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Ist das Leben eine Autokratie?

Immer wieder stelle ich fest, wie schnell sich die Umstände im Außen ändern.
Immer wieder merke ich, wie das Leben im Außen anders ist als ich sein will.
Das Leben ist das Kranke, nicht der Mensch.
Wenn die Äußeren Umstände einen so beherrschen sollen, dass man ständig
innerlich kollabiert, dann fragt man sich, wie weit geht das noch.
Die Gesellschaft interessiert sich nicht für Einzelne Randfiguren.
Die Welt ist wie eine geschlossene Monarchiefamilie.
Alles, was nicht der Mainstreamnorm Platz findet , ist auffallend.
Die Welt merkt nicht, wie sehr sie damit den Einzelnen Menschen schadet.
Jeder hat das Recht zu leben, und jeder Mensch darf Entscheiden, was ihn glücklich macht.
Die Zeit geht vorbei wie ein Blindgänger. Die Menschen sehen nix, wollen nix sehen.
Das nenne ich mal ein geiles Vergessen.
So wird man absichtlich diskreditiert und vergessen gelassen.
Warum soll man sich Menschen erinnern, wenn die doch einen eh mehr vergesssen als an-sehen wollen?
Wenn das Leben << der Blinde Fleck ist >> dann frage ich mich, warum hat der Mensch AUGEN bekommenen,
wenn er doch eh nix sehen darf.
Wenn die Autokratie immer anders ist als man selbst, dann ist man nie man selbst.

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Schau-Steller
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