Lücken?
Was, würden wir nach Grossbritannien auswandern?
Meine Affinität zu den Briten, speziell zu den Schotten ist hier hinlänglich bekannt.
Den Briten ist offenbar ihr sprichwörtlicher Sinn für Humor abhanden gekommen. Das Gelächter-Pegel hat sich in 50 Jahren um zwei Drittel verringert. Der Trend zur Verdriesslichkeit findet nicht nur 'Ocean Village' -Reiseveranstalter, der eine Umfrage in Auftrag gab- besorgniserregend, auch ich bin betrübt und mache mir Sorgen, wenn die Menschen in GB von 18 Minuten täglich vor 50 Jahren, heute nur noch auf knapp sechs kommen. 40% der Briten leisten sich im Schnitt nicht einmal mehr einen einzigen herzhaften Lacher. Wen wundert es dann, dass sie immer dicker werden?
Wenn jetzt auch in Berlin die Lücken immer enger werden, wie wär's, wir starten eine neue Karriere als Lückenbüsser in GB?
Die Vorstellung, 12 Minuten täglich zu lachen -bin aber jederzeit für Überminuten zu haben- und den Rest des Tages in Manier eines antiken Kriegers
http://www.richter-kafitz.de/Internetbilder15/MT 042.jpg
mit nur Schwert, Schild, Helm und dem von Katharina geschenkten Orden bekleidet zu verbringen, finde ich auch nicht unattraktiv, vielleicht etwas unbequem, aber da habe ich für uns Männer bereits Alternative gefunden. Die Damen lassen sich ohnehin in Ihre Garderobe selten reinreden.
http://www.ranasarees.com/Kurta2.html
Pardon, aber die Orden spendende Dame hat mich hier aufgefordert, den Einsatz zu steigern, ohne jedoch einen Impuls zu liefern, in welche Richtung die Bemühungen zu lenken wären...
Der Ordensbruder in Terrakotta wusste auch keinen Rat, liess jedoch anklingen, wir vernachlässigten in der Themen-Auswahl unsere österreichischen Freundinnen. Später meinte er noch, es werde sehr heiss am Wochenende und daher nicht ratsam, körperliche Anstrengungen -z.B. Dauerläufe auf Zehenspitzen- zu übertreiben.
Darin waren wir uns einig.
Über einen schattigen Platz im Garten verfügen unsere beiden Austria-Damen, passende Getränke werden sicher im Kühlschrank oder Keller zu finden sein, fehlt nur die leichte Lektüre dazu. Einheimisch sollte sie sein.
Wie würde Euch z.B. dies gefallen: dem Kriminalroman-Muster folgend, doch mit durchaus überraschenden Wendungen, auch stilistisch überzeugend, amüsant und geistreich, ein wenig kritisch, ein wenig ironisch, ein wenig skurril und böse, dem Lokalkolorit treu, ohne es zu übertreiben... ziemlich originell, dieser Stefan Slupetzky.
'Lemmings Himmelfahrt' ist bereits sogar als preiswertes Taschenbuch erhältlich. Mit den ca. 290 Seiten schwer genug, um Mücken zu vernichten oder Spinnen zu vertreiben, gleichzeitig aber leicht genug, sich damit zwischendurch kühle Luft zuzufächeln
.
Ich werde mir noch den ersten Lemming besorgen ('Der Fall Lemming') und je nachdem dann evtl. auf den dritten -soll vielleicht eine Trilogie werden- warten. Jetzt hat also auch Wien einen eigenen Commissario. Ich finde ihn unverbrauchter als den venezianischen
.
Ob das in Wien eine gefühlte Lücke war, weiss ich nicht, sie wurde jedenfalls gefüllt.
Ein schönes Wochenende.
Bon courage!
Robin schrieb:(das Leben war, seit ehedem
wie "Reise nach Jerusalem"...)
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Was, würden wir nach Grossbritannien auswandern?
Meine Affinität zu den Briten, speziell zu den Schotten ist hier hinlänglich bekannt.
