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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

In einem kühnen Schritt fordert Robert F. Kennedy Jr., der Gesundheitsminister der Trump-Regierung, eine verpflichtende Ernährungsausbildung an amerikanischen medizinischen Fakultäten. Begleitet mit der Drohung, Institutionen, die dem nicht nachkommen, die Bundesmittel zu entziehen, nimmt er es direkt mit der Pharmaindustrie auf, die das Gesundheitssystem im Würgegriff hält, um von Symptombehandlung ungestört zu profitieren, während Krankheitsursachen systematisch ignoriert werden. Seit mehr als einem Jahrhundert bringt die medizinische Ausbildung Ärzte hervor, die wenig oder gar nichts über Ernährung wissen, mit dem Ergebnis, dass Patienten in einem endlosen Kreislauf der Abhängigkeit von Pharmapräparaten festgehalten werden. Wenn Kennedys Initiative erfolgreich ist, könnte sie der erste Schritt sein, dieses korrupte Paradigma zu durchbrechen.

Mehr darüber kannst du unter https://www.dr-rath-foundation.org/...onst-droht-verlust-von-bundesmitteln/?lang=de lesen.
 
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In einem kühnen Schritt fordert Robert F. Kennedy Jr., der Gesundheitsminister der Trump-Regierung, eine verpflichtende Ernährungsausbildung an amerikanischen medizinischen Fakultäten. Begleitet mit der Drohung, Institutionen, die dem nicht nachkommen, die Bundesmittel zu entziehen, nimmt er es direkt mit der Pharmaindustrie auf, die das Gesundheitssystem im Würgegriff hält, um von Symptombehandlung ungestört zu profitieren, während Krankheitsursachen systematisch ignoriert werden. Seit mehr als einem Jahrhundert bringt die medizinische Ausbildung Ärzte hervor, die wenig oder gar nichts über Ernährung wissen, mit dem Ergebnis, dass Patienten in einem endlosen Kreislauf der Abhängigkeit von Pharmapräparaten festgehalten werden. Wenn Kennedys Initiative erfolgreich ist, könnte sie der erste Schritt sein, dieses korrupte Paradigma zu durchbrechen.

Mehr darüber kannst du unter https://www.dr-rath-foundation.org/...onst-droht-verlust-von-bundesmitteln/?lang=de lesen.
Ja genau, es sind die Schwurbler und deren Gehilfen, denen wir vertrauen müssen.
 
Seid aber zueinander gütig, mitleidig, einander vergebend, wie auch Gott in Christus euch vergeben hat. Epheser 4,32

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-06-18

Kannst du anderen vergeben? Kannst du auch dein eigenes Unrecht bekennen? Ich weiss nicht, was schwieriger ist. Jedenfalls müssen wir uns als gläubige Christen in beidem üben.

Vielleicht denkst du, es sei leichter, anderen zu vergeben. Gott hat uns ja so viele Sünden vergeben, dass wir den Mitmenschen eine Ungereimtheit uns gegenüber ohne Weiteres verzeihen können. Vergiss dabei aber nicht: Der Schuldige verändert sich in seinem Charakter nicht, auch wenn er sein Vergehen bekennt. Vergib ihm trotzdem aus voller Überzeugung! Lass nichts Nachteiliges über seine Person oder seinen Charakter in deinem Herzen zurückbleiben.

Es fällt uns relativ leicht, Gott unser Versagen zu bekennen, damit unsere Gemeinschaft als Kinder mit dem Vater im Himmel wiederhergestellt wird. Viel schwerer finden wir es, den Menschen unsere Sünden aufrichtig zu bekennen. Warum? Weil der Stolz ein unausrottbares Unkraut in unserem Herzen ist. Er wird empfindlich getroffen, wenn man sich vor anderen beugen soll.

Eins ist sicher: Wenn wir begangenes Unrecht in der Ehe, in der Familie oder im Volk Gottes nicht in Ordnung bringen, werden wir den Frieden Gottes nicht mehr voll geniessen können. Leider lassen viele Gläubige ungeordnete Sünden zwischen sich und anderen Menschen stehen. Darum sind sie nicht wirklich glücklich. Soll es so armselig bleiben?

Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-06-18
 
Der Sektenbruder wirkt weder glücklich noch zufrieden, sondern getrieben. Auch wenn er immer wieder schwülstig von Glückseligkeit durch Unterwürfigkeit schwadroniert.
 
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Immer wenn du mit mir sprachst, nahm ich deine Worte mit großem Verlangen auf. Ja, dein Wort ist meine Freude und mein Glück, denn ich gehöre dir, Herr, allmächtiger Gott. Jeremia 15,16

Philippus ließ den Wagen anhalten. Gemeinsam stiegen sie ins Wasser, und Philippus taufte ihn. Nachdem sie aus dem Wasser gestiegen waren, wurde Philippus vom Geist des Herrn an einen anderen Ort versetzt. Der Äthiopier sah ihn nicht mehr, aber er reiste mit frohem Herzen weiter. Apostelgeschichte 8,38-39

Danke Herr Jesus Christus, dass du mir die grösste Freude schenktest, als ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn.
 
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