• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Die rettende Botschaft von Jesus Christus ist so einfach, dass sie sogar von Kinder angenommen werden kann. www.gute-saat.de
Jesus sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir. Matthäus 11,25.26
Bill und Jenny Morris, ein junges Missionars-Ehepaar aus Amerika, fühlten sich auf ein besonders schwieriges Arbeitsfeld an der Grenze nach Tibet berufen, wohin sich bis dahin kaum jemand gewagt hatte. Die Bevölkerung dort war tief in den Götzendienst verstrickt, und die Moral und die allgemeinen Lebensbedingungen waren beklagenswert.
Hören wir, was Bill von ihren Erfahrungen berichtet:
Sieben Jahre lang haben wir Christus verkündigt, ohne ein Ergebnis zu sehen. Mit viel Mühe haben wir die Sprache erlernt und alles versucht, um diesen Menschen zu beweisen, dass wir sie lieben; aber sie haben uns nie das geringste Vertrauen gezeigt.
Im siebten Jahr kam ein besonderes Ereignis: die Geburt unseres ersten Kindes, eines Mädchens. Als unsere kleine Grace begann, auf allen Vieren herumzukrabbeln, beobachteten die Dorfleute das und lächelten. Und als sie sprechen lernte, sprach sie mit Leichtigkeit wie die einheimischen Kinder. Eines Tages hörten wir, wie sie bei ihren kleinen Spielkameraden die Bibelverse und Lieder wiederholte, die sie von uns gelernt hatte.
Das war wie ein Wunder. Wir hatten fast alle Hoffnung aufgegeben, die Herzen dieser Leute zu erreichen. Und dann nahmen sie aus dem Mund unseres Töchterchens das Zeugnis über den Herrn Jesus Christus an. Gott benutzte dieses Kind, um die erste Bekehrung zu bewirken. Und wenig später waren dort schon acht junge Christen, die miteinander das Evangelium lasen und sich darauf vorbereiteten, es unter den Leuten ihres Stammes zu verkündigen.
 
Werbung:
Allein die Bibel kann dir zeigen wer Gott ist und was er von uns Menschen will. www.gute-saat.de

Danach ging Jesus weg auf die andere Seite des Sees von Galiläa oder von Tiberias; und eine große Volksmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus aber ging hinauf auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern. Es war aber das Passah nahe, das Fest der Juden. Johannes 6,1-4

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Der Evangelist Johannes berichtet überwiegend von Ereignissen, die die anderen drei Evangelisten nicht erwähnen. Die Speisung der Volksmenge, die nun bald stattfindet, wird allerdings von allen vier Evangelisten berichtet. Sie hat offensichtlich unter allen vier Blickwinkeln, unter denen die Evangelisten von Jesus Christus berichten, eine Bedeutung.

Die Szene hat sich komplett geändert: von Jerusalem (Kapitel 5) zum Ostufer des Sees Genezareth im Norden des Landes. Eine große Menge folgt dem Herrn wegen der Zeichen, die Er an den Kranken tut. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Menschen zu Jesus hingezogen fühlen. Auch in Jerusalem glaubten viele an Ihn, „als sie seine Zeichen sahen, die er tat“ (Johannes 2,23). Doch in Jesus nur einen mächtigen Wohltäter der Menschheit zu sehen, reicht nicht aus. Wir müssen Ihn in seiner göttlichen Herrlichkeit annehmen und sein Wort zu unseren Herzen reden lassen. Nur so werden wir geistlichen Gewinn haben.

Jesus zieht sich in das Hochland zurück – Er mag sich nicht ins Rampenlicht der Öffentlichkeit stellen lassen. Er beabsichtigt jetzt, seine Jünger zu unterrichten, was damals meist im Sitzen geschah. Dass auch andere Motive – wie die Enthauptung von Johannes dem Täufer, die Rückkehr der Apostel von ihrer Aussendung sowie die notwendige Ruhe nach anstrengender Arbeit – hier eine Rolle spielen, lässt der Schreiber außen vor. Jesus selbst füllt das Bild aus: Alles ist in seiner Hand, und Er ergreift die Initiative. Darauf legt der Heilige Geist in diesem Evangelium den Akzent.
 
Ich nehmen an, daß sich die "Sache" selber und ihre Einschätzung gleich einschätzen - sonst würde es ja keinen Sinn machen.
Wie entsteht denn ein Sinn und für was sollte ich in halten wenn er kommt:dontknow:
Den Sinn sollen und können andere suchen:schritt:
Ich könnte auch sagen und stochern und kratzen,was ja auch Sinn haben kann:blume2:
 
Werbung:
Zurück
Oben