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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Sei mir gnädig, o Gott, nach deiner Güte! Nach der Größe deiner Erbarmungen tilge meine Übertretungen! Wasche mich völlig von meiner Ungerechtigkeit, und reinige mich von meiner Sünde! Psalm 51,3.4

Aus www.gute-saat.de

Vom Licht der Sterne zum Licht der Sonne

Raza, ein gebildeter Mann aus Myanmar, findet am Bahnhof seiner Heimatstadt ein kleines Buch, das offenbar ein Reisender verloren hat. Beim flüchtigen Durchblättern stellt er fest, dass es sich um einen Gedichtband handelt. Tatsächlich hält er, ohne es zu wissen, das Buch der Psalmen in den Händen, einen Teil des Alten Testaments der Bibel.

Neugierig beginnt er zu lesen. Obwohl die Psalmen aus einer sehr alten Zeit und einer ihm fremden Kultur stammen, fühlt er sich angesprochen. Bald merkt er, dass die Themen darin auch heute noch relevant sind: Es geht um Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, um seine Gerechtigkeit, Gnade und Fürsorge, sowie um Menschen, die ihre Sehnsucht nach Vergebung und Befreiung ausdrücken.

Noch bevor Raza das Buch vollständig gelesen hat, zerstört er seine Götzen und entscheidet sich, nur noch dem Gott zu dienen, den er in den Psalmen gefunden hat. Der heutige Bibelvers aus Psalm 51 wird zu seinem täglichen Gebet: „Sei mir gnädig, o Gott …“

Eines Tages begegnet er einem christlichen Missionar, der ihm ein Neues Testament schenkt. Mit großer Aufmerksamkeit liest er daraufhin die Evangelien. Die Psalmen haben ihm gezeigt, dass Gott bereit ist, ihm zu vergeben und ihn zu erlösen. Im Neuen Testament erkennt er nun, auf welcher Grundlage Gott Sünden vergeben kann: Gott hat seinen Sohn Jesus Christus stellvertretend für die Sünden derer, die an Ihn glauben, bestraft - mit dem Tod am Kreuz!

Dankbar nimmt Raza diese gute Botschaft für sich an. Endlich hat er die Gewissheit, dass Gott ihm alle Sünden vergeben hat. Überglücklich bezeugt er: „Bisher habe ich im Licht der Sterne gelebt, doch jetzt ist mir die Sonne aufgegangen!“


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Beschütze mich, Gott, denn bei dir suche ich Zuflucht! Psalm 16,1

Der Herr aber ist treu. Er wird euch Kraft geben und euch vor dem Bösen bewahren. 2. Thessalonicher 3,3

Vielen Dank Herr Jesus Christus, dass du als mein Erlöser und Herrn mir für mein Leben Kraft gibst und mich bewahrst vor allem Bösen.
 
Viele Menschen nennen sich Christen und wissen nicht was es eigentlich bedeutet Christ zu sein. Das Wort «Christen» kommt nur in der Apostelgeschichte 11, 26 vor. Dort heisst es: Barnabas traf Paulus, und gemeinsam gingen sie nach Antiochia zurück. Dort blieben sie beide ein ganzes Jahr, um den vielen Gläubigen zu zeigen, wie sie als Jünger Jesu leben sollen. In Antiochia wurden die Nachfolger Jesu auch zum ersten Mal «Christen» genannt.

Christen sind Nachfolger und Jünger von Jesus Christus. Zur Nachfolge sagte Jesus in Lukas 9, 23: «Wer mir folgen will, darf nicht mehr an sich selber denken; er muss sein Kreuz willig auf sich nehmen und mir nachfolgen.» Wer Christ sein will, muss vorher gut überlegen, ob er wirklich bereit ist, alles für Jesus Christus aufzugeben und allein ihm nachzufolgen (Lukas 14, 33).

Die Entscheidung für Christus ist aber die wichtigste Entscheidung, die ein Mensch treffen kann: «Denn was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber dabei das ewige Leben verliert?» Lukas 9, 25. Mit Christus gewinnt man aber nicht nur das ewige Leben, sondern schon hier auf Erden ein erfülltes Leben (Johannes 10, 10). Petrus sagt in Apostelgeschichte 2, 28 wie man Christ wird: «Ändert euch und euer Leben! Wendet euch Gott zu! Lasst euch auf den Namen Jesu Christi taufen, damit euch Gott eure Sünden vergibt und ihr den Heiligen Geist empfangt.»

Wer sein Leben ändern will, muss seine Schuld gegenüber Gott und den Mitmenschen einsehen. Lukas 5, 8, sie bereuen (Lukas 17, 4), bekennen (1. Johannes 1, 7-9) und wiedergutmachen Lukas 19, 8.

