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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Ich, der Herr, sage: Freut euch über die Nachkommen von Jakob, jubelt über das bedeutendste aller Völker! Singt mir Loblieder und ruft laut: ›Der Herr hat sein Volk befreit, er hat alle gerettet, die von Israel übrig geblieben sind!‹ Jeremia 31,7

»Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Er ist zu unserem Volk gekommen und hat es befreit. Lukas 1,68

Danke lieber Herr Jesus Christus, dass du nicht nur für dein Volk auf die Erde gekommen bist als ihren Messias, sonder bereit warst für alle Menschen zu sterben die dich annehmen als ihren Erlöser und Herrn.
 
Verleumdung in Gemeinden ist leider nichts Neues – das Neue Testament kennt das Problem sehr gut.

Jakobus schreibt an Christen:
„Redet nicht schlecht übereinander, liebe Brüder!“ (Jakobus 4,11)
Auch Wiedergeborene können mit Worten zerstören, wenn sie dem Fleisch nachgeben.
Stolz, Neid und Machtfragen.

Wo Menschen dienen, entsteht Vergleich, Konkurrenz, verletzter Stolz.
„Denn wo Neid und Streit ist, da ist Unordnung und lauter böse Dinge.“ (Jakobus 3,16)
Verleumdung ist oft ein Versuch, sich selbst zu erhöhen, indem man andere klein macht.

Unreife im Umgang mit Konflikten
Statt direkt und liebevoll zu reden (Matthäus 18,15), redet man über andere. So wird aus einem Problem plötzlich ein Gerücht.

Angriffe des Feindes
Der Teufel heißt „Verkläger unserer Brüder“ (Offenbarung 12,10). Er liebt es, Gemeinden durch Misstrauen und üble Nachrede zu spalten.

Mangel an Gottesfurcht und Ehrfurcht voreinander
„Wer seinen Bruder liebt, der bleibt im Licht…“ (1. Johannes 2,10)
Wo Liebe fehlt, werden Worte schnell hart und unfair.

Wenn wir etwas Negatives über jemanden in der Gemeinde hören, sollten wir es nicht sofort glauben, sondern das Gespräch mit der betroffener Person führen in Liebe und Wahrheit.

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Ich, der Herr, sage: Freut euch über die Nachkommen von Jakob, jubelt über das bedeutendste aller Völker! Singt mir Loblieder und ruft laut: ›Der Herr hat sein Volk befreit, er hat alle gerettet, die von Israel übrig geblieben sind!‹ Jeremia 31,7

»Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Er ist zu unserem Volk gekommen und hat es befreit. Lukas 1,68

Danke lieber Herr Jesus Christus, dass du nicht nur für dein Volk auf die Erde gekommen bist als ihren Messias, sonder bereit warst für alle Menschen zu sterben die dich annehmen als ihren Erlöser und Herrn.
Ach,die Erde ,...
 
Roa war überzeugt: Christen verehren drei Götter, ihr Buch ist verfälscht und sie leben unmoralisch. Aber sie litt unter ihrer inneren Leere. Eines Tages empfand Roa beim Autofahren die Aufforderung: »Lies das Injil (Evangelium)!« Sie bat eine Nonne, die mit ihr studierte, um ein Neues Testament. Roa begann bei Matthäus – und war beeindruckt von Jesus!
Sie forschte im Koran über ihn nach – und erkannte ihn dort als Gott: »Jesus wird als Wort Gottes beschrieben und er erschafft Dinge. Das kann nur Gott!« Nach etwa einem Jahr Eigenstudium und Online-Gesprächen betete sie das erste Mal zu Jesus: »Ich empfand unglaublichen Frieden und tiefe Freude, fühlte mich als neuer Mensch.«
Sofort wollte sie ihren Verwandten und Freunden Jesus im Koran zeigen. Doch sie sahen darin Kritik am Islam und dachten, Roa würde jetzt ein unsittliches Leben führen und Drogen nehmen.
Trotzdem liebt und ehrt sie die mehr als 20 Mitglieder ihrer Kernfamilie und spricht von Jesus. Roa kämpft gegen das Bild der »unsittlichen« Christen und trägt weiterhin den Hijab. Sie betont, dass sie nicht Gott verloren, sondern Jesus gefunden hat. Und sie nutzt verschiedenste Möglichkeiten, um ihr Volk, die Jordanier, mit Jesus bekannt zu machen.

Mehr kannst du unter https://www.30tagegebet.de/fileadmin/user_upload/20251121_30_TAGE_2026_WEB.pdf lesen.


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Bald gibt es keine Blutorangen mehr. Darum nutze die Gelegenheit und geniesse die Blutorangen solange sie es noch gibt.

Blutorangen gibt es nur zwischen Januar und März. Damit sie ihre Farbe ausbilden können, brauchen sie möglichst große Temperaturunterschiede von ca. 15 °C am Tag und 2 °C in der Nacht. Der Unterschied zwischen diesen beiden Orangensorten besteht darin, dass Blutorangen mehr sekundäre Pflanzenstoffe hat, ein Antioxidans namens Anthocyan. Dieses Antioxidans verleiht Blutorangen ihre besondere Farbe, und verringert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Außerdem ist die Blutorange weniger säuerlich als eine Orange, hat aber einen blumig-herben Geschmack und enthalten ebenfalls hohe Mengen an Vitamin C. Blutorangen sind reich an Ballaststoffen, was sie zu einer guten Option für die Verdauungsgesundheit macht.
Der Verzehr von Blutorangen kann die Darmgesundheit fördern, Verstopfung vorbeugen und eine gesunde Verdauung unterstützen.
 
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