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Ein Wal in der Ostsee

.....Dem "Nacktmull" in Ostafrika "geht´s" auch nicht "besonders" gut... könnte "man da nicht" was machen??.....

fragt plotin
 
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Wer den Wal hat - macht die Qual ... :(

„Endlich, das Mistviech ist jetzt weg“ – Tierärztin fassungslos über Aussagen nach Wal-Rettung (c) Stand: 16:04 Uhr
Die Tierärztin Kirsten Tönnies erhebt schwere Vorwürfe gegen die Crew. Die vergangenen Tage an Bord seien für sie „mulmig“ und „unangenehm“ gewesen, sagte sie laut „Bild“ nach ihrer Ankunft in Cuxhaven. Der Kapitän habe demnach Gespräche verweigert und ihr gedroht, sie „in Arrest“ zu nehmen. Zudem berichtet Tönnies von abfälligen Äußerungen über den Wal; gefallen sei demnach der Satz: „Endlich, das Mistviech ist jetzt weg. Das ist die Hauptsache. Nächstes Projekt.“
 
.....Vielleicht hatten "diejenigen, die Ahnung" von solcherart "Walangelegenheit" haben (und das "waren nicht", die so betitelten "Retter") ja doch von "Anfang" an recht!....

meint plotin
 
Wissenschaft hat die Aufgabe, Erkenntnis zu bringen, nicht Hoffnung. Dafür wird sie fallweise schon mal abgelehnt oder gar angefeindet.
 
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Und was passiert dann mit diesen Erkenntnissen? Sie landen in irgendwelchen Archiven, damit die Historiker irgendwann sie durchforsten können?
Krebsforschung bringt Hoffnung für Krebskranke, Klimaforschung für uns alle, Forschung jeder Art findet aus diesem Grund statt und wird genau aus diesem Grund öffentlich finanziert.
 
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