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Invasive Pflanzen - Ab wann sind Pflanzen heimisch?

Ich habe eine grüne Plakette, aber ich fahre trotzdem mit dem Zug nach München - der Umwelt zuliebe...;)
Ja, manche Fürstenfeldbrucker fahren auch gerne mit dem Auto nach Rosenheim, um von dort mit dem Schnellzug nach München zu reisen.
Auch der Umwelt zuliebe. Ist ein netter Zug, finde ich. :)
Vor ein paar Jahren bei einem Bayernurlaub haben wir uns auch die Autofahrt nach München gespart, sind mit dem Auto zu einem Bahnhof außerhalb gefahren und von dort mit der Schnellbahn rein.
Hatten wir aber oft Probleme, freie Parkplätze bei den äußeren Bahnhöfen zu finden.
 
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Ja, manche Fürstenfeldbrucker fahren auch gerne mit dem Auto nach Rosenheim, um von dort mit dem Schnellzug nach München zu reisen.
Auch der Umwelt zuliebe. Ist ein netter Zug, finde ich.
Die Umwelt kann Minderheiten leicht verkraften. Solche brauchen so viel Zeit, um sich die Hose zuzuknöpfen und ihre Schuhe zu schnüren, währenddessen haben andere viele Kilometer mit ihrem Benziner heruntergebrettert.
An der Dummheit der Mehrheiten geht die Umwelt zugrunde.
 
Die Umwelt kann Minderheiten leicht verkraften. Solche brauchen so viel Zeit, um sich die Hose zuzuknöpfen und ihre Schuhe zu schnüren, währenddessen haben andere viele Kilometer mit ihrem Benziner heruntergebrettert.
An der Dummheit der Mehrheiten geht die Umwelt zugrunde.
Sagt man immer wieder, aber die Menschheit war schon immer so dumm, wie auch die Tiere und die Pflanzen. Aber die Welt ging daran nicht zugrunde, ganz im Gegenteil.
Was hier eigentlich mit "zugrunde gehen" gemeint ist, dass sie sich verändert. Aber das ist erstens kein "zugrunde Gehen" und zweitens hat die Welt sich immerzu verändert. Was also "zugrunde geht" ist immer nur der aktuelle Zustand, und der ging schon seit Entstehung der Welt "zugrunde". Also keine Aufregung, das 'Problem' ist alles andere als neu oder gar einmalig.
 
Sagt man immer wieder, aber die Menschheit war schon immer so dumm, wie auch die Tiere und die Pflanzen. Aber die Welt ging daran nicht zugrunde, ganz im Gegenteil.
Man sollte Unwissenheit nicht mit Dummheit verwechseln. Das Problem für die Umwelt ist, dass die Menschen sich trotz Wissens dumm verhalten.
Was hier eigentlich mit "zugrunde gehen" gemeint ist, dass sie sich verändert. Aber das ist erstens kein "zugrunde Gehen" und zweitens hat die Welt sich immerzu verändert. Was also "zugrunde geht" ist immer nur der aktuelle Zustand, und der ging schon seit Entstehung der Welt "zugrunde". Also keine Aufregung, das 'Problem' ist alles andere als neu oder gar einmalig.
Was zugrunde geht, ist die Umwelt, die den Menschen den aktuellen Wissensstand ermöglicht hat. Die Umwelt selbst wird sich lediglich verändern, insofern gebe ich dir recht, aber sie wird sich in der Form verändern, dass dem Menschen nur noch seine Paranoia übrigbleibt.
Erste Anzeichen sind schon sichtbar.
 
