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Warum ... ?

AW: Warum ... ?

es ist dein fragen nach der ursächlichkeit, welches dich in die problematik, die zwickmühle bringt
du verwirfst die ursächlichkeit >>> & >>> X <<< du fragst erneut nach ursächlichkeit

dies ist nicht möbius band,
dies ist entgegen der logik zu handeln

soweit erstmal
nun bist du erneut dran

Du hast meine Fragen nicht beantwortet. Also: Hast du mir nicht zugestimmt, zugegeben, dass du eigentlich selber weist, dass Denken und Wollen zwangsläufige Auswirkungen von Ursachen sind?

Nächste Frage: Welche Zwickmühle?

Ursächlichkeit?
Sicherlich drücke ich mich oft nicht präzise aus. Mein Verstand erkennt Ursache und Wirkung. Er kann aber nicht ergründen, ob es einen Anfang gab, eine erste Ursache. Deshalb frage ich mich, ob unsere Vorstellung von Logik richtig ist, ob es Logik überhaupt gibt. Müssen wir nicht zwangsläufig entweder annehmen, dass alles entstand, oder, dass es alles schon immer gab? Beides scheint unlogisch, wir können es nicht begreifen. Ist die Wirklichkeit also unlogisch? Oder ist Logik ein ungeeignetes Werkzeug?
Zurück zum freien Willen: Ich kann mir die Ursachen erklären, die uns an den freien Willen glauben lassen, ebenso die Ursachen unserer Handlungen. Die letztendliche Ursache dieser Ursachen (wenn es eine solche geben sollte) kann ich nicht verstehen, mir nicht einmal vorstellen.
Ob das nun eine Zwickmühle ist? Wenn, dann ist es die Zwickmühle von uns allen.
 
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AW: Warum ... ?

Du hast meine Fragen nicht beantwortet.
ich habe deine fragen beantwortet, mehrfach
um verständnis hast du dich selber zu bemühen
die antworten, für die du deine fragen formulierst
führen immer in die gleiche sackgasse
die gespräche, die du erwartest hast du mit denen zu führen,
die sich von ihrer angst leiten lassen
 
AW: Warum ... ?

Denkst du, unsere Lebensqualität unterscheidet sich, weil wir über den Willen gegenteiliger Ansicht sind, oder dass ich ein schlechterer Mensch bin, als du? Vielleicht haben wir verschiedene Werte, aber Werte habe ich auch, nur, dass ich sie als gegeben ansehe. Wo liegt das Problem?

Wie begründest du denn den freien Willen? Damit, dass du den Eindruck hast, wählen zu können? Eine Illusion ist eine Illusion, weil sie die Wahrnehmung täuscht.

Mit deinem letzten Satz gibst du mir recht. Du mutmaßt, dass meine Lebensumstände mein Denken, meine Werte bestimmen. Ich kann also gar nicht anders? Mein Wille, ein Produkt der Umstände? (Jetzt nicht rausreden!)

Meine Antwort, meine Fragen.
 
AW: Warum ... ?

ich habe deine fragen beantwortet, mehrfach
um verständnis hast du dich selber zu bemühen
die antworten, für die du deine fragen formulierst
führen immer in die gleiche sackgasse
die gespräche, die du erwartest hast du mit denen zu führen,
die sich von ihrer angst leiten lassen

Angst? Was denn für Angst? Erkläre dich mal, oder lass es bleiben.
 
AW: Warum ... ?

Meine Antwort, meine Fragen.
nur ruhig blut

a) vielleicht würde dir helfen dich mit Radikalem Konstruktivismus ausseinaderzusetzen
b) ebenso alternativen dir bietend wäre noch U.G.Krishnamurti zu erwähnen
c) weiterführend zur fitness deines denkapparates könnte hilfreich sein die ausseinadersetzung mit Gewissen könnte zumindest einen wichtigen aspekt beisteuern zur vervollständigung deines puzzles
in der rehenfolge : Gewissen > weiterleitung über Kant > a priori (gegeben) > a posteriori > hysteron proteron
 
AW: Warum ... ?

nur ruhig blut

a) vielleicht würde dir helfen dich mit Radikalem Konstruktivismus ausseinaderzusetzen
b) ebenso alternativen dir bietend wäre noch U.G.Krishnamurti zu erwähnen
c) weiterführend zur fitness deines denkapparates könnte hilfreich sein die ausseinadersetzung mit Gewissen könnte zumindest einen wichtigen aspekt beisteuern zur vervollständigung deines puzzles
in der rehenfolge : Gewissen > weiterleitung über Kant > a priori (gegeben) > a posteriori > hysteron proteron

Vielen Dank, das sind schöne Vorschläge. Beantwortest du nun auch noch meine Fragen?
 
