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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich. Sie kennt keinen Neid, sie spielt sich nicht auf, sie ist nicht eingebildet. Sie verhält sich nicht taktlos, sie sucht nicht den eigenen Vorteil. 1. Korinther 13,4-5

Aus www.lebenistmehr.de

Enttäuscht von ihrem Mann sucht eine Frau einen Eheberater auf. Sie vertraut ihm an, dass sie ihren Mann nicht mehr liebt und sich von ihm scheiden lassen will. »Aber vorher will ich ihm noch mal richtig wehtun, so gut ich kann«, erklärt sie entschlossen. »Nun, in diesem Fall«, beginnt der Psychologe, »rate ich Ihnen, ihn mit Anerkennung zu überschütten und so viel wie möglich so zu tun, als würden Sie ihn lieben. Wenn er denkt, dass Sie ihn hingebungsvoll lieben, dann eröffnen Sie ihm, dass Sie sich scheiden lassen werden.« Einige Monate später kehrt die Frau zurück und berichtet, dass sie den vorgeschlagenen Rat befolgt habe. »Gut«, stellt der Psychologe fest, »dann wäre jetzt der Zeitpunkt, die Scheidung einzureichen.« - »Scheidung?«, fragt die Frau entrüstet. »Niemals! Ich liebe meinen Mann von ganzem Herzen.«

In jeder Ehe gibt es Zeiten, in denen die Gefühle sich verändern. Meist ist das auch eine Folge ungelöster Probleme. Enttäuschung über den Ehepartner führt schleichend dazu, die Investition in die Ehe zu reduzieren. In unserer Kultur wäre die übliche Lösung, die Beziehung aufzugeben. Doch diese scheinbar einfachste Lösung zieht oft nachhaltigen Schmerz und Bitterkeit nach sich.

Die Geschichte zeigt, dass Taten der Liebe wieder zu Gefühlen der Liebe führen. Wenn wir das tun, was die Liebe täte, wird das die Beziehung beleben. Die Gefühle füreinander werden neu entfacht. Tiefe und Beständigkeit nehmen zu. Liebe kann man nicht vom anderen einfordern. Man kann sie nur selbst geben. Das gilt für beide Partner.

Als Jesus am Kreuz für uns Menschen starb, bewies er eine Liebe bewiesen, die gibt und investiert. Er unternahm alles, um uns zu zeigen, wie wichtig wir ihm sind. Er tat den ersten Schritt.
Manfred Herbst

Wo möchten Sie in Ihre (Ehe-)Beziehung neu investieren?
Mit Taten der Liebe können Sie die Gefühle der Liebe wieder anfachen.

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Nie zu "Liebe" erpressen (lassen), vielmehr zum Mögen anregen.

Lieben ist eine Zwangskonstrukt - Mögen ein natürliches Bedürfnis ... :grouphug:
 
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Nie zu "Liebe" erpressen (lassen), vielmehr zum Mögen anregen.

Lieben ist eine Zwangskonstrukt - Mögen ein natürliches Bedürfnis ... :grouphug:

*Liebe*
zu Kindern - zu Verwandten - zu Freund*Innen - zu Tieren (gegen Tier-Leid!) - zu Bekannten - zum/zur Partner/in - für eine gesunde Umwelt - *zum Frieden*
 
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Hörer des Gebets! Psalm 65,3

Aus www.gute-saat.de

Gott hört Gebet

Wenn Gebete nur Selbstgespräche wären, die ohne Wirkung und Antwort verhallen und ignoriert würden - wäre das nicht frustrierend? Der Psalmendichter David ist fest davon überzeugt, dass es für seine Gebete einen Empfänger gibt. Er weiß, dass Gott Gebete hört und beantwortet, jedoch nicht immer so, wie er es erwartet oder erhofft:

Manchmal antwortet Gott mit einem „Ja!“. Er erhört das Gebet, weil es mit seinem Willen und seinen Gedanken übereinstimmt.
Manchmal gibt es ein „Nein!“. Denn nicht jedes Gebet ist weise und vorausschauend. Da Gott nur das Beste für uns Menschen im Sinn hat, kann Er unsere Bitten manchmal nicht erhören - und wird uns das auch früher oder später klarmachen.
Manchmal sagt Gott auch „Warte!“. Denn oft ist es nicht gut für uns und andere, wenn unsere Bitten sofort erfüllt werden. Geduld ist gefragt und wir müssen lernen, auf Gott zu hören.
Manchmal antwortet Er mit „Anders als gedacht!“. Dann hat Er einen anderen, besseren Weg für uns vorgesehen.
Doch in jedem Fall wird Gott ein aufrichtiges Gebet beantworten. Jesus selbst sagte: „Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch aufgetan werden. Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird aufgetan werden“ (Matthäus 7,7.8). Ob ich gut formuliert oder in einem Stoßgebet „bitte“, ob ich fokussiert oder über einen längeren Zeitraum „suche“, ob ich verzweifelt oder überlegt „anklopfe“ - Gott wird immer antworten. Es mag früher oder später sein, auf die eine oder andere Weise, es kann ein Ja oder ein Nein sein: Gott ist ein „Hörer des Gebets!“ - damals bei David und heute im 21. Jahrhundert.

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Unterdrückt die Fremden nicht, die bei euch leben, 3. Mose 19,33

Und ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch aufgetragen habe. Johannes 15,14

Weil du Herr Jesus Christus mein Erlöse von ewigen Verderben, und mein Herr dem ich allein diene, geworden bist, will dir in allem das tun was du deinen Jüngern im Neuen Testament gesagt hast.
 
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