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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Jesus hat für seine Jünger, und für alle die einmal an ihn glauben, das Abendmahl eingesetzt (Matthäus 26,26-29) und (1. Korinther 11,23-29).

Alle sind eingeladen am Abendmal teilzunehmen die an Jesus Christus glauben, indem sie ihn als ihren Erlöser und Herrn angenommen haben und sich zu ihm bekennen. Das Abendmahl ist dann ein Zeichen der Gemeinschaft mit Christus und untereinander.

Wenn du beim Abendmahl das Brot zu dir nimmst, dankst du Jesus, dass er sein Leib für deine Rettung vom ewigen Verderben geopfert hat. Wenn du den Wein oder Traubensaft trinkst, dankst du Jesus, dass er sein Blut zur Vergebung aller deiner Sünden vergossen hat.

Wenn du noch nie an einem Abendmahl teilgenommen hast, und an Jesus glauben willst, dass er auch für dich gestorben und auferstanden ist, und du ihn annehmen willst als deinen Erlöser und Herrn, so kannst du am Abendmahl teilnehmen, und mit dem Brot Jesus danken dass er sein Leib für dich dahin gegeben hat, und mit dem Wein Jesus danken, dass er sein Blut zur Vergebung aller deiner Sünden vergossen hat. Es ist dann für dich ein Bekenntnis, dass du Jesus angenommen hast als deinen Erlöser und Herrn und für ihn leben willst. Du bist dann gerettet für den Himmel, wenn du Jesus bis an dein Lebensende treu nachfolgst.

Wenn du nicht ganz mit Jesus leben willst, solltest du nicht am Abendmahl teilnehmen, weil das Abendmahl ein Bekenntnis des Glaubens ist.

www.Gottsegnedich.ch


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Da wir nun, Brüder, Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum durch das Blut Jesu ..., so lasst uns hinzutreten.
Hebräer 10,19.22

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-11-23

Freimütig hinzutreten und anbeten

Als glaubende Christen besitzen wir die freudige und kühne Freiheit, ins Heiligtum einzutreten. Das Heiligtum ist für uns nicht ein Gebäude, wie es früher der Tempel in Jerusalem war. Nein, es ist der Himmel selbst, wo wir uns im Geist in der unmittelbaren Nähe Gottes aufhalten. Für uns gibt es keinen trennenden Vorhang wie damals bei den Priestern im Volk Israel. Nachdem Jesus Christus das Erlösungswerk vollbracht hatte, zerriss Gott den Vorhang im Tempel. Damit hat Er bezeugt, dass der Zugang zu Ihm offen ist. Wer sich im himmlischen Heiligtum aufhält, befindet sich in der Gegenwart Gottes.

So können wir persönlich, aber auch gemeinsam beim Zusammenkommen zum Brotbrechen als Anbeter ins «Heiligtum» eintreten. Mit den Füssen stehen wir auf der Erde, aber im Herzen befinden wir uns bei Gott im Himmel. Die Grundlage dafür ist das Blut des Herrn Jesus. Am Kreuz hat Er sein Leben gelassen, damit glaubende Menschen, die einst Sünder waren, jetzt als Anbeter vor dem heiligen Gott erscheinen können.

Im Alten Testament konnten nur bestimmte Personen aus dem Volk Israel Priester sein. Heute – in der Zeit der Gnade – gehören alle Erlösten zur heiligen Priesterschaft (1. Petrus 2,5). Lasst uns deshalb freimütig hinzutreten und unseren Gott anbeten! Wie freut Er sich, wenn wir seine Liebe rühmen und seinen Sohn Jesus Christus bewundern.

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Er spricht zu mir: »Du sollst nicht nur die zwölf Stämme Israels wieder zu einem Volk vereinigen und die Überlebenden zurückbringen. Dafür allein habe ich dich nicht in meinen Dienst genommen, das wäre zu wenig. Nein – ich habe dich zum Licht für alle Völker gemacht, damit du der ganzen Welt die Rettung bringst, die von mir kommt!« Jesaja 49,6

Dort sprach Gott nachts in einer Vision zu Paulus. Der Apostel sah einen Mann aus Mazedonien, der ihn bat: »Komm nach Mazedonien herüber und hilf uns!« Da war uns klar, dass Gott uns gerufen hatte, den Menschen dort die rettende Botschaft zu verkünden. Wir suchten sofort nach einer Gelegenheit zur Überfahrt.Apostelgeschichte 16,9-10

Es berührt mich zu wissen, dass du lieber Vater im Himmel willst, dass die ganze Welt von deiner Liebe und deiner Erlösung vom ewigen Verderben erfährt, damit sie gerettet werden durch den Glauben an Jesus Christus.
 
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