AW: Warum ... ?

Beantwortest du nun auch noch meine Fragen?
ja
Denkst du, unsere Lebensqualität unterscheidet sich, weil wir über den Willen gegenteiliger Ansicht sind, oder dass ich ein schlechterer Mensch bin, als du? Vielleicht haben wir verschiedene Werte, aber Werte habe ich auch, nur, dass ich sie als gegeben ansehe. Wo liegt das Problem?

Wie begründest du denn den freien Willen? Damit, dass du den Eindruck hast, wählen zu können? Eine Illusion ist eine Illusion, weil sie die Wahrnehmung täuscht.

Mit deinem letzten Satz gibst du mir recht. Du mutmaßt, dass meine Lebensumstände mein Denken, meine Werte bestimmen. Ich kann also gar nicht anders? Mein Wille, ein Produkt der Umstände? (Jetzt nicht rausreden!)

V : Denkst du, unsere Lebensqualität unterscheidet sich,
weil wir über den Willen gegenteiliger Ansicht sind?

w : ja

V : Denkst du, unsere Lebensqualität unterscheidet sich
oder dass ich ein schlechterer Mensch bin als du?

w : unsere Lebensqualität unterscheidet sich

V : Denkst du, dass ich ein schlechterer Mensch bin, als du?
w : ja, ganz sicher schlechter darin, die für dich vorteilhafte ansicht ohne gegebenes aufrechtzuerhalten

V : Vielleicht haben wir verschiedene Werte, aber Werte habe ich auch, nur, dass ich sie als gegeben ansehe. Wo liegt das Problem?
w : wenn du mit werten, die du als dir gegeben ansiehst kein problem hast,
wüsste ich nicht wo ein problem dabei liegt

V : Wie begründest du denn den freien Willen?
w : ich begründe den freien willen indem ich miteinader die auswirkungen zumindest der zwei gegenteiligen alternativen vergleiche,
die erste, welche die garantie, die definition & das verstehen des freien willens nach sich zieht
& die zweite, welche den freien willen aus der welt schafft, indem sie ihn als illusion enttarnt
wenn ich ausschliesslich dazu verurteilt bin, die wahl zu haben, zwischen
der illusion des freien willens & der realität der illusion des freien willens,
wähle ich die illusion des freien willens & höre auf mich zu beschweren, dass ich keine beweise dafür habe, dass dies keine illusion ist
auch bereits schon aus dem grunde, weil beweise ebenfalls nur gegeben sein würden & ich wäre dann erneut zum freien willen nur verurteilt

V : Begründest du denn den freien Willen damit,
dass du den Eindruck hast, wählen zu können?

w : nein

V : Wie begründest du denn den freien Willen?
w : damit, dass ich kreieren kann & nicht nur wählen

V : Eine Illusion ist eine Illusion, weil sie die Wahrnehmung täuscht.
w : mir sind keine illusionen bekannt, die wahrnehmungen täuschen

*w : kann sein, dass es dir dann doch nur zu gut geht, du zu viel freiheit hast & erlebst
dass du werten wenig beachtung schenkst, weil du im überfluss lebst

V : Mit deinem letzten Satz gibst du mir recht.
w : in diesem satz ist keine mitteilung enthalten darüber, woher die viele freiheit & der überfluss dir zufallen
aber wenn es dir ums recht haben geht, kann ich dich darin bestärken,
ja, du hast vollkommen recht, deine freiheit & der überfluss sind wie ein fluch über dich hereingebrochen

V : Du mutmaßt, dass meine Lebensumstände mein Denken, meine Werte bestimmen.
Ich kann also gar nicht anders?

w : ja, du kannst nicht anders, du bist verurteilt, durch deine lebensumstände & deine werte bestimmt zu sein
ja, du hast vollkommen recht, deine werte & deine lebensumstände sind dazu verurteilt durch dich bestimmt zu sein & deinem bestimmen nicht entfliehen zu können

V : ist mein Wille, ein Produkt der Umstände?
w : ja, dein wille ist ein produkt der umstände
& es kommt noch schlimmer
sogar die umstände sind nur ein produkt deines willens
so eine fadenscheinige illusionäre sauerei ist das !
 
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