Mit Gott leben heisst, Jesus Christus als seinen persönlichen Erlöser (Matthäus 1, 21) und Herrn (Römer 10, 12) in sein Herz aufnehmen (Johannes 1, 12), und sich Gottes Führung (Matthäus 6, 33) und Willen (Matthäus 7, 21) unterstellen. Jesus antwortete: «Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.» Johannes 14, 6.

Mit der Taufe meinte Petrus nicht eine Kindertaufe (Apostelgeschichte 8, 12), sondern ein Untertauchen (Apostelgeschichte 8, 38-39) als öffentliches Bekenntnis vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, dass man im Glauben mit Jesus gestorben, begraben und auferstanden ist, um mit Jesus ein neues Leben zu führen (Römer 6, 4).

Wer seine Schuld einsieht, sie bereut, Jesus bekennt, ihn als Erlöser und Herrn annimmt, und bereit ist, sich taufen zu lassen, der ist ein Christ. Wegen der Kindertaufe sind viele wiedergeborene Christen gegenüber der Glaubenstaufe verunsichert und lassen sich oft erst nach der Bekehrung taufen.

Als Christ hat er die Gewissheit, dass ihm alle Sünden vergeben sind (1. Korinther 6, 11) und er durch Jesus so leben kann, wie es Gott gefällt (1. Petrus 2, 24). Er weiss durch den Glauben (Epheser 3, 17), dass Jesus mit dem Vater und dem Heiligen Geist in seinem Herzen wohnt (Johannes 14, 17 u. 23), und er mit Gott ewig leben wird (1. Johannes 5, 11-13), weil er die Grenze vom Tod zum Leben schon überschritten hat (Johannes 5, 24).

Mehr unter www.fitundheil.ch/christ

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Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen! Lukas 15,18

Aus www.lebenistmehr.de

Sehnsucht nach dem Vater
Die Bedeutung des Vaters für die kindliche Entwicklung rückt zunehmend ins Zentrum des Forschungsinteresses. »Die psychische oder physische Abwesenheit der Väter von den Familien ist eine der großen unterschätzten Tragödien dieser Zeit«, schrieb der Harvard-Psychologe S. Osherson in seinem Buch Die ersehnte Begegnung - Männer entdecken ihre Väter. Darin beschreibt er das Phänomen des Vaterhungers. Ein Schlüssel zum Erwachsenwerden ist für ihn, »mit jener verzerrten Person, die wir niemals gut genug kennenlernten - dem Vater - ins Reine zu kommen«.

Eine extreme Form von Vatersehnsucht erzählt R. Maharaj in seiner Biografie Der Tod eines Guru. Sein Vater war in eine Art Dauer-Trance mit achtjährigem Schweigen gefallen. »Er hat nicht ein einziges Mal mit mir gesprochen noch sonst mir die geringste Aufmerksamkeit geschenkt. Auch nur zwei Worte von ihm hätten mich unsagbar glücklich gemacht. Nichts in der Welt wünschte ich so sehr, wie von ihm zu hören: ›Rabi, Sohn!‹ Und wenn es nur einmal gewesen wäre.«

So wichtig es auch ist, mit unseren Vätern ins Reine zu kommen - es gibt eine viel wichtigere Sehnsucht nach dem ewigen Vater. In der Geschichte vom »verlorenen Sohn« wird sie anschaulich illustriert. Der Sohn missachtet seinen Vater, lässt sich das Erbe auszahlen und lebt in Saus und Braus. Dabei schmiert er völlig ab, verliert sein Vermögen und landet halb verhungert bei den Schweinen. Erst dann besinnt er sich und beschließt: Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen! Reumütig bekennt er ihm seinen Irrtum und seine Schuld. Zwar will er noch sagen, dass er sich unwürdig fühlt, Sohn zu sein, und als Tagelöhner arbeiten möchte. Aber so weit kommt er nicht, weil der Vater ihn überglücklich in die Arme schließt und ihn mit dem Besten, was er hat, versorgt.

Welches Verhältnis hast du zu Ihrem Vater - und umgekehrt?

Mach dich auf, um zu deinem Vater zu gehen - zu dem irdischen und auch zu dem himmlischen!


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Du, Herr, hast recht gehandelt, wir haben es verdient, dass du uns so schwer bestraft und in andere Länder vertrieben hast. Wir müssen heute beschämt vor dir stehen: die Bewohner von Juda und Jerusalem und alle vertriebenen Israeliten nah und fern. Unser ganzes Volk hat dir die Treue gebrochen. Daniel 9,7

Darauf wird ihnen der König antworten: ›Ich versichere euch: Die Hilfe, die ihr meinen geringsten Brüdern und Schwestern verweigert habt, die habt ihr mir verweigert.‹ Matthäus 25,45

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, hast du mir als dein Jünger Glaubensgeschwister gegeben die mich im Glauben und im Leben unterstützen und die ich auch mit deiner Führung unterstützen kann.
 
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