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Effektiver Altruismus bzgl dem Klimawandel

Habe mir etliche Zeilen gespart, der Fokus liegt ja auf der Energiewende und Frau Reiche. Letztendlich sehe ich nur eine Problematik. Wir, als Verursacher relativ geringer Emissionen wollen bis 2045 3-4 Billionen Euro aufwenden, um Klimaneutral zu werden. Zur Freude der Volkswirtschaften, die sich einen Dreck darum kümmern und sich darüber totlachen, wie sich eine komplette Wirtschaftsnation abschafft. Vom Volk der Dichter und Denker zum Volk von Lakaien. Die neuen Herren werden unsere früheren Intentionen dann konterkarieren. Möglicherweise mit den wenigen Bodenschätzen die wir haben: Mit Kohle ...
Ich werde mir keine einzige Zeile sparen.
Wer es sich heute noch leisten kann, die letzten 4 Jahre auszublenden, der kann sich auch die Mühe sparen, tiefer ins Detail zu gehen.
Vor vier Jahren standen wir in der Situation, dass wir kein Gas mehr hatten, weil Putin uns den Hahn abgedreht hat. Der damalige Wirtschaftsminister musste sehr schnell reagieren und neue Lieferanten finden. Am Ende hatten wir zwar wieder Gas, aber zu einem viel höheren Preis.
Heute haben wir die Situation, dass Öl und Gas weltweit knapp geworden sind, weil ein Verstörter Autokrat und irgendwelche Mullahs, die vor bald 50 Jahren ein ganzes Land in Geiselhaft genommen haben, die Öl- und Gaslieferungen blockieren.
Wir haben es geschafft in relativ kurzer Zeit, wenigstens die Stromproduktion zu einem großen Teil unabhängig von Importen zu machen. Wenn wir rechtszeitig angefangen hätten, anstatt zu debattieren, ob es sich lohnt, dann wäre heute immerhin die Stromproduktion unabhängig von Importen gewesen und wir wären vermutlich auch mit der Wasserstoffproduktion viel weiter.
Die Volkswirtschaften, die du also beneidest, die könntest du mir bei Gelegenheit aufzählen, denn das Klimaabkommen wurde von fast allen Ländern der Welt unterzeichnet.
Was die Kosten für die Energiewende angeht, es ist nicht so, dass diese Billionen nach und nach zur Müllverbrennungsanlage verfrachtet werden. Das sind Investitionen, die von der Industrie und den Bürgern getätigt werden, was gleichzeitig Arbeitsplätze bedeutet und Steuereinnahmen für den Staat. Die Kosten für die Schäden durch den Klimawandel, die dann der Staat und die Bürger zu tragen hätten, wenn man es so weiterlaufen lassen würde wie bisher, die solltest du auch gegenrechnen.
Was der Umstieg auf die Atomenergie dem Staat gekostet hat und weiterhin kosten wird, das wäre auch eine interessante Rechenaufgabe für dich.
Wir stellen 1% der Weltbevölkerung und verusachen 2% der Treibhausgas Emissionen. Diese Rechnung hat uns der Weltklimarat vorgelegt und wir müssen sie begleichen. Sie bezieht sich nicht einmal auf die Vergangenheit und was wir in den letzten 200 Jahren angerichtet haben. Wir kommen also noch recht billig weg.
Wenn wir uns also anmaßen, uns dem Volk der Dichter und Denker hinzuzuzählen, obwohl wir auch ganz andere Seiten gezeigt haben, die uns dieses Recht verbieten, dann haben wir noch einiges zu tun, bis wir uns nicht mehr selbst belügen und mit fremden Federn schmücken müssen.
 
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Wieder nur pauschale Verweise auf Links. Zeig doch genau die Stellen in den Links bzw zitiere sie, wo etwas über die persönlichen Beweggründe von Reiche steht. Danach fragte ich, das bleibst du bislang schuldig.
Warum soll ich mir die Arbeit machen, um dir zu beweisen, was selbstverständlich ist?
Es ist doch selbstverständlich, dass ich meine Meinung über Reichelt aus den Medien gebildet habe, denn ich habe keine anderen Informationsquellen als du. Der Unterschied liegt allein in unserer beider Einstellungen zum Thema Klimawandel.
Ich kenne die Inhalte dieser verlinkten Artikel. Du kannst dir also selbst diese Arbeit machen, um zu sehen, dass ich rechthabe. Du kannst es dir natürlich auch sparen und deine Meinung behalten, aber sie ist dann irrelevant.
 
