zu Jesus: »Ich empfand unglaublichen Frieden und tiefe Freude, fühlte mich als neuer Mensch.«
Sofort wollte sie ihren Verwandten und Freunden Jesus im Koran zeigen. Doch sie sahen darin Kritik am Islam und dachten, Roa würde jetzt ein unsittliches Leben führen und Drogen nehmen.
Trotzdem liebt und ehrt sie die mehr als 20 Mitglieder ihrer Kernfamilie und spricht von Jesus. Roa kämpft gegen das Bild der »unsittlichen« Christen und trägt weiterhin den Hijab. Sie betont, dass sie nicht Gott verloren, sondern Jesus gefunden hat. Und sie nutzt verschiedenste Möglichkeiten, um ihr Volk, die Jordanier, mit Jesus bekannt zu machen.

Mehr kannst du unter https://www.30tagegebet.de/fileadmin/user_upload/20251121_30_TAGE_2026_WEB.pdf lesen.


Anhang anzeigen 7072
1 gott2gott3gott,.Was macht das schon?
 
Ich weiß, dass der Herr den Unterdrückten beisteht und den Wehrlosen zu ihrem Recht verhilft. Psalm 140,13

Stellt euch vor, in eurer Gemeinde sind einige in Not. Sie haben weder etwas anzuziehen noch genug zu essen. Wenn nun einer von euch zu ihnen sagt: »Ich wünsche euch alles Gute! Hoffentlich bekommt ihr warme Kleider und könnt euch satt essen!«, was nützt ihnen das, wenn ihr ihnen nicht gebt, was sie zum Leben brauchen? Jakobus 2,15-16

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass ich nie Mangel leiden musste und du mir auch Freimütigkeit schenkst, von meinem Überfluss den notleidenden Glaubensgeschwistern zu helfen.
 
Wenn jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. Römer 8,9

Aus www.gute-saat.de

„Das Feuer fehlt noch“

Die Frau eines angesehenen, stadtbekannten Mannes hatte eine Predigt von Johann Gottfried Seeger (1715-1782) gehört. Bewegt erzählte sie ihrem Mann davon und zog ein erschütterndes Fazit: „Wenn Seeger recht hat, dann sind wir beide für ewig verloren.“

Ihr Mann reagierte abwehrend: „Den will ich sehen, der mir meine Seligkeit absprechen will.“ Aber seine Frau beharrte: „Wenn du Seeger gehört hättest, würdest du ganz anders über dich denken.“ - „Nun gut“, entgegnete er, „ich kann ihn ja mal hören. Ich werde ihn demnächst zum Essen einladen.“

Kurz darauf folgte die Einladung, und Seeger kam. Der Hausherr hatte dafür gesorgt, dass während Seegers Anwesenheit alles still, ordentlich und „christlich“ zuging.

Nach dem Essen wandte er sich direkt an den Prediger: „Herr Pfarrer, nun konnten Sie sich ein Bild davon machen, wie es bei mir aussieht. Sagen Sie mir: Kann ich so in den Himmel kommen?“

Seeger erwiderte ruhig: „Lieber Herr …, Kohlen sind schon da, aber das Feuer fehlt noch.“ Mit diesen Worten verabschiedete er sich.

Zweifellos führen viele Menschen äußerlich ein christliches Leben. Sie besitzen die „Kohlen“ - religiöse Formen, gute Werke, ein sittliches Verhalten. Doch was ihnen fehlt, ist das „Feuer“ des neuen Lebens: der Heilige Geist. Diesen empfangen nur diejenigen, die sich vor Gott als verloren erkennen, aufrichtig Buße tun und an Christus und seinen Sühnetod glauben. Erst dann werden die „Kohlen“ für Gott entzündet.

„Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen“ (Johannes 3,3).

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»Ich, der Herr, habe dich berufen, meine gerechten Pläne auszuführen. Ich fasse dich an der Hand und helfe dir, ich beschütze dich. Durch dich schließe ich einen Bund mit den Menschen, ja, für alle Völker mache ich dich zu einem Licht, das ihnen den Weg zu mir zeigt. Jesaja 42,6

Noch während er redete, hüllte sie eine leuchtende Wolke ein, und aus der Wolke hörten sie eine Stimme: »Dies ist mein geliebter Sohn, über den ich mich von Herzen freue. Auf ihn sollt ihr hören.« Matthäus 17,5

Vielen herzlichen Dank lieber Vater im Himmel, dass du deinen geliebten Sohn Jesus Christus für uns in die Welt gesandt hast, damit alles was er zu den Menschen gesagt hat, wir heute in der Bibel lesen und befolgen sollen.
 
Wer mich findet, hat das Leben gefunden. Sprüche 8,35

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-02-25

Wozu lebe ich?

Viele Menschen sind voller Fragen über den Sinn des Lebens. Sie suchen nach Antworten, die überzeugen.

Es gibt unzählige menschliche Ansätze: beruflicher Erfolg, familiäres Glück, gesellschaftliche Anerkennung, religiöse Lebensführung usw. Die Menschen setzen auf das eine oder das andere, um einen Sinn im Leben zu finden. Doch sie werden enttäuscht, weil eine dauerhafte Erfüllung ausbleibt. Einige geben die Suche resigniert auf und begnügen sich mit dem, was ihnen ein kurzes Glücksgefühl vermittelt. Andere sind so verzweifelt, dass sie nicht mehr weiterleben wollen.

Der Sohn Gottes kennt alle unbefriedigten Herzen und kann die Frage nach einem sinnerfüllten Leben abschliessend beantworten. Er lädt dich heute ein: «Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke!» (Johannes 7,37). Du kannst sicher sein: Wer sich auf der Suche nach echter Erfüllung an Jesus Christus wendet, findet das wirkliche Leben in einer glücklichen Beziehung zu Gott.

Doch zuerst muss dein Verhältnis zu Gott in Ordnung kommen. Dafür hat Jesus die Lösung geschaffen, als Er am Kreuz die Strafe für deine Sünden auf sich genommen hat. Nun liegt es an dir, deine Schuld vor Gott einzugestehen und persönlich an den Erlöser zu glauben. Wenn du diesen Glaubensschritt tust, bekommst du die Vergebung der Sünden. Du beginnst nun ein glückliches Leben mit Gott, das sich im Himmel ewig fortsetzt.

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