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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist. Römer 5,8
Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben - wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken? Römer 8,32

Aus www.gute-saat.de

Zwei Fälle werden an diesem Morgen vor Gericht verhandelt. Zuerst die schwere und leidvolle Akte eines Unfalls, der einem 23-Jährigen das Leben gekostet hat.

Die Mutter des Verunglückten ist in großer Trauer. Trotzdem verfolgt sie voller Interesse noch die nächste Verhandlung. Da geht es nämlich ebenfalls um einen 23-jährigen Mann, dieses Mal aber um einen rückfälligen Dieb. Die Frau erfährt, dass er im Waisenhaus groß geworden ist und niemand hat, zu dem er gehen kann, wenn er seine aktuelle Strafe abgebüßt hat und aus dem Gefängnis entlassen wird.

Während sich das Gericht zur Beratung zurückzieht, geht die Mutter des verunglückten jungen Mannes auf den Straftäter zu. „Mein Sohn ist tödlich verunglückt. Er war genauso alt wie du“, sagt sie zu ihm. „Wenn du willst, kannst du nach deiner Entlassung aus dem Gefängnis zu mir ins Haus kommen. Ich werde deinem Rechtsanwalt meine Adresse geben.“

Von dieser unerwarteten Einladung ist der junge Mann ganz überwältigt. Leise sagt er: „Vielen Dank!“ - Vielleicht ist es das erste Mal, dass sich jemand liebevoll für ihn interessiert und ihm ein Zuhause bieten will.

Die Einladung der Mutter berührt uns - als suchte sie jemanden, den sie wieder mit ihrer Liebe umgeben kann. Noch viel größer ist Gottes Liebe zu uns Menschen. Er ließ seinen Sohn sterben, damit Menschen einmal für ewig in seinem Haus sein könnten. Alle, die Jesus Christus aufnehmen, werden zu Kindern Gottes und haben ihr Zuhause bei Gott in der Herrlichkeit des Himmels. Dort finden sie das höchste Glück: von ihrem Vater ewig geliebt zu werden (Johannes 1,12; 14,2.3; 17,23).

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An jenem Tag werdet ihr sagen: »Lobt den Herrn und preist seinen herrlichen Namen! Erzählt den Völkern, was er getan hat! Ruft in die Welt hinaus, wie groß und erhaben er ist! Jesaja 12,4

Deshalb geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen dazu auf, meine Jünger zu werden ! Tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe. Ihr dürft sicher sein: Ich bin immer bei euch, bis das Ende dieser Welt gekommen ist!« Matthäus 28,19-20

Das größte Glück meines Leben ist, Herr Jesus Christus, dass ich dein Jünger geworden bin, und mit der Kraft des Heiligen Geistes, ein Zeugnis von deiner vollkommenen Erlösung sein kann.
 
Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist. Römer 5,8
Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben - wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken? Römer 8,32
"Hingegeben"? Er hat ihn zu sich geholt!
Eine tolle Art zu schenken, indem man sich etwas holt......aber für Sektenbrüder kein Problem. Die behaupten einfach irgendetwas,
ohne Rücksicht auf Schlüssigkeit.
 
Die Sektenbrüder wollen uns einreden, dass Hörigkeit etwas tolles wäre.
Ja, alle Faschisten wollen ihren Opfern genau das einreden.
 
Es ist der Dienst des Heiligen Geistes, uns zu helfen, Jesus Christus und den Vater im Himmel mit unseren Gebeten zu erreichen.

Epheser 5, 18-20 werdet mit dem Geist erfüllt, redend zueinander in Psalmen und Lobliedern und geistlichen Liedern, singend und spielend dem Herrn in eurem Herzen, danksagend allezeit für alles dem Gott und Vater im Namen unseres Herrn Jesus Christus.“

Epheser 6,18 Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit und Flehen für alle Heiligen.

Judas 20-21Ihr aber, meine Lieben, baut euer Leben auf eurem allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist und bewahrt euch in der Liebe Gottes und wartet auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben.

Römern 8,26-27 Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt, sondern der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichem Seufzen. Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er tritt für die Heiligen ein, wie Gott es will.

Der Heilige Geist ist sicher aller Anbetung und Gebete würdig. Er ist Gott. Aber laut dem Wort Gottes hat es Ihm gefallen, seinen Platz während dieser Zeit der Gnade in dem Gläubigen zu nehmen, und ist somit nicht der Gegenstand unserer Gebete, sondern deren Kraft.

Paulus grüsst mit Sosthenes die Gemeinde von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Aber sie grüßen sie nicht von dem Heiligen Geist, weil der Heilige Geist, in den Heiligen wohnt und diese Grüsse bewirkt.

1Korinthern 1,13 "Paulus, berufen zum Apostel Christi Jesu durch den Willen Gottes, und der Bruder Sosthenes an die Gemeinde Gottes in Korinth, an die Geheiligten in Christus Jesus, die berufenen Heiligen samt allen, die den Namen unsres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, bei ihnen und bei uns: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!"

Weil es keine Bibelstelle gibt, wo gezeigt wird, dass man zum Heiligen Geist beten soll und kann, ist das eigentliche Gebet von uns Christen in der Kraft des Heiligen Geistes, was ein ermutigendes Vorrecht ist.
www.fitundheil.ch/heiligergeist

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