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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Euch ist heute in der Stadt Davids ein Erretter geboren, welcher ist Christus, der Herr. Lukas 2,11

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-01-20

Jesus Christus – der Retter

Wir haben gestern gesehen, dass wir Geschöpfe Gottes sind. In Prediger 7,29 heisst es: «Gott hat den Menschen aufrichtig geschaffen.» Das erste Menschenpaar war zu Beginn tatsächlich in einem Zustand der Unschuld. Doch leider übertraten Adam und Eva das Gebot Gottes und fielen in Sünde. Damit veränderte sich alles – auch für uns, ihre Nachkommen. Die Menschen besitzen nun ein verdorbenes Herz und lehnen sich gegen Gott auf. Sie leben böse und ungerecht.

Gott will nicht, dass seine Geschöpfe wegen ihrer Sünden ewig verloren gehen. Darum sandte Er seinen Sohn als Mensch zu ihnen auf die Erde. Jesus Christus kam in Bethlehem zur Welt und lag als kleines Kind in einer Krippe. Den Hirten auf dem Feld kündigte der Engel an: «Euch ist heute in der Stadt Davids ein Erretter geboren.»

Zur Rettung verlorener Sünder konnte der Sohn Gottes kein Machtwort sprechen wie bei der Schöpfung. Nein, Jesus Christus musste am Kreuz sterben, um die Kluft zwischen uns und dem heiligen Gott zu überbrücken. Mit seinem Blut sühnte Er unsere Sünden, damit Gott uns annehmen und begnadigen kann.

Nun wird es ganz persönlich: Bekenne Gott deine Schuld und nimm den Herrn Jesus im Glauben als deinen Retter an! Dann spricht Gott dich gerecht und macht dich zu seinem geliebten Kind. Das ist der einzige Weg, auf dem du zu Gott kommen und mit Ihm versöhnt werden kannst.

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Wer viel träumt, träumt manches Sinnlose, und wer viel redet, sagt manches Unnütze. Du aber begegne Gott mit Ehrfurcht! Prediger 5,6

Wir haben doch nicht irgendwelche klugen Geschichten erfunden, als wir euch verkündeten, dass unser Herr Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit erscheinen wird. Mit unseren eigenen Augen haben wir seine herrliche Größe ja schon gesehen. 2. Petrus 1,16

Ich freue mich auf den Moment, wo du Herr Jesus Christus mit Macht und Herrlichkeit erscheinen wirst, um mich und alle die dich angenommen haben als ihren Erlöser und Herrn und dir treu geblieben sind, zu dir in den Himmel zu nehmen.
 
“Ermutigt einander und baut einander auf. (1. Thessalonicher 5,11 NLB)

Aus www.freudeamheute.com

Das Wort „ermutigen“ bedeutet, aufzubauen, zu stärken, zu motivieren. Es gibt wahrscheinlich Menschen in deinem Leben, die gerade jetzt jemanden brauchen, der ihnen Gutes zuspricht. Du kannst nicht ermessen, wie viel es ihnen bedeutet, wenn du ihnen Anerkennung gibst, ihnen zeigst, dass du stolz auf sie bist und glaubst, dass sie Großes erreichen können.

Jeder Mensch braucht Ermutigung. Welche Saat säst du in deine Kinder, deinen Ehepartner, deine Freunde? Glaubst du an jemanden? Hast du es ihnen gesagt? Interessierst du dich dafür, wie du ihr Leben verbessern kannst? Hörst du ihnen zu, wenn sie von ihren Träumen sprechen? Weißt du, was sie glauben, was Gott in ihr Herz gelegt hat? Wissen sie, dass du hinter ihnen stehst? Genau das tut ein Ermutiger!