Den Briten ist offenbar ihr sprichwörtlicher Sinn für Humor abhanden gekommen. Das Gelächter-Pegel hat sich in 50 Jahren um zwei Drittel verringert. Der Trend zur Verdriesslichkeit findet nicht nur 'Ocean Village' -Reiseveranstalter, der eine Umfrage in Auftrag gab- besorgniserregend, auch ich bin betrübt und mache mir Sorgen, wenn die Menschen in GB von 18 Minuten täglich vor 50 Jahren, heute nur noch auf knapp sechs kommen. 40% der Briten leisten sich im Schnitt nicht einmal mehr einen einzigen herzhaften Lacher. Wen wundert es dann, dass sie immer dicker werden?
Wenn jetzt auch in Berlin die Lücken immer enger werden, wie wär's, wir starten eine neue Karriere als Lückenbüsser in GB?
Die Vorstellung, 12 Minuten täglich zu lachen -bin aber jederzeit für Überminuten zu haben- und den Rest des Tages in Manier eines antiken Kriegers
http://www.richter-kafitz.de/Internetbilder15/MT 042.jpg
mit nur Schwert, Schild, Helm und dem von Katharina geschenkten Orden bekleidet zu verbringen, finde ich auch nicht unattraktiv, vielleicht etwas unbequem, aber da habe ich für uns Männer bereits Alternative gefunden. Die Damen lassen sich ohnehin in Ihre Garderobe selten reinreden.
http://www.ranasarees.com/Kurta2.html
Pardon, aber die Orden spendende Dame hat mich hier aufgefordert, den Einsatz zu steigern, ohne jedoch einen Impuls zu liefern, in welche Richtung die Bemühungen zu lenken wären...
Der Ordensbruder in Terrakotta wusste auch keinen Rat, liess jedoch anklingen, wir vernachlässigten in der Themen-Auswahl unsere österreichischen Freundinnen. Später meinte er noch, es werde sehr heiss am Wochenende und daher nicht ratsam, körperliche Anstrengungen -z.B. Dauerläufe auf Zehenspitzen- zu übertreiben.
Darin waren wir uns einig.
Über einen schattigen Platz im Garten verfügen unsere beiden Austria-Damen, passende Getränke werden sicher im Kühlschrank oder Keller zu finden sein, fehlt nur die leichte Lektüre dazu. Einheimisch sollte sie sein.
Wie würde Euch z.B. dies gefallen: dem Kriminalroman-Muster folgend, doch mit durchaus überraschenden Wendungen, auch stilistisch überzeugend, amüsant und geistreich, ein wenig kritisch, ein wenig ironisch, ein wenig skurril und böse, dem Lokalkolorit treu, ohne es zu übertreiben... ziemlich originell, dieser Stefan Slupetzky.
'Lemmings Himmelfahrt' ist bereits sogar als preiswertes Taschenbuch erhältlich. Mit den ca. 290 Seiten schwer genug, um Mücken zu vernichten oder Spinnen zu vertreiben, gleichzeitig aber leicht genug, sich damit zwischendurch kühle Luft zuzufächeln
Ich werde mir noch den ersten Lemming besorgen ('Der Fall Lemming') und je nachdem dann evtl. auf den dritten -soll vielleicht eine Trilogie werden- warten. Jetzt hat also auch Wien einen eigenen Commissario. Ich finde ihn unverbrauchter als den venezianischen
Ob das in Wien eine gefühlte Lücke war, weiss ich nicht, sie wurde jedenfalls gefüllt.
Ein schönes Wochenende.
Bon courage!
, es ist sogar sehr Vieles richtig, aber alles bei ihm ist übertrieben und werbewirksam zubereitet. Nur, dass man mit seiner Methode nach 12 Wochen 250mal mehr Fett verbrennt als zu Beginn, ist schlichtweg absolut unmöglich. Aber wer's glauben mag. Das Schönste sind seine Seminare für Manager und Grossverdiener. Da tritt er auf wie ein US-Prediger, Messias der Strunz'schen Sportreligion. Und wenn er erzählt, wie einfach und ohne Mühe er mit seinem Training seinen ersten Ironman erfolgreich absolviert hat, vergisst er immer zu sagen, dass er sich dabei einen Ermüdungsbruch zugezogen hat. Tja, es könnte ja dann doch den einen oder anderen abschrecken, nicht wahr?
Kathi
aber irgendwie sollte jemand kommen, der uns wieder ein bisschen Moral eintrichtet, soooo pro forma