Warum soll ich mir die Arbeit machen, um dir zu beweisen, was selbstverständlich ist?
1. Weil es eben NICHT selbstverständlich ist, dass du über die Gedanken und persönlichen Beweggründen von Reiche Bescheid weißt - bedonders wo du auch selbst behauptest, sie (die Person) nicht zu kennen.
2. Weil es für dich eben keine sonderliche Arbeit darstellen würde, nachdem du ja angeblich wüsstest, wo in den Links jene Passagen wären.
3. Weil es ja wohl DEIN Anliegen sein müsste, deinen Behauptungen zumindest irgendeine Glaubwürdigkeit zukommen zu lassen und nicht meines
Es ist doch selbstverständlich, dass ich meine Meinung über Reichelt aus den Medien gebildet habe, denn ich habe keine anderen Informationsquellen als du.
Für mich scheint es so, als ob zu den Informationen aus den Medien einiges dazufabuliert hast und deine Fabulierungen hier als belegte Fakten verkaufen willst.
Kennt man ja von Stammtischen:
In der Zeitung steht:
'Karim A. wurde wegen im Laufe der Ermittlungen im Untreue-Skandal von der Polizei vernommen.'
Das führt dann gerne mal zu Stammtischbehauptungen wie:
'Der ist mir immer schon verdächtig vorgekommen.'
'Der wird seine gerechte Strafe schon erhalten.'
'Ich habe gehört, dass er auch seine Frau schlagen soll.'
'Jetzt weiß ich, woher er das Geld für sein Anwesen in Kärnten her hatte.'
'Er wollte seiner Clique beweisen, dass er das machen kann, ohne erwischt zu werden.'
Und und und.....
Obwohl in der Zeitung nicht einmal steht, dass Karim A. überhaupt verdächtig sei.
Der Unterschied liegt allein in unserer beider Einstellungen zum Thema Klimawandel.
Aha, welche Einstellung zum Klimawandel hat sie denn genau?
Welche Einstellung zum Klimawandel hat eine Krankenhausverwaltung, die zum Wohle ihrer Patienten das Krankenhaus energieaufwändig klimatisiert?
Welche Einstellung zum Klimawandel hat der dieselaltutofahrende Taxifahrer?
Ich kenne die Inhalte dieser verlinkten Artikel. Du kannst dir also selbst diese Arbeit machen, um zu sehen, dass ich rechthabe.
Du willst also MIR die Arbeit überlassen, nach von DIR behaupteten Stellen zu suchen, um DEINEN Behauptungen Glaubwürdigkeit zu verleihen?
Für dich wäre es weit weniger Arbeit, wenn wirklich etwas dran wäre, und es ist DEINE Glaubwürdigkeit, die in Frage steht. Also warum sollte ich noch weiter nach etwas, suchen, von dem ich überzeugt bin, dass es nicht zu finden ist?
Vergiss nicht, ich habe zu diesem Thema schon in 3 Fällen in deinen Links nachgeschaut um die von dir behaupteten Inhalte zu suchen und nichts dergleichen gefunden. Es wurde teils kritisch darüber berichtet, was Reiche gemacht hat, aber von Behauptungen über die von dir behaupteten 'persönlichen Beweggründe' fand ich nichts.
Also, wenn dort wirklich stünde, was du behauptest, nur raus damit. Wäre ja weit weniger Aufwand als der, den du betreibst, um dich davor zu drücken.
Die naheliegendste Erklärung warum du das trotzdem nicht tust ist die, dass -wie ich vermute- dort eben nicht steht, was du hier behauptest. Ich kenne seriöse Medien schon einige Jahrzehnte, und dass sie sich in Erzählungen über persönliche Motive in der Art wie du sie hier betreibst ausließen, deckt sich nicht mit meiner Erfahrung. Aus all diesen Gründen sind deine Behauptungen, deine Aussagen wären 'gedeckt', unglaubwürdig. Nicht, weil ich dir eins auswischen will, sondern eben aus jenen plausiblen Gründen.
 
