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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Hallo @LichtderWelt
Lass Dich nicht unterkriegen - sämtliche Schimpf-Tiraden hier sowie bei anderen Themen zeugen "nur" von vollkommener Unzulänglichkeit, sich in einer gewählten Diskurs-Ethik wiederfinden zu können: Halt einfach
KRANK!
 
In der Schweiz wurden während der Corona-Pandemie Massnahmen ergriffen, wie es sie in unserer Geschichte noch nie gab. Ein stillstehendes Land, eine lahmgelegte Wirtschaft – und bis heute bleiben viele Fragen offen.

Immer klarer wird: Die WHO und ihre Machtstrukturen müssen kritisch hinterfragt werden. Wer trifft die Entscheidungen im globalen Gesundheitswesen wirklich? In dieser Folge geht Rechtsanwalt Philipp Kruse
einem Mann auf die Spur, der im Hintergrund viele Fäden zieht: Bill Gates.
 
Gib mir dein Licht und deine Wahrheit! Sie sollen mich zurückführen zu deinem heiligen Berg, zu dem Ort, wo du wohnst! Psalm 43,3

»Herr, du hast dein Wort gehalten, jetzt kann ich, dein Diener, in Frieden sterben. Ich habe es mit eigenen Augen gesehen: Du hast uns Rettung gebracht, die ganze Welt wird es erfahren. Dein Licht erleuchtet alle Völker, und deinem Volk Israel bringt es Größe und Herrlichkeit.« Lukas 2,29-32

Danke Herr Jesus Christus, dass es dein Wunsch ist, dass alle Menschen dich als den einzigen Retter der Welt kennen lernen, und dich als ihren Erlöser und Herrn annehmen und vom ewigen Verderben gerettet werden.
 
In der Schweiz wurden während der Corona-Pandemie Massnahmen ergriffen, wie es sie in unserer Geschichte noch nie gab. Ein stillstehendes Land, eine lahmgelegte Wirtschaft – und bis heute bleiben viele Fragen offen.

Ja, genau, diese Maßnahmen wurden nicht etwa ergriffen, um nach Möglichkeit Menschenleben zu schützen, sondern sie wurden auf Befehl des SATANS erlassen, um die Menschheit zu knechten und vom allein wahren Glauben abzubringen...

Dass klingt umso überzeugender, wenn solcher Unfug von Leuten kommt, die die Welt mit ihren faschistoiden Ideen beglücken wollen und selbst wahrscheinlich noch nicht man 'nen Dreisatz lösen können.

...einem Mann auf die Spur, der im Hintergrund viele Fäden zieht: Bill Gates.

Ja, genau, endlich hast du's aufgedeckt und der Welt die Wahrheit offenbart: Bill Gates ist ein Abgesandter des SATANS! PFUI! HALLELUJAH!
 
...sich in einer gewählten Diskurs-Ethik wiederfinden zu können: Halt einfach
KRANK!
Ja, an einer solchen "Diskursethik" sollte man sich wirklich ein Beispiel nehmen.

Oder, noch besser, Beiträge auf diese Weise verfassen:

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Damit tut man niemandem weh - außer vielleicht dem menschlichem Verstand an sich, der vor dergleichen Traurigkeiten sein Antlitz schamrot verbergen muss...
 

Im Übrigen muss angemerkt werden, dass ein "Diskurs", der den Namen auch verdient, immer im Diskutieren besteht. Dass der user LichtderWelt niemals diskutiert, sondern ungeachtet jeglicher Reaktionen auf seine Posts wie irgendein Spam-Bot nur immer wieder seinen Copy-Paste-Wirrsin hier einstellt und das Forum damit bloß als eine Art kostenlose Propaganda-Wandzeitung benützt, scheint dir gar nicht aufzufallen.

Das ist freilich wenig verwunderlich, da du selbst das dort, wo du dich tummelst, de facto ganz genau so handhabst und dabei ernsthaft so tust, als beteiligtest du dich an einen "Diskurs"...

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Immer klarer wird: Die WHO und ihre Machtstrukturen müssen kritisch hinterfragt werden. Wer trifft die Entscheidungen im globalen Gesundheitswesen wirklich? In dieser Folge geht Rechtsanwalt Philipp Kruse
Verschwörungsschwurbler bist du also auch noch neben deiner Bigotterie? Das war eigentlich zu erwarten, denn mit deinen schlauen Mittelchen gegen alle möglichen Beschwerden, hast du schon bewiesen, dass du deinen Gott grammweise zu verkaufen verstehst.
Ein Opfer hast du schon hier gefunden, wie ich weiter oben sehe. Das war auch zu erwarten.
 
Hier ein gar schrecklich "schönes" Beispiel der Folgen von eifriger

Bibeltreue

So was folgt aus "Botschaften", nach denen Frauen und Kinder kaum mehr als den Status von Hausrat innehaben.

Ohne diese abrahamistischen, menschenverachtenden Widerwärtigkeiten wäre diese Welt sicherlich noch nicht VOLLkommen, aber sie wäre mit Sicherheit deutlich weniger VERkommen!
 
Zuletzt bearbeitet:
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Hätten mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nähme doch der Herr mich auf. Psalm 27,10

Aus www.gute-saat.de

Younis wächst in einem ärmeren Land auf. Als er 8 Jahre alt ist, will ihn seine Mutter nicht mehr haben und setzt ihn aus. Weil es in seiner Stadt jedoch keine Einrichtungen gibt, die verlassene Kinder aufnehmen, lebt er nun auf der Straße. Er drückt sich oft am Markt herum, um etwas Essen aufzutreiben, und für die Nacht sucht er sich einen Unterschlupf zwischen den Marktständen.

Mit 14 Jahren schließt er sich einer revolutionären Organisation an, die das Land „befreien“ will, und erhält den Auftrag, Krawalle anzuzetteln.

Am Rand der Stadt steht ein Zelt. Christen laden ein, die gute Botschaft von Jesus Christus zu hören. Ausgerüstet mit einer Flasche Benzin mischt sich Younis unter die Anwesenden. Gerade spricht jemand auf einem Podium von seiner Bekehrung zu Jesus Christus. Tief beeindruckt hört der Teenager zu, als der Prediger anschließend erklärt, woher all diese Gewalt kommt, die sich über das Land ausbreitet: weil die Menschen Gott zurückweisen, der doch die Menschen so sehr liebt. Hat Er nicht seinen Sohn für ungerechte Menschen gegeben …?

Younis fühlt sich angesprochen. Ganz leise fragt er sich: „Woher kennt dieser Mann mein Leben so genau?“ Die Liebe Jesu am Kreuz, über die der Prediger spricht, und die Gnade, die Gott allen Menschen anbietet, berühren ihn zutiefst. Younis, der ganz vergessen hat, warum er eigentlich gekommen ist, geht am Schluss zu dem Prediger und erzählt ihm seine Lebensgeschichte. Dann lesen sie zusammen einen Text aus der Bibel. Zum ersten Mal nähert sich Younis diesem Gott, der ihn liebt und auf ihn wartet. Er betet: „Meine Eltern haben mich nicht gewollt. O Gott, nimm du mich an! Ich bereue alles, was ich Böses in meinem Leben getan habe. Jesus, vergib mir und nimm mich jetzt an.“ Die Antwort Jesu ist sicher: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37).

friede mit euch.webp
 
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