dyonysos
New Member
- Registriert
- 26. März 2005
- Beiträge
- 387
Paßt zwar eigentlich nicht wirklich in den Schreibstil, aber, liebe Céline, möchte doch kurz auf einen deiner letzten Beiträge eintreten, äh eingehen.
Zunächst mal, Widerspruch an sich ist keine schlechte Sache, warum auch?
Allerdings halte ich deine Vermutung, der gute Schalk tummelte sich im rechten Schläfenlappen genauso wie die Hans-Christian Andersonsche Version für ein Märchen, wenngleich du mit dem geschliderten Persönlichkeitsprofil nur allzu recht haben dürftest.
Ansonsten ist die von mir geführte Metaphorik des bocksfüßigen Tretens vielleicht etwas falsch verstanden worden: Richtet sie sich doch nicht gegen einelne User, sondern gegen gewisse Geisteshaltungen. Beispiele gefällig?: naives und dogmatisches Religiöseln, primitiven Schwachfug verbreiten u.a.
Und auf diesen einen konkreten Fall bezogen: Normalerweise halte ich mich bei in meinen Augen mißlungenen Gedichten zurück, nur hatte besagte Schreiberin ganz explizit um Einschätzungen gebeten und meine Einschätzung war quasi nur eine Ergänzung eines zuvor geschriebenen Kommentars. Und allgemein, auch Vierzehnjährige und Jüngere gar
sind sehr wohl in der Lage, gescheite Gedichte zu verfassen.
Tja, die Gute zu vergraueln, stand mir sicher nicht im Sinn, allerdings ist dies, eingedenk der vielen Eintagsfliegen hier, auch nur eine Vermutung ...
So jetzt mach ich aber Schluß, auf daß wieder Schreibgestilt werde ...
Zunächst mal, Widerspruch an sich ist keine schlechte Sache, warum auch?
Allerdings halte ich deine Vermutung, der gute Schalk tummelte sich im rechten Schläfenlappen genauso wie die Hans-Christian Andersonsche Version für ein Märchen, wenngleich du mit dem geschliderten Persönlichkeitsprofil nur allzu recht haben dürftest.
Ansonsten ist die von mir geführte Metaphorik des bocksfüßigen Tretens vielleicht etwas falsch verstanden worden: Richtet sie sich doch nicht gegen einelne User, sondern gegen gewisse Geisteshaltungen. Beispiele gefällig?: naives und dogmatisches Religiöseln, primitiven Schwachfug verbreiten u.a.
Und auf diesen einen konkreten Fall bezogen: Normalerweise halte ich mich bei in meinen Augen mißlungenen Gedichten zurück, nur hatte besagte Schreiberin ganz explizit um Einschätzungen gebeten und meine Einschätzung war quasi nur eine Ergänzung eines zuvor geschriebenen Kommentars. Und allgemein, auch Vierzehnjährige und Jüngere gar
sind sehr wohl in der Lage, gescheite Gedichte zu verfassen.Tja, die Gute zu vergraueln, stand mir sicher nicht im Sinn, allerdings ist dies, eingedenk der vielen Eintagsfliegen hier, auch nur eine Vermutung ...
So jetzt mach ich aber Schluß, auf daß wieder Schreibgestilt werde ...
Robin




- Und wenn der womöglich seine "Blutmorgen"-Stimmung kriegt...- na ich weiß nicht!
