Angstmache wirkt besser als Apelle an die Vernunft !
Nun wieder zurück zum Thema Klimaerwärmung.
5Zeichen schrieb:
Nein, es ist mir nicht wurscht.
Ich hätte gerne eine Menschheit, die sich selbst beschränkt,
die bescheiden und kooperativ mit der Natur lebt,
anstatt alles zu dominieren und kaputt zu machen.
Der Punkt ist nur:
An Warnern, Belehrern und Aufmerksammachern ist kein Mangel,
es fehlt an der Möglichkeit der Verhaltensänderung
und zwar auch bei denen, die darüber reden.
5Zeichen,
man könnte doch das
darüber Reden,
beziehungsweise das Angstmachen durch Klimakatastrophengeschrei,
als die wirksamere Methode betrachten,
um die gewünschten und notwendigen Verhaltensänderungen
auch tatsächlich herbeizuführen.
Erfahrungsgemäß sind als Vorbeugung vor schädlichen
längerfristigen Auswirkungen reine Apelle an die Vernunft
ziemlich wirkungslos, weil die weit überwiegende Mehrheit
der Menschen sehr kurzfristig denkt.
Schon der vielfach gepriesene Bruno Kreisky hat seinerzeit
längerfristige Argumentationen mit einem einfachen Einwand
vom Tisch gewischt:
"Auf lange Sicht sind wir alle tot."
Diese extrem kurzsichtige Denkweise ist auch heute noch
sehr weit verbreitet, und das nicht nur bei Sozialisten.
Vor diesem Hintergrund kann es durchaus vertretbar erscheinen,
die notwendige Umstellung vom Verbrauch
fossiler Energieträger auf erneuerbare Energieträger
mit Klimakatastrophengeschrei anzustoßen und zu beschleunigen.
Wenn hier zwar mit dem Klimakatastrophengeschrei
das richtige Ziel unter einem fragwürdigen Vorwand verfolgt wird,
dann kann man schon mal ein Auge zudrücken.
Noch dazu, wo ja nicht einmal mit Sicherheit gesagt werden kann,
dass das Klimakatastrophengeschrei gänzlich ohne Substanz ist.
> Das musste auch einmal in aller Klarheit gesagt werden. <