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Ich werde mir keine einzige Zeile sparen.
Wer es sich heute noch leisten kann, die letzten 4 Jahre auszublenden, der kann sich auch die Mühe sparen, tiefer ins Detail zu gehen.
Vor vier Jahren standen wir in der Situation, dass wir kein Gas mehr hatten, weil Putin uns den Hahn abgedreht hat. Der damalige Wirtschaftsminister musste sehr schnell reagieren und neue Lieferanten finden. Am Ende hatten wir zwar wieder Gas, aber zu einem viel höheren Preis.
Heute haben wir die Situation, dass Öl und Gas weltweit knapp geworden sind, weil ein Verstörter Autokrat und irgendwelche Mullahs, die vor bald 50 Jahren ein ganzes Land in Geiselhaft genommen haben, die Öl- und Gaslieferungen blockieren.
Wir haben es geschafft in relativ kurzer Zeit, wenigstens die Stromproduktion zu einem großen Teil unabhängig von Importen zu machen. Wenn wir rechtszeitig angefangen hätten, anstatt zu debattieren, ob es sich lohnt, dann wäre heute immerhin die Stromproduktion unabhängig von Importen gewesen und wir wären vermutlich auch mit der Wasserstoffproduktion viel weiter.
Die Volkswirtschaften, die du also beneidest, die könntest du mir bei Gelegenheit aufzählen, denn das Klimaabkommen wurde von fast allen Ländern der Welt unterzeichnet.
Was die Kosten für die Energiewende angeht, es ist nicht so, dass diese Billionen nach und nach zur Müllverbrennungsanlage verfrachtet werden. Das sind Investitionen, die von der Industrie und den Bürgern getätigt werden, was gleichzeitig Arbeitsplätze bedeutet und Steuereinnahmen für den Staat. Die Kosten für die Schäden durch den Klimawandel, die dann der Staat und die Bürger zu tragen hätten, wenn man es so weiterlaufen lassen würde wie bisher, die solltest du auch gegenrechnen.
Was der Umstieg auf die Atomenergie dem Staat gekostet hat und weiterhin kosten wird, das wäre auch eine interessante Rechenaufgabe für dich.
Wir stellen 1% der Weltbevölkerung und verusachen 2% der Treibhausgas Emissionen. Diese Rechnung hat uns der Weltklimarat vorgelegt und wir müssen sie begleichen. Sie bezieht sich nicht einmal auf die Vergangenheit und was wir in den letzten 200 Jahren angerichtet haben. Wir kommen also noch recht billig weg.
Wenn wir uns also anmaßen, uns dem Volk der Dichter und Denker hinzuzuzählen, obwohl wir auch ganz andere Seiten gezeigt haben, die uns dieses Recht verbieten, dann haben wir noch einiges zu tun, bis wir uns nicht mehr selbst belügen und mit fremden Federn schmücken müssen.
Viel Text, aber auf das Problem, das heinrichunverzagt angesprochen hat, bist du nicht wirklich eingegangen.

Du willst hier andeuten, jedes Land, das das Klimaabkommen unterzeichnet hat, würde zwecks Weltklima seine jeweilige Wirtschaft genauso (ober zumindest fast genauso) behindern wie es Deutsche Aktivisten von Deutschland fordern und sich dadurch am globalen Wettbewerb sich nichts dramatisch ändern.
Nicht nur, dass die Vorstellung an sich grotesk romantisch ist, sie wird schon alleine durch den globalen CO2-Emissionschart als Illusion entlarvt.


 
Noch etwas zum Nachdenken:
Menschen tun sich schon schwer damit, ihren aktuellen Wohlstand einzuschränken, um selbst in absehbarer Zukunft davon zu profitieren.
Beispiele: größere Teile des Einkommens für die eigene Privatpension wegzulegen, zeitlebens Sport und gesunde Ernährung, um vor allem im Alter davon zu profitieren, etc....

Die Umweltromantiker glauben dennoch, dass sie Menschen davon überzeugen könnten, ihre aktuellen persönlichen Wohlstand empfindlich einzuschränken, um ein abstraktes globales Ziel, das alles andere als sicher ist und das viele selbst nicht einmal erleben werden, zu erreichen.
 
Du willst hier andeuten, jedes Land, das das Klimaabkommen unterzeichnet hat, würde zwecks Weltklima seine jeweilige Wirtschaft genauso (ober zumindest fast genauso) behindern wie es Deutsche Aktivisten von Deutschland fordern und sich dadurch am globalen Wettbewerb sich nichts dramatisch ändern.
Im Fall dieses Users bin ich allerdings dran und erlaube es mir, ihm ideologische Grunde zu unterstellen, denn ich kenne ihn schon seit Jahren aus anderen politischen Diskussionen mit ihm.

