Vermittler
New Member
- Registriert
- 10. April 2012
- Beiträge
- 555
AW: Warum ... ?
Du hast meine Fragen nicht beantwortet. Also: Hast du mir nicht zugestimmt, zugegeben, dass du eigentlich selber weist, dass Denken und Wollen zwangsläufige Auswirkungen von Ursachen sind?
Nächste Frage: Welche Zwickmühle?
Ursächlichkeit?
Sicherlich drücke ich mich oft nicht präzise aus. Mein Verstand erkennt Ursache und Wirkung. Er kann aber nicht ergründen, ob es einen Anfang gab, eine erste Ursache. Deshalb frage ich mich, ob unsere Vorstellung von Logik richtig ist, ob es Logik überhaupt gibt. Müssen wir nicht zwangsläufig entweder annehmen, dass alles entstand, oder, dass es alles schon immer gab? Beides scheint unlogisch, wir können es nicht begreifen. Ist die Wirklichkeit also unlogisch? Oder ist Logik ein ungeeignetes Werkzeug?
Zurück zum freien Willen: Ich kann mir die Ursachen erklären, die uns an den freien Willen glauben lassen, ebenso die Ursachen unserer Handlungen. Die letztendliche Ursache dieser Ursachen (wenn es eine solche geben sollte) kann ich nicht verstehen, mir nicht einmal vorstellen.
Ob das nun eine Zwickmühle ist? Wenn, dann ist es die Zwickmühle von uns allen.
es ist dein fragen nach der ursächlichkeit, welches dich in die problematik, die zwickmühle bringt
du verwirfst die ursächlichkeit >>> & >>> X <<< du fragst erneut nach ursächlichkeit
dies ist nicht möbius band,
dies ist entgegen der logik zu handeln
soweit erstmal
nun bist du erneut dran
Du hast meine Fragen nicht beantwortet. Also: Hast du mir nicht zugestimmt, zugegeben, dass du eigentlich selber weist, dass Denken und Wollen zwangsläufige Auswirkungen von Ursachen sind?
Nächste Frage: Welche Zwickmühle?
Ursächlichkeit?
Sicherlich drücke ich mich oft nicht präzise aus. Mein Verstand erkennt Ursache und Wirkung. Er kann aber nicht ergründen, ob es einen Anfang gab, eine erste Ursache. Deshalb frage ich mich, ob unsere Vorstellung von Logik richtig ist, ob es Logik überhaupt gibt. Müssen wir nicht zwangsläufig entweder annehmen, dass alles entstand, oder, dass es alles schon immer gab? Beides scheint unlogisch, wir können es nicht begreifen. Ist die Wirklichkeit also unlogisch? Oder ist Logik ein ungeeignetes Werkzeug?
Zurück zum freien Willen: Ich kann mir die Ursachen erklären, die uns an den freien Willen glauben lassen, ebenso die Ursachen unserer Handlungen. Die letztendliche Ursache dieser Ursachen (wenn es eine solche geben sollte) kann ich nicht verstehen, mir nicht einmal vorstellen.
Ob das nun eine Zwickmühle ist? Wenn, dann ist es die Zwickmühle von uns allen.