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Energie, Gas, Öl

1. Die Klimaforscher haben nach den Ursachen des Klimawandels geforscht und haben plausible Theorien entwickelt, in denen der anthropogene Einfluss ein signifikanter ist.
Na dann brauchen wir nicht weiter zu diskutieren. Du meinst also, die Vertreter von 195 Ländern haben sich auf Theorien verlassen und deshalb haben sie das Klimaabkommen unerzeichnet?
Die Klimadaten der letzten 150 Jahre sind keine Theorien, sondern eindeutig in Graphiken sichtbar und die Klimaschädlichen Gase sind ebenfalls identifiziert, ebeno die Verursacher dieser Gase. Die ersten Anzeichen für die Folgen des Klimawandels sind sichtbar. Theorien sehen anders aus.
Aber in den Augen derer, die den Klimawandel anzweifeln, sind diese Anzeichen nur Wetterereignisse ohne Bedeutung. Bei ihnen verkommen dann natürlich diese Fakten zu Theorien von irgendwelchen Ideologen.
Indem sie jammern. Sie jubeln nicht und sie verkünden ihre Botschaft auch nicht leidenschaftslos, sondern explizit bedauernd - und das auch gerne lautstark, theatralisch und flehend. Was man also durchaus als "jammern" bezeichnen kann.
Sie haben keinen Grund zu jubeln. Vorerst jubelt der rechte Rand, weil die Klimaschutzmaßnahmen der letzten Jahre wieder rückgängig gemacht werden. Der rechte Rand lebt von Krisen und eine massive Klimakrise spielt ihnen in die Hände. Wer wird sich dann noch um Demokratie und solchen Quatsch kümmern, wenn alles den Bach runtergeht? Man wird sich wieder nur auf das eigene Land konzentrieren, den starken Mann an die Spitze stellen, der alles regelt und andere Länder überfallen, weil das eigene Land unbewohnbar wurde, weil die Infrastruktur zerstört ist. Alles schon gehabt.
 
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Na dann brauchen wir nicht weiter zu diskutieren. Du meinst also, die Vertreter von 195 Ländern haben sich auf Theorien verlassen und deshalb haben sie das Klimaabkommen unerzeichnet
Weiß jetzt nicht genau, was du hier meinst.
Ich schrieb zuvor, dass es vielerlei Gründe gibt, so einen Vertreter seines Landen zur Unterschrift zu bringen bzw dazu bringen können.
Ein Beweis dafür, dass er die nötigen Maßnahmen umsetzen wollen würde, um tatsächlich das eigentliche Ziel (nämlich nicht, irgendwelche willkürlich festgelegte Emissionsziele, sondern eine maßgebliche Eindämmung der globalen Erwärmung!) zu erreichen, ist die Unterschrift ganz und gar nicht.
Auch Gruppenzwang: Welcher jener 195 könnte sich leisten, seine Unterschrift zu verweigern, nachdem die anderen 194 ihre geleistet haben?
Wie wir sehen, die USA glauben nun, sie könnten.
Die Klimadaten der letzten 150 Jahre sind keine Theorien, sondern eindeutig in Graphiken sichtbar und die Klimaschädlichen Gase sind ebenfalls identifiziert, ebeno die Verursacher dieser Gase. Die ersten Anzeichen für die Folgen des Klimawandels sind sichtbar. Theorien sehen anders aus.
Du verwechselst hier Daten mit auf ihnen aufbauenden Theorien.
Aber in den Augen derer, die den Klimawandel anzweifeln, sind diese Anzeichen nur Wetterereignisse ohne Bedeutung. Bei ihnen verkommen dann natürlich diese Fakten zu Theorien von irgendwelchen Ideologen.
Genau meine Rede. Aber diesen Fehler begehen eben nicht nur jene, die den Klimawandel anzweifeln.
Beide handeln mMn aus persönlichen Vorlieben unwissenschaftlich.
Den einen ist es zuwider, dass sie ihren Lebensstil ändern sollten, also entwickeln sie Theorien, die einen einen Freibrief bescheinigen, so weiter zu machen.
Den anderen ist es zuwider, dass sie der absehbaren Erderwärmung weitgehend hilflos ausgeliefert sind, also entwickeln sie Theorien, nach denen sie dennoch die Macht hätten, sie aufzuhalten.
Und DASS wir der Erderwärmung weitgehend hilflos ausgeliefert sind, erschließt sich nicht aus der Klimatologie, sondern vielmehr aus der Spieletheorie.
Sie haben keinen Grund zu jubeln. Vorerst jubelt der rechte Rand, weil die Klimaschutzmaßnahmen der letzten Jahre wieder rückgängig gemacht werden.
So wie viele über die strengen Abgasnormen der EU gejubelt haben und nun jammern, dass die europäische Automobilbranche stark darunter leidet und es viele Arbeitslose gibt - und es dazwischen den Dieselskandal gibt.
Der Klimaaktivist sieht natürlich nur bei den anderen die Schuld. Die bösen Automobilisten waren kriminell und haben auf Profitgier betrügerische Eingriffe in Motorsteuerungen eingebaut. Ja, haben sie. Aber es waren die übereifrigen Vorgaben, die sie wirtschaftlich dazu genötigt haben, um konkurrenzfähig zu bleiben. Ähnlich das übereifrig, theatralisch und von Aktivisten laut bejubelte Verbrenner-Aus mit 2035.
Auch das ist signifikant daran beteiligt, dass die Arbeitslosenzahlen in Österreich derart hoch sind.

