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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, und zwar Gnade um Gnade. Johannes 1,16

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-02-07

Die Gnade Gottes arbeitet am Herzen des Sünders, um ihn von seiner Schuld und seinem verlorenen Zustand vor Gott zu überführen. Sie zeigt ihm durch Bibelworte, wie der heilige Gott über ihn denkt: «Was ist der Mensch, dass er rein sein sollte, und der von einer Frau Geborene, dass er gerecht wäre?» (Hiob 15,14).

Sobald ein Mensch die Wahrheit über sich selbst anerkennt, will die Gnade Gottes seinem Elend begegnen. Sie weist ihn auf den Sohn Gottes hin, der als Mensch auf die Erde gekommen ist, um ihn zu erretten. So führt die Gnade einen schuldigen Sünder zu Jesus Christus, damit er an den Erlöser glaubt und dessen Werk am Kreuz für sich in Anspruch nimmt. Dadurch wird er gerettet.

Nun besitzt der Gläubige durch die Gnade Gottes einen reichen Segen. Er hat die Vergebung der Sünden und weiss sich von Gott angenommen. Er lernt Ihn als seinen Vater kennen, der ihn liebt und ihn einmal für immer bei sich in seinem Haus haben will. Er pflegt eine Glaubensbeziehung zum Herrn Jesus und freut sich an Ihm.

Ausserdem erfährt jeder Erlöste die Gnade Gottes auf seinem Glaubensweg. Wenn er schwach ist, gibt sie ihm Kraft. Wenn er gesündigt hat, bringt ihn die Gnade wieder zurecht. In Problemen erfährt er, wie sie ihm rechtzeitig hilft. So besteht sein Leben aus einer ununterbrochenen Kette von Gnade. Jeden Tag steht sie ihm in ihrem ganzen Ausmass zur Verfügung.



Gottes Liebe.webp
 
Er wird seine Herrschaft weit ausdehnen und dauerhaften Frieden bringen. Auf dem Thron Davids wird er regieren und sein Reich auf Recht und Gerechtigkeit gründen, jetzt und für alle Zeit. Der Herr, der allmächtige Gott, wird dies eintreffen lassen, leidenschaftlich verfolgt er sein Ziel. Jesaja 9,6

Durch Christus haben wir Frieden. Er hat Juden und Nichtjuden in seiner Gemeinde vereint, die Mauer zwischen ihnen niedergerissen und ihre Feindschaft beendet. Durch sein Sterben Epheser 2,14

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du als den Messias nicht nur für dein Volk der Juden gekommen bist, sondern dich geopfert hast für alle Menschen auf der Erde die an dich Glauben und mit dir leben wollen.
 
Im Video
spricht Philipp Mickenbecker offen über seine Krebserkrankung und antwortet auf kritische Fragen wie z.B:

Wie gehen wir mit dem Tod um?
Was gibt Halt, wenn alles ins Wanken gerät?
Kann der Glaube in solchen Momenten wirklich tragen?

Persönlich, ehrlich und ohne Schönreden teilt Philipp seine Gedanken über Krankheit, Endlichkeit und Hoffnung.
 
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Das „Vater unser“ Gebet ist eine grosse, aber auch segensreiche Herausforderung an uns.

Ich kann nicht Vater sagen, wenn ich diese Beziehung zu Gott nicht lebe.
Ich kann nicht unser sagen, wenn mir die anderen Christen gleichgültig sind.
Ich kann nicht im Himmel sagen, wenn mein Interesse nur für die Erde gilt.
Ich kann nicht geheiligt werde dein Name sagen, wenn ich im Zorn Gott fluche.
Ich kann nicht dein Reich komme sagen, wenn ich Gott nicht gehorsam bin.
Ich kann nicht dein Wille geschehe sagen, wenn ich Gottes Wille für mein Leben nicht annehme.
Ich kann nicht wie im Himmel so auf Erden sagen, wenn ich die Wahrheit über Gott nicht weitersage.
Ich kann nicht unser tägliches Brot gib uns heute sagen, wenn ich den Notleidenden nicht helfe.
Ich kann nicht und vergib uns unsere Schuld sagen, wenn ich mein Unrecht nicht zugebe.
Ich kann nicht wie auch wir vergeben unseren Schuldigern sagen, wenn ich gegen jemanden einen Groll habe.
Ich kann nicht und führe uns nicht in Versuchung sagen, wenn ich in der Versuchung bleiben will.
Ich kann nicht sondern erlöse uns von dem Bösen sagen, wenn ich die Sünde liebe.
Ich kann nicht denn dein ist das Reich sagen, wenn ich am Eigentum hänge.
Ich kann nicht und die Kraft sagen, wenn ich Angst vor den Menschen habe.
Ich kann nicht und die Herrlichkeit sagen, wenn ich meine Ehre suche.
Ich kann nicht in Ewigkeit sagen, wenn ich an ein Leben nach dem Tod nicht glaube.
Ich kann nicht Amen sagen, wenn das Gebet nicht mein Wunsch ist.

Niemand kann das «Vater unser» aus eigener Kraft leben. Gott schenkt uns die Kraft dazu, wenn wir Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn annehmen.
Weil wir Menschen uns selbst nicht retten können, sandte Gott seinen einzigen Sohn Jesus Christus, der stellvertretend
für die Sünden aller Menschen starb, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat
(Johannes 3, 16).
 
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