EmmyBy
Well-Known Member
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Mir ist es egal, meine Meinung ist egal. Es gibt aber da draußen Menschen, die sehen es schon als Problem an. Und diesen Menschen muss ich als Politik gerecht werden. Tu ich es nicht, suchen sie sich andere Parteien oder Personen, die es zumindest vorgeben tun zu wollen. Und darüber kann ich mich dann nicht aufregen und das nicht gut finden.Du versuchst doch nur, anderen einzureden, dass etwas falsch läuft. Ich sehe, was in unserem Land falsch läuft, aber ich sehe auch, was andere daraus machen, weil sie bestimmte Ziele verfolgen. "Falsch" ist alles andere als ein absoluter Zustand. Es ist eine subjektive Einordnung abhängig davon, ob es einem nutzt oder schadet.
Falsch ist es also nur dann wenn es dir schadet und Richtig ist es dann wenn es dir etwas bringt?
Ja, die Glocken läuten bei dir durchgehendBei mir läuten alle Alarmglocken, sobald es auch nur ansatzweise wieder in diese Richtung geht.
Natürlich kann ich das. Ich kann ja schon Probleme lösen bevor sie sich zu dieser Dimension auswirken. Dann komm ich auch mit kleinen Anpassungen aus. Ich muss mich ja nicht von anderen Treiben lassen, man kann ja selbstständig die Situation evaluieren und danach handeln. Aber wenn man nichts macht und es einem scheinbar egal ist, dann wird sich hier nichts ändern.Gegen Irrationalität kann man nicht rational vorgehen. Die Arbeiter haben seit Generationen von den Gewerkschaften profitiert, also sollten sie einen Blick darauf werfen, wie die Gewerkschaften zu dieser Partei stehen, bevor sie diese Partei wählen. Man kann doch von einer oder mehreren Parteien enttäuscht sein, aber nicht von allen Parteien, die dieses Land dahin gebracht haben, wo es gerade steht. Wir sind nach wie vor die drittgrößte Volkswirtschaft der Erde und das haben wir mitunter den Parteien zu verdanken, die seit der Gründung der Republik das Land regiert haben und nicht der AfD.
Was interessiert einem, wie die Gewerkschaft zu einer Partei steht? Die eigene Meinung entwickelt sich aus den eigenen Lebensumständen und allem drumherum. Da können dir Gewerkschaften oder auch seit neustem Influencer nicht viel einreden.
Wieder die Erfolge der letzten Jahrzehnte, mit denen braucht man heutzutage nicht mehr hausieren gehen. Das bringt einem Arbeiter, der heute seinen Job verliert wenig.
Ja du redest dir das super ein. Du bist ja wirklich voll davon überzeugt und indoktriniert.Die Gruppen, die den Populisten zum Opfer fallen, sind eindeutig identifiziert und man kennt die Gründe, warum sie den Populisten zum Opfer fallen. Das weiß ich besser als du, du darfst davon ausgehen.
Dein Grund ist - sie sind zu dumm. Nur weil dir etwas nicht passt. Du erhöhst dich selbst und willst alle an die Hand nehmen, weil du es ja weißt und die armen Menschen es nicht verstehen können. Du bist deren einzige Hilfe sie zu erlösen.
Wenn die Gründe so offensichtlich sind, dann nenne sie doch mal.
Du wertest andere Menschen ab, nur weil die etwas an ihnen nicht passt.offenbaren sie ihre Dummheit.
Das ist nun mal das Thema dieser DiskussionWenn du jetzt das Problem mit der Migration nicht so groß an die Wand malen würdest, dann wären wir beisammen, aber das bringst du nicht übers Herz.
Na dann rede doch mal mit Juden und Homosexuellen ob ihnen auch jemand nur Angst einreden will.Das ist nur eine Parole der AfD, um den Christen unter den Dummköpfen Angst zu machen. Mir macht es keine Angst, weil ich Atheist bin und alle Religionen für überholt halte. In unserem Land gilt unsere Verfassung und die Gesetze werden vom Parlament verabschiedet. Jeder hat sich genau an diesen Gesetzen zu halten. Daran ist nicht zu rütteln, gleichgültig welcher Religion man ist.
Zeigt, dass du keine Ahnung von Religion und ihrer Funktion hast.
"Die Reichen" sind also nicht Feindbild und ideologischer Gegner gleichzeitig?Du kannst zwischen Feindbildern und ideologischen Gegnern nicht unterscheiden. Sehr schwach...
Du unterscheidest das ja nur, weil es dir gerade besser passt.
Die äußeren Einflüsse hat es immer schon gegeben und nur weil heutzutage mehr darüber berichtet wird und man damit bombardiert wird, heißt es nicht, es sind mehr oder größere Probleme wie früher. Das sind Ausreden und Jammereien von Politikern.Äußere Faktoren spielen schließlich auch eine Rolle - gerade jetzt.
Die Frage ist, in wie fern der Wähler in der Lage ist, es richtig zu bewerten.
Na wenn er es mit deinem "richtig" bewertet ist alles gut, bewertet er es nach seinen Ansichten richtig und ist das konträr zu deinen, dann ist es für dich natürlich falsch.