Also, beide sollten ihren ideologischen Jubel überdenken - die Rechtspopulisten am besten gleich ihre gesamt Ideologie, die Klimaaktivisten zumindest die ihnen innewohnende Rücksichtslosigkeit und Oberflächlichkeit.
Der rechte Rand lebt von Krisen und eine massive Klimakrise spielt ihnen in die Hände.
Ich weiß jetzt nicht, wie ihnen die Klimakrise selbst in die Hände spiel, aber der rücksichtslose Klimaaktivismus tut es tatsächlich.
Gewessler, Klimakleber und dergleichen haben die Menschen eher abgeschreckt als begeistert oder mitgerissen.
Wer wird sich dann noch um Demokratie und solchen Quatsch kümmern, wenn alles den Bach runtergeht? Man wird sich wieder nur auf das eigene Land konzentrieren, den starken Mann an die Spitze stellen, der alles regelt und andere Länder überfallen, weil das eigene Land unbewohnbar wurde, weil die Infrastruktur zerstört ist. Alles schon gehabt.
Ja, das sind Probleme, denen man entweder fassungslos gegenüber stehen kann, ideologisch behandeln oder wissenschaftlich.
Ich beschäftige mich da gerne wissenschaftlich damit (wenn auch nicht professionell), und auch hier ist es in erster Linie die Spieletheorie in Kombination mit Verhaltensforschung die erklärt, warum "es" so ist, wie es ist.
Ist ein interessanter Wissenschaftszweig, und man sollte sich vom Terminus "Spiel" nicht dazu verleiten lassen, darin irgendein Spielzeug zwecks Spaß zu sehen.
 
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Ich schrieb zuvor, dass es vielerlei Gründe gibt, so einen Vertreter seines Landen zur Unterschrift zu bringen bzw dazu bringen können.
Ein Beweis dafür, dass er die nötigen Maßnahmen umsetzen wollen würde, um tatsächlich das eigentliche Ziel (nämlich nicht, irgendwelche willkürlich festgelegte Emissionsziele, sondern eine maßgebliche Eindämmung der globalen Erwärmung!) zu erreichen, ist die Unterschrift ganz und gar nicht.
Auch Gruppenzwang: Welcher jener 195 könnte sich leisten, seine Unterschrift zu verweigern, nachdem die anderen 194 ihre geleistet haben?
Wie wir sehen, die USA glauben nun, sie könnten.
Es hätte auch nach deiner Methode ablaufen können: Ich warte erst mal, bis andere anfangen. Und schon hätten die Wenigsten unterzeichnet, aber es waren 195.
Natürlich kann man die Länder nicht zwingen, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen, denn dazu müssten alle Länder die gleichen Möglichkeiten haben, oder aber sie müssten gar nicht so viel tun, weil sie ohnehin zu wenig klimaschädliche Emissionen verursachen.
Die Fortschritte werden jedoch überwacht:
 
