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Covid-19: Impfpflicht durch die Hintertür?

Dieses Thema im Forum "Europa" wurde erstellt von pasquino, 10. November 2020.

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  1. denk-mal

    denk-mal Well-Known Member

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    Coronaschau

    Täglich schau ich nach dem Aufstehen
    besorgt die Coronastatistik an
    denn ich will schon verstehen,
    wie das Virus schaden kann.

    Jeder gehört nun zur Risikogruppe
    dem der Tod an den Kragen geht.
    Darum ist es mir nicht schnuppe,
    wie der Kurvenverlauf heute steht.

    Ich höre gespannt zu dem Drosten,
    wie er erzählt in der Tagesschau,
    es könnte wieder Leben kosten,
    danach wird mir immer flau.

    Sie wollen nun die Lockerung locken
    und ich denke das geht gar nicht gut.
    Der Lauterbach tat mich schocken,
    zum Shoppen fehlt mir der Mut.
     
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  2. Bernd

    Bernd Well-Known Member

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    Ort:
    Berge
    denkmal: "Drosten warnt: Für Menschen über 50 wird es besonders "brenzlig""

    Vor Weihnachten hieß es, wer sich Weihnachten mit seinen Lieben trifft, kann Silvester tod sein, dann zeigten sie Särge im Fernseher...heute sagen sie zu Ostern eine dritte Welle voraus.

    Bald schicken sie uns Patronen zu. Die Seriösen.
     
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  3. FreniIshtar

    FreniIshtar Well-Known Member

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    Es ist dieser Zahlensalat, der -nach wie vor- Ängste schüren
    soll, womit die "Verantwortlichen" wiederholt versuchen,
    (auch Impf-) Maßnahmen zu rechtfertigen: Und Erkenntnis
    ist eben nicht gefragt:

    "Politiker & Medien weigern sich stückweise Fragen zu
    beantworten"
    (Ein empfehlenswertes Video, Inerview mit H.-G. Maaßen)
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. März 2021
  4. FreniIshtar

    FreniIshtar Well-Known Member

    Registriert seit:
    22. September 2014
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    "Die Deutschen hätten aus dem katastrophalen 20.Jhdt.
    die Schlussfolgerung ziehen sollen: Wir sollen weniger
    unseren Politikern - unseren Journalisten und unseren
    Priestern vertrauen."
    (-aus Exklusiv-Inerview mit H.-G. Maßen)
     
  5. KANTIG

    KANTIG Well-Known Member

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    Ich sehe eigentlich das Gegenteil: Es werden einzelne Fragen ohne Zusammenhang mit anderen Fragen beantwortet. Letztes(Zahl mag ich keine nennen, weil auch da ein diskussionsheischender Bezug erforderlich ist) Beispiel: Thrombose Toten legen das Impfen total lahm. Die verschiedenen Risken im Wertekatalog werden nicht "aufgerechnet".
    Angst und Verstand werden gegeneinander ausgespielt - beides ist allerdings lebenserhaltend.
     
  6. FreniIshtar

    FreniIshtar Well-Known Member

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    22. September 2014
    Beiträge:
    5.961
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    "Warum ist die Virus-Gefahr so groß, wenn es im gesamten Jahr
    keine Übersterblichkeit im Vergleich zum Grippe-Jahr 2018 gibt?

    Warum hat keine Verhältnismäßigkeitsprüfung stattgefunden?

    Warum werden Kritiker der Maßnahmen politisch diskreditiert
    und in die Nähe von Verrückten gestellt?

    Warum lässt die Politik zu, dass der öffentlich rechtliche Rundfunk
    sich an derartigen Kampagnen beteiligt?"

    (Hans-Georg Maßen:
    The Great Reset-Transformation-Meinungsfreiheit)
     
  7. KANTIG

    KANTIG Well-Known Member

    Registriert seit:
    21. Mai 2017
    Beiträge:
    10.873
    1) De Gefahr und die Folgen einer Krankheit orientieren sich nicht allein an der Übersterblichkeit. Die bisherige Sterblichkeit an Seuchen war hoch, weil ua. die Medizin "noch nicht so weit war".
    2) Die Frage der Verhältnismäßigkeit orientiert sich an der befürchteten Maximalfolge - ich sehe keine Verfassungswidrigkeit. In Österreich wurde Der Gesunsheitsminisiter zurecht gestutzt.
    3) Die der Maßnahmen sind eine Minderheit. Die politische Auseinandersetzung müssens halt aushalten.
    4) Das Verhältnis Politik zum öffentl.rechtl. Rundfunk ist ambivalent. :DIch sehe auch den Vorschuß für die sog. Presse/Meinungs/freiheit auch kritisch. Ich bedaure es irgendwie, daß es keine wirklichen Parteizeitungen und spezielle Auseinandersetzungen zu verschiedenen Themen mehr gibt: Die journalistische Aufarbeitung und Darstellung ist nicht die "reine Wahrheit" - wie es dargestellt wird.
     
  8. plotin

    plotin Well-Known Member

    Registriert seit:
    12. Juli 2009
    Beiträge:
    6.326
    .....Zu 1.) Das es zu "keine Übersterblichkeit" gekommen ist hängt vermutlich "damit" zusammen, dass die "Maßnahmen" (von denen einige sicherlich überzogen und diskussionswürdig sind) "gegriffen" haben! Was glauben Sie, wie "hoch die Übersterblichkeit" wäre, hätte man der "Pandemie freien Lauf "gelassen??.....
    .....Zu 2.) Die "hat" stattgefunden und "viele der gesetzten Maßnahmen" wurden als "nicht Verfassungskonform" erkannt und aufgehoben!.....
    .....Zu 3.) In diesem "Fall" darf "Kritik" nicht mit "Agitation" verwechselt werden!.....
    .....Zu 4.) "Politik" hat sich aus der "Berichterstattung" rauszuhalten, auch wenn "einseitig berichtet" wird!.....

    meint plotin
     
  9. FreniIshtar

    FreniIshtar Well-Known Member

    Registriert seit:
    22. September 2014
    Beiträge:
    5.961
    All die Fragen, die Hans-Georg Maßen stellt, sind
    eben nicht beantwortet worden, sonst hätte er sie
    wohl kaum diesen Jänner erörtert!

    "Wie hoch ist die Zahl der durch diese Maßnahmen psychisch Erkrankten?
    -der mangels Behandlung Verstorbenen - der Selbsttötung?
    Was sind die Auswirkungen der politischen Maßnahmen auf unsere
    Volkswirtschaft - auf unsere Währung?"

    "Warum hat man sich -n u r- auf wenige Einzelpersonen verlassen
    und auf kein Gremium?
    -mit Sachverständnis aus unterschiedlichen Disziplinen - sowie aus
    der Wirtschaft..."
    *Hans-Georg Maaßen*

    Ich erinnere "nur" an sämtlich arrogante und vermessene Hinweise über
    Professoren wie bspw. S. Bhakdi - W. Wodarg oder J. Joannidis...!!!
     
  10. KANTIG

    KANTIG Well-Known Member

    Registriert seit:
    21. Mai 2017
    Beiträge:
    10.873
    So ist es. Mich würde allerdings interessieren, welche idealen Antworten gleichgesonnene Kritiker mit welcher Fachkompetenz und mit welchen Mehrheiten -- im Umgang mit der weltweiten Infektionskrankheit haben.
     
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