Henry Ford wurde Thomas Edison vorgestellt als „der Mann, der versucht, ein Auto zu bauen, das mit Benzin fährt“. Als Edison das hörte, sagte er: „Ein Auto mit eigenem Antrieb! Das ist eine geniale Idee.“ Bis dahin hatte noch niemand Ford ermutigt, und er hatte fast schon aufgegeben. Doch dann kam Edison, sprach ihm Mut zu und veränderte damit sein Leben. Später sagte Ford: „Ich dachte, ich hätte eine gute Idee, aber ich begann, an mir zu zweifeln. Dann kam einer der größten Denker aller Zeiten und sprach mir sein volles Vertrauen aus.“

Du ahnst nicht, welche Kraft in deinen Worten liegt, wenn du jemandem sagst: „Ich glaube an dich. Du hast alles, was gebraucht wird. Ich stehe hundertprozentig hinter dir.“

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Ja, ich dürste nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann darf ich in seinen Tempel kommen? Wann darf ich wieder vor ihn treten? Psalm 42,3

Deshalb sind wir jederzeit zuversichtlich, auch wenn wir in unserem irdischen Leib noch nicht bei Gott zu Hause sind. Unser Leben auf dieser Erde ist dadurch bestimmt, dass wir an ihn glauben, und nicht, dass wir ihn sehen. 2. Korinther 5,6-7

Danke lieber Herr Jesus Christus, dass du mir den Heiligen Geist gegeben hast, der mir die Gewissheit gibt, dass ich nach meinem Leben hier auf Erden bei dir im Himmel sein werde.
 
Macht euch Geldbeutel, die nicht veralten, einen Schatz, unvergänglich, in den Himmeln. Lukas 12,33

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-01-22

Ewiger Reichtum

Wer hat nicht schon gedacht, es wäre schön, reich zu sein. Dann könnte man sich kaufen, was man wollte! Einige arbeiten mit vollem Einsatz, um so viel Geld wie möglich zu verdienen. Andere versuchen, in Glücksspielen einen grossen Treffer zu erzielen. Aber ist es wirklich erstrebenswert, reich zu sein?

Ein alter Christ sagte einmal zu einem jüngeren Mann: «Es gibt drei Dinge, die ich weiss.» – «Welche denn?», fragte der andere. – «Jesus Christus ist mein Heiland, Gott ist mein Vater, und der Himmel ist mein Zuhause.»

Glücklicher Mensch! War er nicht reicher als alle Millionäre, die diese drei unvergänglichen Schätze nicht kennen? Ob wir auf der Erde viel oder wenig besitzen, ist eigentlich Nebensache. Es gibt aber nichts Wichtigeres, als das zu haben, was dieser alte Mann besass.

Wie kommen wir zu diesem unermesslichen Reichtum? In der Bibel steht: «Der Vater hat den Sohn gesandt als Heiland der Welt» (1. Johannes 4,14). Und: «Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben» (Johannes 3,36).

Durch den Glauben an Jesus Christus, der am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist, bekommen wir Vergebung und lernen Gott als unseren himmlischen Vater kennen. Der Herr Jesus, der jetzt schon im Himmel ist, hat allen Glaubenden versprochen: «Ich komme wieder und werde euch zu mir nehmen, damit, wo ich bin, auch ihr seiet» (Johannes 14,3). Dieser Reichtum bleibt ewig!

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und aus fernen Ländern wieder zurückgebracht – aus Ost und West, aus Nord und Süd. Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt! Denn er hat den Verdurstenden zu trinken gegeben, die Hungernden versorgte er mit reichlich Nahrung. Psalm 107,3.8

Ihr habt damals ohne Christus gelebt und wart ausgeschlossen von Israel, dem Volk Gottes. Darum galten für euch die Zusagen nicht, die Gott seinem Volk gab, als er seine Bündnisse mit ihnen schloss. Ohne jede Hoffnung und ohne Gott habt ihr in dieser Welt gelebt. Doch das ist vorbei! Jetzt gehört ihr zu Jesus Christus, der am Kreuz sein Blut für euch vergossen hat. Ihr seid Gott jetzt nahe, obwohl ihr vorher so weit von ihm entfernt lebtet. Epheser 2,12-13

Ich war ohne Hoffnung und hatte keine Gewissheit was nach meinem Tod kommt, bis ich von dir Herr Jesus Christus hörte. und ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn der mir den Himmel schenkt.
 
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