Es hätte auch nach deiner Methode ablaufen können: Ich warte erst mal, bis andere anfangen.
Ich fragte, wie du auf die Idee kämst, ich würde abwarten, bis andere anfangen.
Anstatt dies zu beanworten unterstellst du mir es erneut. Hat frenilshtar deinen Account gehackt?
Und schon hätten die Wenigsten unterzeichnet, aber es waren 195.
Natürlich kann man die Länder nicht zwingen, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen, denn dazu müssten alle Länder die gleichen Möglichkeiten haben, oder aber sie müssten gar nicht so viel tun, weil sie ohnehin zu wenig klimaschädliche Emissionen verursachen.
Die Fortschritte werden jedoch überwacht:
Mir kommt nicht vor, als hättest du meine Postings gelesen.
 
Ich fragte, wie du auf die Idee kämst, ich würde abwarten, bis andere anfangen.
Wenn du sagst, dass der Einzelne nichts bewirken kann, dann übersetze ich es so, dass er wartet, bis alle etwas tun und dann erst bequemt er sich auch.
Anstatt dies zu beanworten unterstellst du mir es erneut. Hat frenilshtar deinen Account gehackt?
Frenilschtar wirst du jetzt hoffentlich nicht auch noch als Kampfbegriff einsetzen. Das ist jetzt schon mindestens das zweite Mal, dass du sie heranziehst.
Mir kommt nicht vor, als hättest du meine Postings gelesen.
Bei einigen habe ich nach dem ersten Satz aufgehört. Wenn du beispielweise behauptest, dass die Klimaforscher lediglich Theorien entwickelt haben, dann brauche ich nicht weiterzulesen, denn die Sachlichkeit bleibt dann auf der Strecke.
 
Wenn du sagst, dass der Einzelne nichts bewirken kann, dann übersetze ich es so, dass er wartet, bis alle etwas tun und dann erst bequemt er sich auch.
Auch das ist dein Fehlschluss auf Grund einer Überinterpretation.
Wie ich außerdem oben schon einmal explizit festhielt: Wenn jemand "wartet, bis alle etwas tun", dann geht er davon aus, dass sie es tun. Aber dass ich genau das NICHT erwarte, habe ich mehrmals geschrieben. Wenn du meine Postings wirklich lesen würdest, hättest du auch das lesen müssen.
Frenilschtar wirst du jetzt hoffentlich nicht auch noch als Kampfbegriff einsetzen. Das ist jetzt schon mindestens das zweite Mal, dass du sie heranziehst.
Wenn du agierst und "argumentierst" wie er, dann musst du dir auch den Vergleich gefallen lassen.
Ich setze den Vergleich ja nicht ein um dich zu beleidigen, sondern um dich aufzuschrecken bzw wachzurütteln.
Zusätzlich habe ich ja auch begründet, warum ich den Vergleich mit ihm als angebracht erachte.
Bei einigen habe ich nach dem ersten Satz aufgehört. Wenn du beispielweise behauptest, dass die Klimaforscher lediglich Theorien entwickelt haben, dann brauche ich nicht weiterzulesen, denn die Sachlichkeit bleibt dann auf der Strecke.
Du hast also nicht oder auch nur nicht richtig gelesen, daraufhin "empört abgeschaltet" und weiter deiner Ideologie gefrönt anstatt inhaltlich zu diskutieren.
Kennst du dieses Verhalten vielleicht von dem einen oder anderen User hier? Eventuell auch deren/dessen Namen?

