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Klimawandel

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Das hätte Sie ganz einfach selber ermitteln können - ich helfe Ihrer Säumigkeit gern nach, weil ich ein behilflicher Mensch bin.
Da können Sie genau sehen wie Kalifornien abschneidet
https://de.wikipedia.org/wiki/Todesstrafe_in_den_Vereinigten_Staaten

Meine Antwort diente der Aufklärung des politischen Vorwurfes über die Einstellung zur Todesstrafe.
Die letztmalige Vollstreckung war in Kalifornien also im Jahr 2006, laut Ihrem link. Schwarzenegger war 2002-2011 Gouverneur. Das beantwortet nicht meine Frage, wie oft während seiner Amtszeit Richter von Kalifornien das Urteil Todesstrafe verkündeten.
 
Schwazenegger: Gnadengesuche abgelehnt!
-und überhaupt---
Schlecht wird einem da!
Das ist halt so eine Sache mit der Politik - wie meinte VdBellen:
Ein ganz besonderer Freund hat mich übrigens zur Weltklimakonferenz begleitet. Danke für deine Unterstützung, Arnold Schwarzenegger!
:p:pWie war das mit der Umbenennung des Grazer Stadions und Abnahme des Reisepasses.
 

Angstmache wirkt besser als Apelle an die Vernunft !

Nun wieder zurück zum Thema Klimaerwärmung.
5Zeichen schrieb:
Nein, es ist mir nicht wurscht.

Ich hätte gerne eine Menschheit, die sich selbst beschränkt,
die bescheiden und kooperativ mit der Natur lebt,
anstatt alles zu dominieren und kaputt zu machen.

Der Punkt ist nur:
An Warnern, Belehrern und Aufmerksammachern ist kein Mangel,
es fehlt an der Möglichkeit der Verhaltensänderung
und zwar auch bei denen, die darüber reden.
5Zeichen,
man könnte doch das darüber Reden,
beziehungsweise das Angstmachen durch Klimakatastrophengeschrei,
als die wirksamere Methode betrachten,
um die gewünschten und notwendigen Verhaltensänderungen

auch tatsächlich herbeizuführen.

Erfahrungsgemäß sind als Vorbeugung vor schädlichen
längerfristigen Auswirkungen reine Apelle an die Vernunft
ziemlich wirkungslos, weil die weit überwiegende Mehrheit
der Menschen sehr kurzfristig denkt.

Schon der vielfach gepriesene Bruno Kreisky hat seinerzeit
längerfristige Argumentationen mit einem einfachen Einwand
vom Tisch gewischt:
"Auf lange Sicht sind wir alle tot."

Diese extrem kurzsichtige Denkweise ist auch heute noch
sehr weit verbreitet, und das nicht nur bei Sozialisten.

Vor diesem Hintergrund kann es durchaus vertretbar erscheinen,

die notwendige Umstellung vom Verbrauch
fossiler Energieträger auf erneuerbare Energieträger

mit Klimakatastrophengeschrei anzustoßen und zu beschleunigen.

Wenn hier zwar mit dem Klimakatastrophengeschrei
das richtige Ziel unter einem fragwürdigen Vorwand verfolgt wird,

dann kann man schon mal ein Auge zudrücken.

Noch dazu, wo ja nicht einmal mit Sicherheit gesagt werden kann,
dass das Klimakatastrophengeschrei gänzlich ohne Substanz ist.


> Das musste auch einmal in aller Klarheit gesagt werden. <

 
Zuletzt bearbeitet:
Angstmache wirkt besser als Apelle an die Vernunft !

Nun wieder zurück zum Thema Klimaerwärmung.

5Zeichen,
man könnte doch das darüber Reden,
beziehungsweise das Angstmachen durch Klimakatastrophengeschrei,
als die wirksamere Methode betrachten,
um die gewünschten und notwendigen Verhaltensänderungen
auch tatsächlich herbeizuführen. ...

Ja, tatsächlich, das könnte man. Der Gedanke ist nachvollziehbar und plausibel.

Überlege ich aber was die notwendigen Verhaltensänderungen sind, so komme ich zu dem Ergebnis, dass die notwendige Verhaltensänderung darin besteht, einen guten Teil dessen einzustellen, was gemeinhin als das Leben gilt, nämlich einen Wirbel aus Aktivitäten zu entfalten, der mit Energieumwandlungen verbunden ist und dadurch die Entropie erhöht (Arbeiten, konsumieren, fahren, fliegen, Häuser bauen, Familien gründen ...). Daher rechne ich mir geringe Chancen aus, dass es Menschen gibt, die einer Aufforderung nachzukommen bereit wären, auf ihr Leben zu verzichten, auch nicht, wenn man ihnen Angst macht.

Der aktuelle Ansatz, CO2- Emissionen zu besteuern und zu verteuern, führt meiner Ansicht nach nicht dazu, dass insgesamt weniger fossiles CO2 in den natürlichen Kreislauf kommt sondern hauptsächlich zu einer Verstärkung des ohnehin wachsenden Potentialunterschiedes zwischen Arm und Reich.
 
Neugier: "Wenn hier zwar mit dem Klimakatastrophengeschrei
das richtige Ziel unter einem fragwürdigen Vorwand verfolgt wird,
dann kann man schon mal ein Auge zudrücken..."

Wenn Umweltschutz und unser aller Wohl und Zukunft das Ziel wäre, würde ich dir Recht geben. Allein die Erfahrung lehrt uns, dass letzteres auf Ebene der globalen Strategen/Finanziers und deren Regierungsdarstellern ausgeschlossen ist. In einer Welt in der jegliche Lebensgrundlage, Lebensraum...ja selbst die seelische Gesundheit mit großem Aufwand vergiftet wird, wirkt es etwas merkwürdig, wenn auf einmal kein Bonbonpapier mehr weggeworfen werden darf.
 

Ernsthaftes Wollen steht am Anfang !

5Zeichen schrieb:
[...]
Überlege ich aber was die notwendigen Verhaltensänderungen sind,
so komme ich zu dem Ergebnis,
dass die notwendige Verhaltensänderung darin besteht,
einen guten Teil dessen einzustellen,
was gemeinhin als das Leben gilt,
[...]
5Zeichen,
mit der notwendigen Verhaltensänderung habe ich gemeint,

den Verbrauch von fossilen Energieträgern stark zu reduzieren,

und stattdessen auf den Verbrauch erneuerbarer Energieträger

umzustellen.


Diese Umstellung ist zwar sicher langwierig und aufwändig,
sollte aber nicht den Verzicht auf all das erfordern,
was gemeinhin als das Leben gilt.

Bei intelligenter Verwirklichung dieser Erfordernisse
könnte sich sogar eine erhöhte Lebensqualität ergeben.

Aber Wollen muss man das erst einmal ernsthaft!

> Das musste auch einmal in aller Klarheit gesagt werden. <

 
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