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Institutionelle Viktimisierung

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Medikamente wirst du wohl nehmen,..,.
Ja, wenn es nicht anders geht. Ich nehm eigentlich nie was mir die Ärzte verschreiben bei Infekt z.B.
Aber bei starker Entzündung muss ich Antibiotika nehmen, wenn es ohne immer schlimmer wird. Hab da mal zulange gewartet beim Ohr.
Im Hals ging aber ohne Antibiotika weg.
Johanneskraut probier ich grad auch, aber nicht die Medikamente die mir der Psychiater verschreiben wollte.
Also bei ernsten Beschwerden, wo der Körper es nicht alleine schafft würde ich schon Medikamente nehmen.
Aber nicht soviel wie die meisten Menschen nehmen, ich muss nicht alles glauben was der Arzt sagt. Ich hab ein gutes Immunsystem, bin eigentlich fast nie krank. Bis auf diese Zeit, wo ich Schübe hatte und mir eh keiner helfen konnte von den Ärzten.
Hat auch wieder aufgehört. Weiß immer noch nicht was das war..
 
Psychosen hat man sehr früh,..meistens schon in Teenager Zeiten,..werden nur nicht erkannt.
Ich würde dir empfehlen Tabletten zu nehmen die dein Neurologe dir verschreibt.
 
Psychosen hat man sehr früh,..meistens schon in Teenager Zeiten,..werden nur nicht erkannt.
Ich würde dir empfehlen Tabletten zu nehmen die dein Neurologe dir verschreibt.
Der Psychiater hat mich als Patientin abgelehnt, nachdem ich ihm gesagt hab, dass ich es nicht mag wenn man mich anlügt, weil er meinte die Antidepressiva können keine Langzeitfolgen haben nach dem Absetzen und auf Nachfrage und als ich es recherchieren wollte und welche fand, z.B. sexuelle Dysfunktion oder veränderte Gefühlswahrnehmung, der meinte das wären nur Einzelfälle.

Aber bei dem Laif900 hatte ich eine schlimme Nebenwirkung die beim 2. Versuch auch wiederkam und darauf zurückzuführen ist die niemand gemeldet hat. Ich hab es 2 Ärzten gesagt und einer meinte es würde nicht daran legen, kam aber beim 2. Versuch wieder und der Psychiater meinte wurde indirekt ausgelöst. Keiner hat es gemeldet. Ich konnte meinen Kopf nicht mehr bewegen, wahrscheinlich wegen einem Krampf und hatte starke Schmerzen. Ich musste es selbst melden in der Apotheke.

Wenn es da Einzelfälle gibt, gehe ich allgemein davon aus dass die echte Zahl viel höher ist und auch bei einer kleinen Wahrscheinlichkeit auf Folgen die immer bleiben lehne ich Medikation ab, weil meine Krankheit nicht schlimm genug ist für dieses Risiko.

Der Psychiater meinte dann sollte ich gehen oder so was in der Richtung, weil ich ihm nicht vertraue und einen anderen Psychiater suchen. Was mich wieder getriggert hat weil ich ja trotzdem zu ihm wollte, falls doch vielleicht mal ein Schub kommt und ich vorher bei vielen angerufen hatte und keiner freie Plätze hatte obwohl da stand freie Plätze. Was alles nur noch schlimmer gemacht hat, weil das auch ein Hilfesystem war. Ja ich hab absolut überreagiert und die Tür zugeknallt. Aber das von ihm war auch nicht richtig. Ich wurde als Patientin abgewiesen, weil ich ihm gesagt hat dass er lügt. Er hat später selbst zugegeben, dass das Einzelfälle sind, es mir aber zuerst nicht gesagt.
 
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Tja, die Ärzte mögen es eben nicht, wenn der Patient vieles besser zu wissen glaubt, weil er was im Internet gelesen hat. Das Internet ist wie ein orientalischer Basar. Man findet dort fast alles, aber es ist genau deshalb umso schwieriger, das Richtige zu finden.
Man findet im Internet selbstverständlich Einzelfälle, bei denen eine Behandlung nicht gewirkt hat oder unerwünschte Nebenwirkungen hatte, - man hat das in der Coronazeit bei der Impfung gesehen - aber das liegt daran, dass kein Mensch dem Andern gleicht. Hinzukommt, dass viele sich im Internet wichtigmachen wollen und sich nicht immer an der Wahrheit halten.
Es sind also zwei Einflussfaktoren, die hier miteinander kollidieren: Das Hilfesystem und der Hilfesuchende.
Ich muss allerdings hinzufügen, dass ich hier als Außenstehender spreche, denn ich habe keine Erfahrungen mit Ärzten und schon gar nicht mit Psychiatern, denn letztere haben es viel schwerer.
 
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