Wenn du sachliche Argumente hast, mit denen zu meine Aussagen oder Teile davon als unrichtig darlegen kannst, dann nur raus damit.
So funktioniert eine fruchtbare Diskussion. Aber was du hier machst ist alles andere als das. :(
 
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Ähnlich das übereifrig, theatralisch und von Aktivisten laut bejubelte Verbrenner-Aus mit 2035.
Auch das ist signifikant daran beteiligt, dass die Arbeitslosenzahlen in Österreich derart hoch sind.
Einfach lachhaft. Das Gegenteil dürfte stimmen. Die ewig Gestrigen und Technologiefeinde haben den rechtzeitigen Technologiewechsel verschlafen und teils auch politisch behindert. Jetzt muss erst wieder ein technologischer Rückstand aufgeholt werden und preiswerter produziert werden, was gegenüber China aber vermutlich aussichtslos ist. Aber das Auto ist ja nicht der erste Industriezweig, der ins billiger produzierende Ausland wandert. Dasselbe gab es schon viel viel früher mit der Textilindustrie, der Stahlproduktion, den Solarzellen und vielen anderen Industriezweigen. Irgendwann ist eben die Konkurrenz besser und kann preiswerter die gleiche Ware produzieren. Das ist der Lauf der Marktwirtschaft und kein Resultat der Politik. Da bleibt letztlich eben nur neue Hochtechnologie zu entwickeln, die weniger Konkurrenz hat, oder auf das Luxussegment zu setzen. Und nicht anders wird es beim Auto laufen - die Massenproduktion wird aus China kommen, die verbleibenden Autohersteller in Europa werden Luxusmarken sein, bei denen der Preis Nebensache ist.
 
Einfach lachhaft. Das Gegenteil dürfte stimmen. Die ewig Gestrigen und Technologiefeinde haben den rechtzeitigen Technologiewechsel verschlafen und teils auch politisch behindert. Jetzt muss erst wieder ein technologischer Rückstand aufgeholt werden und preiswerter produziert werden, was gegenüber China aber vermutlich aussichtslos ist. Aber das Auto ist ja nicht der erste Industriezweig, der ins billiger produzierende Ausland wandert. Dasselbe gab es schon viel viel früher mit der Textilindustrie, der Stahlproduktion, den Solarzellen und vielen anderen Industriezweigen. Irgendwann ist eben die Konkurrenz besser und kann preiswerter die gleiche Ware produzieren. Das ist der Lauf der Marktwirtschaft und kein Resultat der Politik. Da bleibt letztlich eben nur neue Hochtechnologie zu entwickeln, die weniger Konkurrenz hat, oder auf das Luxussegment zu setzen. Und nicht anders wird es beim Auto laufen - die Massenproduktion wird aus China kommen, die verbleibenden Autohersteller in Europa werden Luxusmarken sein, bei denen der Preis Nebensache ist.
Eine Mischung auf Wahrheiten, Halbwahrheiten und Unwahrheiten, basierend auf Fehlschlüssen.
Einfach lachhaft. Das Gegenteil dürfte stimmen.
Große Worte. Mal schauen, was dahinter steckt.
Die ewig Gestrigen und Technologiefeinde haben den rechtzeitigen Technologiewechsel verschlafen und teils auch politisch behindert.
Da ist schon was dran, aber wer sind diese deiner Meinung nach? Die Deutsche Automobilindustrie wirst du ja wohl nicht als "ewig Gestrige" oder "Technologiefeinde" bezeichnen können, denn die Deutsche Ingenieurskunst hat nicht umsonst ihren Weltruf.
Jetzt muss erst wieder ein technologischer Rückstand aufgeholt werden und preiswerter produziert werden, was gegenüber China aber vermutlich aussichtslos ist.
Um am globalen Markt zu bestehen, ja.
Die chinesische Sparte ist da stark im Vorteil, aus mehreren Gründen.
1. Die chinesische Automobilindustrie ist massiv staatlich gefördert worden. Im Gegensatz dazu war und ist sie in Deutschland und Österreich das wirtschaftliche Feindbild Nr. 1 der 'politisch korrekten Ökopolitik' und wird mit Neid, Missgunst, Vorgaben und Schikanen konfrontiert.
2. China verfügt erstens über deutlich mehr Manpower
3. in China muss die Automobilindustrie keinen vergleichbaren Betrieb wie in Europa aufrecht erhalten, kann sich viel mehr auf Entwicklung fokussieren
4. China verfügt über die meisten Rohstoffe, die für die E-Mobility benötigt werden, Österreich und Deutschland nicht
5. In China gibt es weder moralische noch signifikante rechtliche Einwände, sich Technologie der Konkurrenz einfach anzueignen und für sich zu nutzen
Aber das Auto ist ja nicht der erste Industriezweig, der ins billiger produzierende Ausland wandert. Dasselbe gab es schon viel viel früher mit der Textilindustrie, der Stahlproduktion, den Solarzellen und vielen anderen Industriezweigen. Irgendwann ist eben die Konkurrenz besser und kann preiswerter die gleiche Ware produzieren. Das ist der Lauf der Marktwirtschaft und kein Resultat der Politik.
Richtig.
Da bleibt letztlich eben nur neue Hochtechnologie zu entwickeln, die weniger Konkurrenz hat, oder auf das Luxussegment zu setzen. Und nicht anders wird es beim Auto laufen - die Massenproduktion wird aus China kommen, die verbleibenden Autohersteller in Europa werden Luxusmarken sein, bei denen der Preis Nebensache ist.
Mag sein, aber wenn es so ist, werden sie deutlich weniger Umsatz machen und deutlich weniger Arbeitnehmer beschäftigen.
Aber all das geht an meiner Aussage vorbei, und das explizit benannte "Verbrenner-Aus 2035" hast du überhaupt nicht behandelt.

