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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Seit Dienstag liegt der Teufel
herum im Gänsehäufel.
Dort holt er sich nen Sonnenbrand
drum wird er auch Satan genannt.
Den Ärger unter Wein vergrub,
denn niemand sagt ihm Beelzebub.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da Täufe liegt in den Geschichteln,
beliebt bei vielen Kirchenwichteln ...

 
Am gesetzlich Feiertage,
die entsetzlich feige Frage
nachden wie schwer am Teig er trage
weil dieser so wie Blei ihn plage.
 
Ein Gebet von Mose, dem Mann Gottes ...: So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir ein weises Herz erlangen! Psalm 90,12

Aus www.gute-saat.de

Das Kunstprojekt „Before I die …“ („Bevor ich sterbe“) sollte im Vorfeld des Welthospiztags Aufmerksamkeit für das Thema Tod schaffen. Passanten konnten am Bebelplatz in Kassel ihre „Träume vor dem Tod“ mit Kreide festhalten.

In der Hektik des Stadtlebens stellte sich plötzlich eine wichtige Frage des Lebens: Was möchte ich noch tun, bevor ich sterbe? Mal war die Antwort simpel, mal kompliziert, mal amüsant, mal tiefgründig, notiert auf vier schwarzen Tafelwänden, die in mehreren Sprachen die Überschrift trugen: „Bevor ich sterbe, möchte ich …“ Die Ziele, Träume und Sehnsüchte der vorbeilaufenden Passanten lauteten z. B. „Zufrieden alt werden“, „Mich an glückliche Momente erinnern“, „Das Leben genießen“.

Erstaunlich, dass auch Mose vor Jahrtausenden bereits über diese Frage nachdachte. Allerdings war sein Blick nach oben zu Gott gerichtet. Wenn er im Psalm betet, Gott möge uns lehren, „unsere Tage zu zählen, damit wir weise werden“, dann meint er damit: Wir sollen bedenken, dass unser Leben endlich, begrenzt ist, und in Verantwortung vor Gott jeden Tag so leben, als könnte er der letzte sein. Auch König David wusste, dass unsere Zeiten in Gottes Hand stehen (Psalm 31,16). Gott allein weiß, wie viele Tage wir noch zu leben haben.

Ein noch wichtigerer Aspekt: Was würden wir auf die Tafel schreiben, wenn die Frage lauten würde: „Nach dem Sterben möchte ich …“?

Die Bibel macht eindeutig klar, dass mit dem Tod nicht alles aus ist und dass es zwei Bestimmungsorte gibt: Himmel oder Hölle. Wo unser Weg einmal endet, entscheiden wir hier während unseres Lebens. Jesus hat gesagt: „Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du dies?“ (Johannes 11,25.26).

Mehr unter www.gute-saat.de

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Wende dich mir zu, Herr, und sei mir gnädig, denn ich bin einsam und niedergeschlagen. Psalm 25,16

Als er hörte, dass es Jesus aus Nazareth war, der vorbeikam, begann er laut zu rufen: »Jesus, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!« Markus 10,47

Danke Herr Jesus Christus, dass du erbarmen hattest mit mir, und hat mir alle meine Sünden vergeben, und mich als deinen Jünger angenommen um allein dir zu dienen, was mich mit grösser Freude erfüllt.
 
Die Bibel macht eindeutig klar, dass mit dem Tod nicht alles aus ist und dass es zwei Bestimmungsorte gibt: Himmel oder Hölle. Wo unser Weg einmal endet, entscheiden wir hier während unseres Lebens. Jesus hat gesagt: „Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du dies?“ (Johannes 11,25.26).
Wer's glaubt, wird selig, sagen sie. Nur bleiben sie jeglichen Beweis schuldig.
Fein, wenn man sich Dienste mit Versprechen erkaufen kann, die man zeitlebens nie einlösen muss.
Ein schlaues Geschäftsmodell.
 
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Bedeutungen:

[1] Politik, abwertend: an veralteten politischen Positionen festhaltend, keinen Willen zum Fortschritt zeigend
Herkunft:

Das Wort geht auf Friedrich von Schillers „Wallensteins Tod“ zurück. Dort heißt es:Nicht, was lebendig, kraftvoll sich verkündigt,Ist das gefährlich Furchtbare. Das ganzGemeine ist’s, das ewig Gestrige,Was immer war und immer wiederkehrtUnd morgen gilt, weil’s heute hat gegolten!“<a href="https://de.wiktionary.org/wiki/ewiggestrig#cite_note-1"><span><span>[</span>1<span>]</span></span></a>

(Auch die widerwärtige Neonazi-Gesinnung wird als ewiggestrig bezeichnet)
 
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