Man sollte Unwissenheit nicht mit Dummheit verwechseln. Das Problem für die Umwelt ist, dass die Menschen sich trotz Wissens dumm verhalten.
Für die Umwelt kommt es nur darauf an WAS man tut. Aus welchem Grund man es tut macht keinen Unterschied.
Was zugrunde geht, ist die Umwelt, die den Menschen den aktuellen Wissensstand ermöglicht hat.
Was auch zu jeder Zeit auf dem Weg ins Heute so war.
Die Umwelt selbst wird sich lediglich verändern, insofern gebe ich dir recht, aber sie wird sich in der Form verändern, dass dem Menschen nur noch seine Paranoia übrigbleibt.
Erste Anzeichen sind schon sichtbar.
Schon vor tausenden Jahren war es modern, 'Das Ende ist nah!' zu rufen. Die Welt steht immer noch, die Rufer von damals ausnahmslos nicht mehr. Dafür gibt es neue Rufer, die im Prinzip dasselbe machen wie die damaligen. Ebenso ist die heutige Welt eine andere als die vor tausenden Jahren. Aber im Prinzip macht auch sie dasselbe wie die damalige.
 
Für die Umwelt kommt es nur darauf an WAS man tut. Aus welchem Grund man es tut macht keinen Unterschied.
Für die Umwelt schon, aber für den Menschen ist es wichtig, dass er sein Wissen einsetzt bei seinem Tun und nicht seine Dummheit, wenn er die Umwelt weiterhin als Partner haben will.
Was auch zu jeder Zeit auf dem Weg ins Heute so war.
In den letzten 150 Jahren macht er es ihr jedoch sehr schwer, so weiterzumachen.
Schon vor tausenden Jahren war es modern, 'Das Ende ist nah!' zu rufen. Die Welt steht immer noch, die Rufer von damals ausnahmslos nicht mehr. Dafür gibt es neue Rufer, die im Prinzip dasselbe machen wie die damaligen. Ebenso ist die heutige Welt eine andere als die vor tausenden Jahren. Aber im Prinzip macht auch sie dasselbe wie die damalige.
Damals meinte man die kleine Welt, die man kannte und es hat auch lokal zugetroffen. Die Erde hatte damals auch eine Kante, an der man hinunterstürzen konnte. Insofern ist die heutige Welt eine andere als damals und wenn man heute von der Welt spricht, dann meint man den Globus, denn man überblickt ihn zum ersten Mal und weiß, wie er funktioniert.
 
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Für die Umwelt schon, aber für den Menschen ist es wichtig, dass er sein Wissen einsetzt bei seinem Tun und nicht seine Dummheit, wenn er die Umwelt weiterhin als Partner haben will.
Auch für den Menschen wäre es egal, ob er seine Lebensgrundlage wissend oder unwissend zerstört.
In den letzten 150 Jahren macht er es ihr jedoch sehr schwer, so weiterzumachen.
Die Römer haben die Apenninenhalbinsel schon vor 2000 Jahren abgeholzt. In einer sich verändernden Welt ist es immer schwierig 'so weiterzumachen', und sich anpassen zu müssen ist immer ungemütlich. Das ist auch der Grund, warum manche eine grundlegende natürliche Eigenschaft der Welt, nämlich ihre Veränderlichkeit, kontrollieren und unterdrücken wollen. Anstatt dem Problem des steigenden Meeresspiegels durch simples Umsiedeln in höher gelegene Gebiete, wie es das Leben immer gemacht hat, wollen sie das Meer kontrollieren. Und sind ganz verwundert und gar fassungslos, dass sie das nicht schaffen.
Damals meinte man die kleine Welt, die man kannte und es hat auch lokal zugetroffen. Die Erde hatte damals auch eine Kante, an der man hinunterstürzen konnte. Insofern ist die heutige Welt eine andere als damals und wenn man heute von der Welt spricht, dann meint man den Globus, denn man überblickt ihn zum ersten Mal und weiß, wie er funktioniert.
Das glaubte man auch schon vor 500 Jahren.
Fakt ist, dass jeder in der Gegenwart lebt. Und jeder hält SEINE Gegenwart für bedonders bedeutend. Ist sie ja auch, aber eben nur zu ihrer Zeit. Die Gegenwart vor 1000 Jahren war nicht weniger bedeutend oder Schicksalsträchtig als die heutige. Sie liegt nur weiter außerhalb unseres Beobachtungshorizontes.
Man erinnere sich an den Geschichtsunterricht. Manche Epochen werden intensiv behandelt, manche werden nur gestreift bzw kurz erwähnt. Das aber weniger auf Grund ihrer Wichtigkeiten, sondern danach, wie interessant sie sind.
 
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