Und es ist so, dass jenes Verbrenner aus politischer Aktionismus ist. "Wir" (die EU) soll Vorreiter sein, weder die Bevölkerung noch die
Industrie will gezielt darauf hinarbeiten, also stellt die Politik die Rute ins Fenster und zwingt die Gesellschaft (Industrie und Kunden) zu ihrem "Glück". Angesichts des Zwanges bleibt der hiesigen Industrie also nichts anders übrig, als diese Hürden zu meistern, indem sie bis dahin die technologischen Hürden meistert.

Aber, was ist passiert? Alleine schon mit der Ankündigung kam erst einmal Verunsicherung auf. 2035 ist nicht weit weg, und ein Modell, dass 2035 serienreif sein soll, muss schon 2025 intensiv begonnen werden zu entwickeln. So wie sich das manche Laien vorstellen "jetzt habt ihr erst mal Zeit, euch darauf einzurichten, in 2 Jahren oder so beginnt Ihr neue Werke zu planen, in 5 Jahren die Technologie zu entwickeln, und 2032 oder so fangt ihr dann an mit Prototypen, 2034 mit der Serienproduktion und 2035 ist das Modell dann am Markt". Nein, so funktioniert es nicht.

Mit der Aussicht auf das Verbrenner-Aus wurde der ganze Wert der bisherigen Entwicklungen beim Verbrenner, und da ist Deutschland weltführend und hat auch das meiste investiert, die Zukunft geraubt. Jede weitere Entwicklung wurde unrentabel, und der Wert aller Verbrenner sank schlagartig. Auch jeder Neukauf bekam eine zusätzliche Hürde für den Kunden. "Soll ich mir wirklich noch einen Verbrenner kaufen oder lieber warten, was sich so entwickelt?".
Die Erlöse in der Automobilindustrie sind also durch die politische Entscheidung eingebrochen und gleichzeitig wurde von ihr verlangt, mehr in Forschung zu investieren, um die automobile Wende zu meistern. Die Folge waren natürlich Einstellung von Produktionslinien und Abbau von Personal, der in weiterer Folge zum selben Problem bei den Zulieferbetrieben geführt hat, was sich letztendlich in den Arbeitslosenzahlen manifestiert hat. Daher auch meine Aussage:
Ähnlich das übereifrig, theatralisch und von Aktivisten laut bejubelte Verbrenner-Aus mit 2035.
Auch das ist signifikant daran beteiligt, dass die Arbeitslosenzahlen in Österreich derart hoch sind.



Ähnlich war es mit den überzogenen Abgasnormen. Das Ziel war es, mit der politischen Rute im Fenster die Industrie zu zwingen. Dass diese weiterhin konkurrenzfähig bleiben muss, hat die Aktivisten nicht gekümmert. Die Folge hat sich im Dieselskandal manifestiert, und VW war hier nicht der Einzige, der unter diesem Druck zu unlauteren Mitteln greifen musste.
Aber haben die Aktivisten darauf gelernt?
Nein, die Schuld liegt natürlich beim ausgewählten Feindbild, der Automobilindustrie, und es ist nur Fug und Recht, sie weiter in gleicher Manier zu zwingen um die eigene politische Ideologie voran zu treiben.