Das wird nicht jedes Land tun müssen, weil es beispielweise gar kein Industrieland ist und dem entsprechend nur einen Bruchteil der CO2-Emissionen verursacht verglichen mit uns. Das versteht sich doch von selbst.
Unsere Wirtschaft unterscheidet sich deshalb von der Wirtschaft irgendeines afrikanischen Landes, weil wir früh genug angefangen haben, eine Industrie aufzubauen, die nicht nur die Luft verpestet hat, sondern auch klimaschädliche Gase verursacht hat. Unsere Straßen sind schon seit vielen Jahrzehnten von Blechlawinen übersät, die Klimaschädliche Gase verursachen. Das alles gab es nicht in Afrika und das gibt es bis heute nicht.
Die vier größten Verursacher klimaschädlicher Gase sind nach wie vor China, die USA, Indien und schon folgt die EU.
Wobei man berücksichtigen muss, dass China und Indien ein Guthaben auf ihrem Konto haben, denn in der Zeit der Industrialisierung und noch lange danach waren diese Länder landwirtschaftlich geprägt, während bei uns die Industrie und unsere Autos und Züge ungefiltert Dreck in die Luft pusteten - von unserem Kriegsgerät abgesehen, denn wir haben uns nebenbei auch bekriegt.

Wir können natürlich auch nur unsere Wirtschaft schützen, dann sind die Schäden später durch den Klimawandel umso höher als heute.
Wobei Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg nicht in Konkurrenz zueinander stehen. Das rechnen uns die Klimaforscher selbst vor, die du zu Aktivisten reduzierst. Allein schon durch die Reduzierung der Abhängigkeit von anderen Ländern wird unsere Wirtschaft sicherer. Hinzukommen technologische Entwicklungen und Innovationen, die dem Klimaschutz dienen und die Renner beim Export werden könnten, wenn wir uns nicht dumm anstellen, denn wir haben das Potential dazu.
 
1. Weil es eben NICHT selbstverständlich ist, dass du über die Gedanken und persönlichen Beweggründen von Reiche Bescheid weißt - bedonders wo du auch selbst behauptest, sie (die Person) nicht zu kennen.
Ich übernehme die Meinungen derer, die es besser wissen sollten als ich, aber ich muss dazu die entsprechenden Medien heranziehen, um es mir selbst sachlich zu begründen. Das nennt man Recherche, der Begriff sollte dir geläufig sein. Das passt dir jedoch nicht, weil du an deiner Meinung festhalten willst.
So, das genügt mir jetzt zu diesem Thema.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Fall dieses Users bin ich allerdings dran und erlaube es mir, ihm ideologische Grunde zu unterstellen, denn ich kenne ihn schon seit Jahren aus anderen politischen Diskussionen mit ihm.
Mag sein, aber bislang bist du nicht nennenswert auf das von ihm aufgezeigte Problem eingegangen, und seine diesbezüglichen Ausführungen sind ja nachvollziehbar, unabhängig von seinen etwaigen Gründen.
Das wird nicht jedes Land tun müssen, weil es beispielweise gar kein Industrieland ist und dem entsprechend nur einen Bruchteil der CO2-Emissionen verursacht verglichen mit uns. Das versteht sich doch von selbst.
Nein, das versteht sich nicht von selbst. Dein "müssen" setzt einiges voraus, und vieles davon ist willkürlich festgelegt worden.
Unsere Wirtschaft unterscheidet sich deshalb von der Wirtschaft irgendeines afrikanischen Landes, weil wir früh genug angefangen haben, eine Industrie aufzubauen, die nicht nur die Luft verpestet hat, sondern auch klimaschädliche Gase verursacht hat.
Und die Entwicklungen hervorgebracht hat, von denen Wirtschaften der Länder profitieren. Ohne die Entwicklungen, die "unsere Wirtschaften" gemacht haben, hätten sie weder Autos, noch irgendeine moderne Medizin, keine Handys, und und und.
Du pickst dir nur willkürlich einzelne Sachen heraus und willst an diesen eine "historische Gesamtschuld" zuweisen.
Unsere Straßen sind schon seit vielen Jahrzehnten von Blechlawinen übersät, die Klimaschädliche Gase verursachen. Das alles gab es nicht in Afrika und das gibt es bis heute nicht.
Das ist F A L S C H und einfach zu widerlegen.
Die vier größten Verursacher klimaschädlicher Gase sind nach wie vor China, die USA, Indien und schon folgt die EU.
Kein Wunder, wo es doch die bevölkerungsreichsten Systeme sind. Unterteile die EU und USA in ihre einzelne Staaten oder noch besser in Regionen, und schon sind sie in der Liste weit hinten. Solche Listen sinnvoll zu interpretieren braucht es schon etwas mehr als einen oberflächlichen Blick auf das Ranking.
Wobei man berücksichtigen muss, dass China und Indien ein Guthaben auf ihrem Konto haben, denn in der Zeit der Industrialisierung und noch lange danach waren diese Länder landwirtschaftlich geprägt, während bei uns die Industrie und unsere Autos und Züge ungefiltert Dreck in die Luft pusteten - von unserem Kriegsgerät abgesehen, denn wir haben uns nebenbei auch bekriegt.
Dein Konto dient der Schuldverteilung, nicht irgendeiner Lösung und ist auch noch willkürlich geführt.
"In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen." - fälschlich Loriot zugeschrieben.
Wir können natürlich auch nur unsere Wirtschaft schützen, dann sind die Schäden später durch den Klimawandel umso höher als heute.
Da wir wissen, dass "unsere Wirtschaft" nur ein sehr kleiner Teil der Weltwirtschaft ist, ist das "mehr an Schäden", das nach deiner Milchmädchenrechnung er erwarten wäre, ebenfalls nur sehr klein.
Aber, dass im gegenteiligen Fall ein "mehr an Schäden" vermieden würde, das erweist sich mit heinrichunverzagts Argument mehr als fraglich. Jenes Argument habe auch ich hier schon mehrmals vorgebracht, und es ist von dir immer wieder gefließentlich "übersehen" worden ist.
Wobei Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg nicht in Konkurrenz zueinander stehen.
Müssen sie nicht, das ist richtig. Und wo sie nicht in Konkurrenz zueinander stehen, ist der Klimaschutz ja auch ein Selbstläufer und braucht keine Klimaaktivisten. Aber, in der Regel heißt Umweltschutz irgendeine Mäßigung/Einschränkung und sei es auch nur in so kleinen Angelegenheiten wie die Zigarette beim Autofahren nicht einfach aus dem Fenster zu schnipsen oder das Nichthinterlassen seines Mülls beim Wandern.
Das rechnen uns die Klimaforscher selbst vor, die du zu Aktivisten reduzierst.
Das ist in mehrerlei Hinsicht falsch, wie ich dir auch schon mehrmals gezeigt habe. Aber du wiederholst deine Unwahrheiten einfach zu gerne, um damit aufzuhören. Argumentativer Notstand....
Allein schon durch die Reduzierung der Abhängigkeit von anderen Ländern wird unsere Wirtschaft sicherer.
Natürlich, aber das ist eine wirtschaftspolitische Entscheidung, mit eventuellen Auswirkungen klimatechnischer Natur ALS NEBENWIRKUNG.
Hinzukommen technologische Entwicklungen und Innovationen, die dem Klimaschutz dienen und die Renner beim Export werden könnten, wenn wir uns nicht dumm anstellen, denn wir haben das Potential dazu.
Ja, und auch diese technologischen Entwicklungen brauchen eine florierende Wirtschaft mit leistbaren Ressourcen, die aber genau die Klimaaktivisten abdrehen wollen.
Sie fordern also genau das, was das behauptete Ziel behindert - so wie jemand fordert, der Ukraine die Unterstützung zu versagen, um dort endlich Frieden zu schaffen.
 
