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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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"Und Jesus sprach zu ihm (dem Verbrecher am Kreuz): Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ Lukas 23,43

Jesus nimmt den Verbrecher mit in sein Paradis.

Von Jesus heisst es weiter:
„…er ist getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist; in welchem er auch hinging und predigte den Geistern im Gefängnis.“ 1.Petrus 3,18-19

Während sein Leib im Grab war, war sein Geist im Bereich der Toten tätig – zur Verkündigung und zum Triumph. Gleichzeitig ist er für den Glaubenden sofort der Ort der Geborgenheit und Herrlichkeit. Der Verbrecher war nicht verloren. Jesus versprach dem Verbrecher keine Wartezeit, sondern sofortige, bewusste Gemeinschaft mit ihm nach dem Tod.

Wie verändert es deinen Blick auf den Tod, dass Jesus einem sterbenden Sünder so eine unmittelbare Nähe zu sich zusagt?

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„Der Mensch prüfe aber sich selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch. Denn wer isst und trinkt und nicht bedenkt, welcher Leib es ist, der isst und trinkt sich selber zum Gericht. Darum sind auch viele Schwache und Kranke unter euch, und nicht wenige sind entschlafen.“ (1. Korinther 11,28-30)

Bei der Prüfung geht es nicht darum, ob man „perfekt“ ist, sondern ob man das Abendmahl im Glauben und in Ehrfurcht nimmst.
Erkenne ich, dass Jesus sein Leib und sein Blut für mich hingegeben hat und für mich gestorben ist?
Lebe ich bewusst in seiner Nachfolge und bin ich bereit, Sünde zu bekennen und mich korrigieren zu lassen?
Erwarte ich die Wiederkunft von Jesus Christus?
"Denn sooft ihr von diesem Brot esst und von dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt." (1. Korinther 11,26)

Die Selbstprüfung umfasst sowohl die Beziehung zu Jesus als auch die Haltung zu den Geschwistern – besonders zu den Schwachen und Armen.
"Darum, meine Brüder und Schwestern, wenn ihr zusammenkommt, um zu essen, so wartet aufeinander. Hat jemand Hunger, so esse er daheim, auf dass ihr nicht zum Gericht zusammenkommt. Alles andere will ich ordnen, wenn ich komme." (1. Korinther 11,33-34)


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Weiß ich den Weg auch nicht, Du weißt ihn wohl;
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist’s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt mein Herz, sei’s spät, sei’s früh.

Du weißt den Weg ja doch, Du weißt die Zeit;
Dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise Dich für Deiner Liebe Macht,
ich rühm die Gnade, die mir Heil gebracht.

Du weißt, warum der Wind so stürmisch weht,
und Du gebietest ihm, kommst nie zu spät.
Drum wart ich still, Dein Wort ist ohne Trug,
Du weißt den Weg für mich – das ist genug.

Hedwig von Redern (1866-1935)

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Weißt du, dass Jesus sich auch heute noch den Menschen offenbart – an Orten, an denen es niemand erwarten würde?
In Ländern, in denen die Religionsfreiheit eingeschränkt ist – in der Stille, im Verborgenen, in den Herzen derer, die Ihn suchen.

Dies ist keine Geschichte aus vergangenen Jahrhunderten und keine Legende. Es geschieht jetzt, im 21. Jahrhundert, in einer Wirklichkeit voller Verbote, Gefahren und verborgener Gemeinschaften.

Menschen erfahren Ihn auf eine subtile, außergewöhnliche und zutiefst persönliche Weise – in Träumen, Visionen und in Momenten, die sich mit gewöhnlichen Worten nicht beschreiben lassen. Warum offenbart Er sich gerade in Träumen? Weil Er uns besser kennt als wir uns selbst.

Er weiß, wie Er zu den Herzen der Menschen sprechen kann, die in einer Welt voller Einschränkungen, Angst und Schweigen leben. Er spricht eine Sprache, die wir verstehen – auf eine Weise, die das Leben vollkommen verändern kann.
Manchmal ohne Worte, manchmal in einem einzigen Augenblick, der alles verändert.

Siehe selber den Beitrag
und lass dich von Gottes Liebe überraschen.
 
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