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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Gott der Herr bildete den Menschen, Staub vom Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele. 1. Mose 2,7

Aus www.gute-saat.de

Kürzlich hatten wir die besondere Freude, unser erstes Enkelkind zum ersten Mal auf dem Arm zu halten. Es ist drei Wochen alt und natürlich denken wir, dass es das hübscheste Baby auf der Welt ist. Wir wurden daran erinnert, was die Tante meiner Frau damals zur Geburt ihrer Nichte (meiner Frau) schrieb. Ihre Glückwunschkarte enthielt folgenden Satz: „Ein neues kleines Leben, geboren, um so lange zu leben, wie Gott lebt.“

Was für ein festlicher und heiliger Gedanke das ist! Wenn ein Baby geboren wird, hat es eine unsterbliche Seele. Wir verbringen unser Leben; manche Zeitabschnitte kommen uns lang vor, wenn wir noch jung sind. Die Zeit, einige unserer Träume zu erfüllen, scheint uns noch in weit entfernter Zukunft zu liegen.

Aber unser Leben auf der Erde ist insgesamt nur wie ein Hauch, unsere „Tage sind wie ein vorübergehender Schatten“ (Psalm 144,4). Das Leben ist kurz und dennoch von entscheidender Bedeutung: Denn in der kurzen Zeit, die wir auf der Erde leben, müssen wir die wichtigste Entscheidung überhaupt treffen: wo wir einmal die Ewigkeit verbringen werden.

Wo werden Sie die Ewigkeit verbringen? In seiner Liebe streckt der Herr Jesus seine Hände, die noch die Male von seinem Kreuzesleiden tragen, nach Ihnen aus. Er lädt Sie ein, die Ewigkeit mit Ihm zu verbringen. Wer die Einladung ausschlägt, wird zwar ewig existieren, aber sein Leben endet im „zweiten Tod“ - ewig von Gott getrennt (Offenbarung 20,14; 21,8).


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In Liebe und Treue führt er alle, die sich an seinen Bund und seine Gebote halten. Psalm 25,10

Glücklich könnt ihr euch schätzen, wenn ihr verachtet, verfolgt und verleumdet werdet, weil ihr mir nachfolgt. Ja, freut euch und jubelt, denn im Himmel werdet ihr dafür reich belohnt werden! Genauso hat man die Propheten früher auch schon verfolgt.« Matthäus 5,11-12

Danke Herr Jesus Christus bist du mir mehr Wert als alles andere auf dieser Welt, und dass du mir Kraft gibst allem Bösen zu Wiederstehen, und so zu leben wie es dir gefällt.
 
Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. 2. Korinther 5,19

Aus www.lebenistmehr.de

Frieden schaffen ohne Waffen
Als ich an einem Sonntag durch unsere Stadt schlenderte, begegneten mir zahlreiche Menschen, die mit Rufen und Bannern das schnelle Ende aller Kriege forderten. Als ich diese Demonstranten näher beobachtete, fiel mir auf, dass sie selbst keinen allzu friedlichen Eindruck machten. Mit ihren Schlachtrufen, Plakaten und Aufnähern drückten sie eher viel Wut und Hass gegen die Regierung aus. Ich schlussfolgerte daraus, dass selbst Friedensdemonstranten offenbar nicht zwingend friedlich sind.

Während wohl jeder von uns sich irgendwie das Ende aller Kriege wünscht, schaffen wir es einfach nicht, friedlich zu bleiben. Selbst Menschen, die sich einmal liebten, finden sich in vielen Fällen zerstritten vor dem Scheidungsrichter wieder. Kinder, die eben noch freundlich zusammen spielten, ziehen sich plötzlich an den Haaren und beißen sich. Wie viele Familien sind zerrüttet, wie viele Herzen verbittert? Da ist es doch kein Wunder, dass sich die Regenten dieser Welt auch nicht einig werden können und in etwa jedem siebten Land dieser Welt Krieg herrscht.

Damit wirklich Frieden einkehren kann, ist Versöhnung nötig. Und damit Menschen sich mit Menschen dauerhaft versöhnen können, muss zunächst eine Versöhnung mit Gott stattfinden. Nur das gibt Frieden ins Herz des Einzelnen und versetzt uns in die Lage, dem anderen von Herzen zu vergeben und sich mit ihm auszusöhnen. Der Tagesvers verdeutlicht nun, dass Gott die Welt bereits mit sich selbst versöhnt hat, und zwar durch Jesus Christus. Diese Versöhnung Gottes muss allerdings jeder Mensch für sich ganz individuell in Anspruch nehmen. Tut man das, so gibt das inneren Frieden, der die Grundlage und Chance zur Versöhnung von Mensch zu Mensch und Volk zu Volk ist.

Was unternehmen Sie, um sich mit anderen zu versöhnen? Versöhnung ist der Schlüssel zum Frieden.

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Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters. Matthäus 28,20

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-11-17

Nie allein

Mit dem heutigen Bibelwort endet das Matthäus-Evangelium. Es ist ein bedingungsloses Versprechen des Herrn Jesus. Für uns Christen, die wir Ihn im Glauben als persönlichen Erlöser angenommen haben und neues Leben besitzen, gilt diese Aussage also immer und in jeder Situation. Der Herr Jesus ist da – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr!

So hat es auch ein gläubiger Christ erlebt. Mit 20 Jahren lernte er seine Frau kennen. Aus dieser Begegnung wurde eine 60-jährige Liebesgeschichte. Als er 80 geworden war, nahm der Herr seine Ehefrau zu sich. Er trauerte lange um sie. Ausserdem graute es ihm immer davor, allein in sein Haus zurückzukehren. Wie würde er es wohl verkraften? Doch er erlebte etwas sehr Schönes. Er erzählt: «Ein neuer, völlig veränderter Lebensabschnitt begann für mich. Ich hätte mir nicht vorstellen können, unser Haus allein zu bewohnen. Aber nun war es so weit. Zu meiner grossen Überraschung ging es besser als erwartet. Jedes Mal, wenn ich nach Hause kam, wusste ich: Ich bin nicht allein, denn der Herr ist bei mir. Meine Nähe zu Ihm wurde immer intensiver. So vertraute ich dem Herrn Jesus meinen Terminkalender an und erlebte, wie sich dieser immer wundersam mit vielen Begegnungen füllte.»

Wir wollen die Aussage unseres Herrn wieder neu im Herzen festmachen: «Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.»

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Was für ein Gott! Sein Handeln ist vollkommen, und was er sagt, ist durch und durch wahr. Er beschützt alle, die zu ihm flüchten. Psalm 18,31

Gott hatte Abraham versprochen: »Deine Nachkommen werden wie die Sterne am Himmel sein – unzählbar.« Und obwohl alles hoffnungslos schien, gab Abraham die Hoffnung nicht auf, sondern glaubte diesen Worten. So wurde er zum Stammvater vieler Völker. Römer 4,18

Durch das Zeugnis des Heiligen Geistes kann ich an dich lieber Herr Jesus Christus glauben, auch wenn ich dich nicht sehen kann, aber erleben kann durch die vielen Gebetserhörungen die du mir schenkst.
 
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