Ich übernehme die Meinungen derer, die es besser wissen sollten als ich, aber ich muss dazu die entsprechenden Medien heranziehen, um es mir selbst sachlich zu begründen. Das nennt man Recherche, der Begriff sollte dir geläufig sein. Das passt dir jedoch nicht, weil du an deiner Meinung festhalten willst.
So, das genügt mir jetzt zu diesem Thema.
Und wie soll deine Reaktion anders als eine frenilshtareske Flucht vor dem Eingeständnis, dass deine Behauptungen über Reiches persönliche Beweggründe einfach nur deine Fabulierungen gewesen sind, gesehen werden?
Wie kannst du nachvollziehbar erklären, dass du trotz wiederholter Aufforderung scheiterst, den Beleg deiner Behauptung aufzuzeigen, ohne zuzugeben, dass du hier nur ein Schauspiel veranstaltet hast? Dein wiederholter Versuch, mir die Schuld an deinem Mangel an Glaubwürdigkeit zuschieben zu wollen sind unwürdig.
Ich habe meinen Gedankengang nachvollziehbar dargelegt. Du hättest die Chance, Mängel und Fehler darin aufzuzeigen, sollte es welche geben.
Aber genau das tust du nicht. Du hast durch Geplänkel versucht, dich aus der Affäre zu ziehen und da du nun gemerkt hast, dass dieses Schauspiel bei mir nicht zieht, versuchst du es nun mit empörter vollständiger Abwendung.

Damit entkräftest du aber keines meiner Argumente sondern zeigst nur, dass du nicht das Rückgrat hast, die Wahrheit einzugestehen.
Das ist sehr schade.
 
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Irgendwie erinnert mich das Verhalten an dieses Video.
Auch die Glaubwürdigkeit jener Person ist durch dessen Flucht nicht gewachsen....
 
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