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Ja, wenn es nicht anders geht. Ich nehm eigentlich nie was mir die Ärzte verschreiben bei Infekt z.B.Medikamente wirst du wohl nehmen,..,.
Der Psychiater hat mich als Patientin abgelehnt, nachdem ich ihm gesagt hab, dass ich es nicht mag wenn man mich anlügt, weil er meinte die Antidepressiva können keine Langzeitfolgen haben nach dem Absetzen und auf Nachfrage und als ich es recherchieren wollte und welche fand, z.B. sexuelle Dysfunktion oder veränderte Gefühlswahrnehmung, der meinte das wären nur Einzelfälle.Psychosen hat man sehr früh,..meistens schon in Teenager Zeiten,..werden nur nicht erkannt.
Ich würde dir empfehlen Tabletten zu nehmen die dein Neurologe dir verschreibt.
Es steht aber auch in SEINEM System als dauerhafte Nebenwirkung die nach dem Absetzen bleiben können. Bzw. wusste er z.B. von der sexuellen Funktionsstörung, die dauerhaft bleiben kann auch nach Absetzen. Er hat es ja bestätigt und meinte es sind Einzelfälle.Tja, die Ärzte mögen es eben nicht, wenn der Patient vieles besser zu wissen glaubt, weil er was im Internet gelesen hat. Das Internet ist wie ein orientalischer Basar. Man findet dort fast alles, aber es ist genau deshalb umso schwieriger, das Richtige zu finden.
Man findet im Internet selbstverständlich Einzelfälle, bei denen eine Behandlung nicht gewirkt hat oder unerwünschte Nebenwirkungen hatte, - man hat das in der Coronazeit bei der Impfung gesehen - aber das liegt daran, dass kein Mensch dem Andern gleicht. Hinzukommt, dass viele sich im Internet wichtigmachen wollen und sich nicht immer an der Wahrheit halten.
Es sind also zwei Einflussfaktoren, die hier miteinander kollidieren: Das Hilfesystem und der Hilfesuchende.
Ich muss allerdings hinzufügen, dass ich hier als Außenstehender spreche, denn ich habe keine Erfahrungen mit Ärzten und schon gar nicht mit Psychiatern, denn letztere haben es viel schwerer.
Du würdest dich gut mit meinem Arzt verstehen. Er schaut immer darauf, wie man sinnvoll UND kostengünstig behandelt. Also ein großes Blutbild wird z.B. nicht gemacht auf Nachfrage oder eine Überweisung gegeben, weil die Gesellschaft unter den Kosten lächzt.Die Krankenkasse findet es auch nicht so toll, einen Arzt für eine von einem Laien vorgetragene Lesestunde bezahlen zu müssen. Und die Beitragszahler auch nicht.