rotegraefin
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AW: Das Böse in unserer Welt
Das Kind in der Schule, was schreiben und lesen gelernt hat schaut doch meist etwas verächtlich auf die Kinder im Kindergarten herab, die das noch nicht können.
In dem Kloster wurde Gefühllosigkeit und nichts zu sagen mit Reife verwechselt.
Entwicklungsprozesse und bestimmte Äußerungen machten einfach Angst, weil dies verdrängte Gefühle wachrief.
Wer also etwas mit den Etiketten Gut und Böse versieht, anstatt mit den Augen Gottes die Welt betrachtet, dass alles gut war was geschaffen und da ist lernt das sogenannte "Böse" in seine Schranken zu verweisen.
Ein Kind welches gelernt hat den Tisch zu hauen, an dem es sich gestoßen hat, hat gelernt auf alles einzuschlagen was ihm Schmerzen bereitet. Anstatt zu beobachten woher kommt der Schmerz und wie kann ich in Zukunft Schmerz vermeiden.
Genauso geht es mit verdrängtem seelischen Schmerz. Der wird so lange ausagiert, bis der Mensch sich erinnert. Wer sich nicht erinnert ist gezwungen sich zu wiederholen. An dem Punkt greife ich dann einfach ein, wenn ich das sehe und wahrnehme.
rg
Ja natürlich, jeder Mensch neigt doch dazu, die Phase in der er jetzt steckt für die bessere Situation zu halten als die frühere.Und gibt es auch Erklärungen für die Veränderung in der Bewertung wie aus einer positiven schützenden "Gottheit" eine bedrohliche wird? Wird vielleicht das, was wir heute als Schutz dankbar annehmen, morgen als Einschränkung unserer Freiheit, als Fessel oder Ballast erlebt, sobald die Bedrohungssituation vorüber ist und andere Aspekte des Lebens in den Vordergrund rücken? Kaawi![]()
Das Kind in der Schule, was schreiben und lesen gelernt hat schaut doch meist etwas verächtlich auf die Kinder im Kindergarten herab, die das noch nicht können.
In dem Kloster wurde Gefühllosigkeit und nichts zu sagen mit Reife verwechselt.
Entwicklungsprozesse und bestimmte Äußerungen machten einfach Angst, weil dies verdrängte Gefühle wachrief.
Wer also etwas mit den Etiketten Gut und Böse versieht, anstatt mit den Augen Gottes die Welt betrachtet, dass alles gut war was geschaffen und da ist lernt das sogenannte "Böse" in seine Schranken zu verweisen.
Ein Kind welches gelernt hat den Tisch zu hauen, an dem es sich gestoßen hat, hat gelernt auf alles einzuschlagen was ihm Schmerzen bereitet. Anstatt zu beobachten woher kommt der Schmerz und wie kann ich in Zukunft Schmerz vermeiden.
Genauso geht es mit verdrängtem seelischen Schmerz. Der wird so lange ausagiert, bis der Mensch sich erinnert. Wer sich nicht erinnert ist gezwungen sich zu wiederholen. An dem Punkt greife ich dann einfach ein, wenn ich das sehe und wahrnehme.
rg
, pöse 


