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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Die Augen des Herrn sind auf die Gerechten gerichtet und seine Ohren auf ihr Schreien. Sie schreien, und der Herr hört, und aus allen ihren Bedrängnissen errettet er sie. Psalm 34,16.18

Aus www.gute-saat.de

Schiffbruch - aber nicht ohne Hilfe

Juni 1942: Die verwitwete Missionarin Ethel Bell verlässt mit ihren beiden Kindern die Elfenbeinküste, um in die USA zurückzukehren. Die Schiffsreise verläuft zunächst planmäßig, doch dann kreuzt in den Wirren des Krieges ein feindliches U-Boot ihren Kurs und greift den Dampfer mit Torpedos an. Er sinkt - nur Ethel Bell, ihre beiden Kinder und 16 weitere Passagiere überleben. Zwanzig Tage lang treiben sie in einem Rettungsboot auf dem Ozean, bis sie schließlich von einem anderen Schiff entdeckt und gerettet werden - krank, unterernährt, aber am Leben.

Später schreibt Bell in ihrem Buch Schiffbrüchig: „Das Gebet war das Wichtigste, während wir um unser Überleben kämpften. Nichts ist unmöglich, wenn wir beten. Unser Gebet kann Gottes mächtige Hand bewegen, und Er handelt, um uns zu helfen.“

Diese Begebenheit soll uns Mut machen, in jeder Lebenslage zu Gott zu beten. Nichts ist Ihm zu groß oder zu schwer - schließlich ist Er der allmächtige Gott. In seiner Liebe zu uns ist Er stets bereit, uns bei allem zu helfen und uns beizustehen. Der bekannte China-Missionar Hudson Taylor sagte einmal: „Wir brauchen keinen großen Glauben, sondern den Glauben an einen großen Gott.“ Das ist das Geheimnis des Gebets: Wenn wir den großen Gott vor Augen haben, werden unsere größten Probleme klein.

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Wohin sollte ich gehen vor deinem Geist und wohin fliehen vor deinem Angesicht? ...
Spräche ich: „Nur Finsternis möge mich umhüllen, und Nacht werde das Licht um mich her“ - auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht. Psalm 139,7.11.12

Aus www.gute-saat.de

Ein Mensch kann sich vor anderen verstecken und untertauchen, so dass ihn niemand findet - doch Gott sieht ihn. Weder im Himmel (oben) noch im Scheol (unten), und auch nicht am Ende des Meers (in der äußersten Ferne) gibt es einen Ort, wo ein Mensch sich vor dem Blick und der Beobachtung Gottes verbergen kann (Verse 8.9). Ein arabisches Sprichwort bringt es treffend auf den Punkt: Eine schwarze Ameise in schwarzer Nacht auf einem schwarzen Stein - Gott sieht sie. „Die Finsternis wäre wie das Licht“. Was in der Antike noch unvorstellbar war, ist heute im Zeitalter der Röntgen- und Ultrastrahlen sowie Wärmebildkameras für uns eine alltägliche Realität.

Elihu, einer der Weisen der Bibel, sagt: „Da ist keine Finsternis und kein Todesschatten, dass sich darin verbergen könnten, die Frevel tun“ (Hiob 34,22). Jesus betont, dass Gott, sein Vater, sowohl im Verborgenen ist als auch im Verborgenen sieht (Matthäus 6,18).

Wie auch viele andere biblische Personen zeigt uns David, wie wir lernen können, vor Gott keine Angst mehr zu haben und uns nicht mehr vor Ihm verstecken zu müssen. Am Ende des obigen Psalms betet er: „Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken! Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf ewigem Weg!“ (V. 23.24). David lädt Gott in sein Leben ein und wünscht sich, dass dieser ihm zeigt, was das Miteinander stört und hindert. Er will Sünden erkennen und bekennen, falsche Wege verlassen und ein Leben führen, das Gott Freude bereitet. Ein vorbildlicher und zeitgemäßer Wunsch!


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Sie schrien zum Herrn und bekannten: »Wir haben gegen dich gesündigt! Wir haben dich verlassen und anderen Göttern gedient!« Richter 10,10

Johannes der Täufer rief: »Kehrt um zu Gott! Denn Gottes himmlisches Reich ist nahe.« Matthäus 3,2

Danke lieber Vater im Himmel, dass ich durch deine Gnade mein Leben nach dir ausrichten konnte und du mich zu deinem Sohn Jesus Christus geführt hast, den jetzt mein Erlöser und Herrn geworden ist.
 
Evangelisation findet überall statt, wo Christen auf Menschen treffen, die Jesus noch nicht kennen.
Gott will dich mit deinen Gaben in deinem spezifischen Lebenskontext gebrauchen, um Menschen zu sich zu ziehen.
Glauben im Alltag teilen – das ist Alltagsmission. Wir von der Stiftung Heukelbach helfen dir, als Alltagsmissionar zu leben.
Erfahre mehr unter
und unter www.heukelbach.org
 
Evangelisation findet überall statt, wo Christen auf Menschen treffen, die Jesus noch nicht kennen.
Nein. Nur wo Eiferer sind. Und die brauchen auch keine Menschen, die Jesus 'noch nicht kennen', was auch immer das heißen mag.
Gott will dich mit deinen Gaben in deinem spezifischen Lebenskontext gebrauchen, um Menschen zu sich zu ziehen.
Ja, Sektenbrüder sind auf Opfer aus, die sich leicht gebrauchen lassen.
 
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