Vernünftiger wäre es gewesen, zunächst abzuklären, was technisch möglich und wirtschaftlich umsetzbar ist und darauf die politischen Vorgaben auszurichten. Aber hier wurde versucht, durch politische Zielsetzungen die Technik dazu zu zwingen, etwas möglich zu machen, was aktuell noch nicht möglich ist und man nicht weiß, ob es schaffbar ist. Und das ging jetzt schon mehrmals in die Hose.
 
Nein, die Schuld liegt natürlich beim ausgewählten Feindbild, der Automobilindustrie, und es ist nur Fug und Recht, sie weiter in gleicher Manier zu zwingen um die eigene politische Ideologie voran zu treiben.
Die Rechtspopulisten und Rechtsextremisten sind schon mal aus dem Schneider. Sie werden nicht verdächtigt, Klimaschutz Aktivismus aus politisch-ideologischen Grünen zu betreiben - und schon gar nicht der Faschist Trump.
Das sind vielmehr solche, die unser Land zu deindustrialisieren versuchen und nicht die Autoindustrie, die lieber in Manipulationssoftware investiert hat als in die Entwicklung klimaneutraler Technologien und heute jammert sie, weil die Chinesen es ihnen vormachen, wie man mit den Anforderungen der Zeit am besten klarkommt, um den Zug nicht zu verpasen.
Also ich sehe die Chinesen dahinter, die unser Land zu deindustrialisieren versuchen und unsere Autoindustrie macht ihnen schon mal den Weg frei, so wie seinerzeit unsere Solarindustrie mit Rößlers Hilfe (ehemaliger FDP-Umweltminister) an China ausverkauft wurde.
 
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Die Rechtspopulisten und Rechtsextremisten sind schon mal aus dem Schneider. Sie werden nicht verdächtigt, Klimaschutz Aktivismus aus politisch-ideologischen Grünen zu betreiben - und schon gar nicht der Faschist Trump.
Das hast DU gesagt.
Das sind vielmehr solche, die unser Land zu deindustrialisieren versuchen und nicht die Autoindustrie, die lieber in Manipulationssoftware investiert hat als in die Entwicklung klimaneutraler Technologien und heute jammert sie, weil die Chinesen es ihnen vormachen, wie man mit den Anforderungen der Zeit am besten klarkommt, um den Zug nicht zu verpasen.
Die Manipulationssoftware war angesichts des politischen Zwanges ein Weg, konkurrenzfähig zu bleiben. Die Entwicklung dessen, was die Politik verlangt hat, nicht.
Aber der Ideologie sieht die Schuld natürlich nur bei seinem Feindbild. Dass die Klimaideologie da übers Ziel hinausgeschossen ist, kann natürlich nicht sein, denn die Ideologie ist über jeden Zweifel erhaben.

Die Chinesen können etliches Vormachen, denn dort bestimmt der Staat, was Sache ist, und das Volk führt die staatlichen Vorgaben aus. Relevante Oppositionen gibt es dort nicht, und "Glück und Freiheit des Individuums" hat dort keinen hohen Stellenwert. Ob unsere Gesellschaft auch den Preis für diesen Vorteil zahlen wollen würde? Wohl kaum. Aber dennoch liegt die Schuld natürlich beim ausgesuchten Feindbild.
Also ich sehe die Chinesen dahinter, die unser Land zu deindustrialisieren versuchen und unsere Autoindustrie macht ihnen schon mal den Weg frei, so wie seinerzeit unsere Solarindustrie mit Rößlers Hilfe (ehemaliger FDP-Umweltminister) an China ausverkauft wurde.
Ja, China ist eine große Wirtschaftsmacht und handelt gezielt.
Eine pluralistische Gesellschaft hat in einem allfälligen Machtkampf einen schweren Stand.
Aber auch an diesem Faktum muss die Schuld dem ausgesuchten Feindbild gegeben werden. :dontknow:
 
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