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Hat unser Denken Grenzen?

Eine "Grenze des Denkens" ist paradox. Geht man von einer Grenze des Denkens aus, geht man auch von etwas Undenkbarem hinter dieser Grenze aus. Aber schon mit der simplen Voraussetzung des Undenkbaren hat man es schon denkbar gemacht. Aber denkt man es gäbe keine Grenzen, dann gilt diese Grenzenlosigkeit nur innerhalb der Gedankenwelt. Gibt es irgendetwas Undenkbares, hat der Denkende lediglich nicht daran gedacht - was ganz und gar nicht heißt, dass es nicht doch existierte.

Daher, die richtige Antwort wäre wohl "es gibt keine feste Grenze des Denkens".
Kann ich Paradoxe auch als irrational bezeichnen:dontknow:,also das ich mit dem Denken nicht zu Ende kommen kann:dontknow:
Wer zu Ende denkt,bei Grenzen die er hat,wird sich vielleicht verlaufen,was dann die Zukunft trägt.
 
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Eine "Grenze des Denkens" ist paradox. Geht man von einer Grenze des Denkens aus, geht man auch von etwas Undenkbarem hinter dieser Grenze aus. Aber schon mit der simplen Voraussetzung des Undenkbaren hat man es schon denkbar gemacht. Aber denkt man es gäbe keine Grenzen, dann gilt diese Grenzenlosigkeit nur innerhalb der Gedankenwelt. Gibt es irgendetwas Undenkbares, hat der Denkende lediglich nicht daran gedacht - was ganz und gar nicht heißt, dass es nicht doch existierte.

Daher, die richtige Antwort wäre wohl "es gibt keine feste Grenze des Denkens".
Kann ich Paradoxe auch als irrational bezeichnen:dontknow:,also das ich mit dem Denken nicht zu Ende kommen kann:dontknow:
Wer zu Ende denkt,bei Grenzen die er hat,wird sich vielleicht verlaufen,was dann die Zukunft trägt.
 
Kannst du. ;)
Metaphysik fordert dich? und mich regelmäßig heraus.
Wartende müssen lernen, eine Grenze auszulotsen. ;)
Richtig,nur,merkt noch jemand was:dontknow:
Die Morgenröte kommt nicht nur so!:blume2:
Natürlich fordert mich sie(Metaphysik),nur kann ich hier auch pedantisch sein,so daß ich an mir halten muss.
Wer Fleisch werden will,ein Adler usw.der.......muss sich selber erkennen,denn....,was es ist....;)
 
.....die richtige Antwort wäre wohl "es gibt keine feste Grenze des Denkens".
Dann ist aber auch ' das Richtige ' immer nur scheinbar korrekt und stimmt nur im Sonderfall mit ' dem Wahren' überein!

Ich behaupte nämlich, dass über das Verstehen einer Bewusstseinsunabhängigen Realität ( = BuR) - als Paradebeispiel eines superlogischen Paradoxons (!) - rein theoretisch allerdings nur - feste Grenzen des Denkens - über einen GEDANKER - als dankbar genialen Anker ermöglicht werden, wenn wir die Heisenberg'sche Unschärferelation über die Vorstellung einer exakten Nullmasse (rein theoretisch) wegzudenken vermögen (dürfen).

Das vollkommen massefreie (=reine unverfälschte) Denkmodell ist nicht auf Naturgesetze angewiesen, ein massebehaftetes Handlungsmodell jedoch schon, sodass Realitäten in ihren Wahrnehmungen in aller Regel gar nicht mit der Wirkung in der Wahrnehmung exakt zusammenfallen (können). Ausnahmen bestätigen diese Regel.

Die Grenzen des Denkens von Raum und Zeit lassen sich durch eine gedachte Gegenpositionierung in der Gegenwart vorgedanklich und nachgedanklich so exakt (=absolut) positionieren, dass diese zum Beispiel durch die Einführung der Begrifflichkeiten von Anti-Raum und Anti-Zeit auch als exakte Definition in ihrem jeweiligen Gültigkeitsbereich in einer "Quasi-Viererbande" relativierbar beschränkt bzw. in Ur-Quanten vielfältig verschränkt und (zeitlich) untertunnelt werden können.

Wer mir hierzu die richtige Frage stellt, der wird hierzu auch die richtige Antwort bekommen.

Es klingt alles so einfach, wenn ' Licht am Ende eines Tunnels ' angenommen werden darf...... :)

Bernies Sage
 
Der Sonderfall ist das selbstgewählte Projekt, in dessen Rahmen mensch (nicht nur denkend) über sich selbst hinauswächst.
 
Wer mir hierzu die richtige Frage stellt, der wird hierzu auch die richtige Antwort bekommen.

Bernies Sage
Dann stelle ich mal eine falsche Frage und bitte um eine falsche Antwort: Hinkt das Denken dem expandierenden Universum hinterher oder expandiert vielleicht das Universum im Gleichschritt mit dem Denken?
Nach Beantwortung dieser Frage, werde ich dann fragen, ob sie beide – das Universum und das Denken – ihrer Grenze dadurch näher kommen oder, wie Kaawi meint, über sich hinauswachsen.:)
 
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