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US-Geheimdienstler berichtet von Bergung "nichtmenschlicher" Flugobjekte

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How would UFO hearings work? | NewsNation Live


The House Oversight Committee is in the beginning stages of planning a hearing on UFOs following claims from a whistleblower that the U.S. government is keeping extraterrestrial craft secret. NewsNation spoke with two lawmakers who say they want to see more videos declassified and hear from more military intelligence officers.


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Etwa dieser „Roswell“-Film von 1947 in dem die angebliche Autopsie eines „Außerirdischen“ dokumentiert wurde. Auch dieser Film war in seltsam schlechter s/w-Bildqualität, grober Körnung, Falschbelichtungen oder wackeliger Kameraführung.
Das war meines Erachtens so gewollt. Interessant finde ich einen (Beobachter-)Zusammenhang mit möglichen immer nur kurzzeitig wirksam offenen Zeitfenstern der Beobachtung aufgrund astronomisch weitgehend objektiver Beobachtungen von Sternenkonstellationen und ihren immer wiederkehrend (aber fast immer) vorher berechenbaren Erscheinungen, sofern diese nicht zu klein waren.

Ich stelle mir vor, dass im es Jahr 1947 eine kurzzeitig besondere Sternenkonstellation gegeben haben könnte und ein geeignetes Fenster der Zeit für eine sichere Rückreise dieser "Außerirdischen" verfehlt wurde. -

Exakt 40 Jahre später im Jahr 1987, was natürlich ein Zufall sein "musste", konnte die Menschheit - oder möglicherweise nur wenige Menschen - zum ersten Mal in der Astronomischen Zeitgeschichte die Geburt und die Entstehung unserer eigenen kompletten Galaxie beobachten und damals - also heute vor rund 36 Jahren - hatte ich ein erhebendes Gefühl ganz nahe bei der Entstehung "unserer" Galaxie als einer der möglichen ersten Beobachter kurzeitig mittendrin dabei "gefühlt und berührt" sein zu dürfen.
Die UFO-Frage stellt sich für mich zumindest nicht, weil ich es für ausgeschlossen halte, dass sich eine mögliche ferne Zivilisation wesendlich weiter entwickeln könnte als unsere hier, die wohl den kulturell/technischen Scheitelpunkt erreicht hat und sich vor lauter Dekadenz und Massenverblödung auf dem absteigenden Ast befindet und wir wie auch die Außerirdischen schon ausgestorben sein werden, bevor wir eine Technik entwickeln konnten, die derartige Entfernungen mit den nötigen Fluggeschwindigkeiten überwindet.
Mit einer Technik, die derartige Entfernungen mit den nötigen Fluggeschwindigkeiten überwindet, wäre überhaupt nichts gewonnen. Denn Entfernungen existieren nicht "an sich". Dazu bedarf es Objekte, Subjekte und (geheimnisvolle) "Entjekte".
...bin ich doppelt ganz *Entje(c)kt*! :)
Es sind also gar nicht primär Entfernungen zu überwinden, sondern bei sehr hohen Geschwindigkeiten, die sich der Lichtgeschwindigkeit nähern gewaltige Abweichungsfehler als Parallaxenfehler mit einzubeziehen, um Planetengetriebesysteme von Galaxien in einer (Doppel-) OORTSCHEN WOLKE in einem (berechenbaren) Lichtkorridor zu orten vermögen.
" Befände sich ein Stern in 1 Parsec Entfernung von der Sonne, so würde sich dieser von der Erde aus betrachtet durch die Bewegung der Erde um die Sonne vor dem Hintergrund weit entfernter Objekte um 1 Bogensekunde um seine mittlere Lage hin und her bewegen."
Mein Fazit:
Das Universum dreht sich ständig uni-in-vers um, zittert dabei und friert,
bis es mittels Reibung oder Übertreibung wenigstens normgerechtes LEBEN gebiert.

Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
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Ganz zu schweigen, von den Wolken, Staubmolekülen, Regentropfenwelten, Schneeflockenpolstern, Pollenuniversen, Kometenschwären udgl. 🌧️ :schnl:
Wolken und Staubpartikel (nicht Staubmoleküle!), Pollen schweben, Regentropfen, Schneeflocken und Kometen fallen. Sie alle fliegen nicht.
 
Vielleicht weil auch Aliens Fehler machen und Schwächen haben? Wir sollten uns von diesem Klischeebild der hyperintelligenten, alles auf Logik basierenden Aliens vielleicht verabschieden. Es stimmt zwar, dass für interstellare Reisen eine enorm hoch entwickelte Technologie nötig wäre, denn mit unserem derzeitigen Technologiestand würde ein Raumschiff 70.000 Jahre bis zum nächstgelegenen Sonnensystem brauchen. Aber technologische Durchbrüche können auch durch Zufall oder blindes Glück entdeckt werden. Die abgestürzten Raumschiffe? Vielleicht waren das halbstarke Alien-Teenager, die unerlaubt Fluggeräte entwendet haben? :alien: ;)
Das sind sicherlich die, welche die seit Jahrtausenden um unser Sonnensystem kreisenden Warnbaken missachten, die jedem bei Annäherung mitteilen:

"Vorsicht - gefährliche Spezies - nicht füttern, nicht streicheln, jeder Kontakt sollte unbedingt vermieden werden"
 
Nicht-menschliche Flugobjekte scheinen menschlich gar nicht bedient werden zu können, ohne sofort unmenschlich bedient zu sein.
..Staubmoleküle!..
>> Staubmoleküle! << (in der Nullfakultät) sind an sich entjektierte Wolleküle in geheimer oder gemeiner 'zu Samen Setzung' als mögliche Träger von Botschaften die ganz klar 'gut ankommen' sollen, egal wo auch immer, ganz gewiss aber zuerst in einem 'gedankenhaus-eigenen' Immunsystem.
Vom Molekül zum Wollekül ist es im allgemeinen Verständnis nur ein kleiner Schritt.
Aber wahrscheinlich ist ein solches Bioszentroprosophisches Modell viel zu einfach in einer Prolongation zu verstehen, als dass es sich durchsetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Persönlich halte ich es ja für eher unwahrscheinlich und vermutlich ist es ein Hoax, Konsum von zu vielen Substanzen oder kommerzielles Interesse, aber 100% ausschliessen kann ich es nicht. Es ist schon sehr unwahrscheinlich, dass ein so grosses Projekt jahrzehntelang geheim gehalten werden kann.

Oder ... schlicht ... Wahn.
Selbst wenn die Biographie der Person stimmt, kann man nie 100%ig ausschließen, dass jemand zwar keine kommerziellen Interessen an einer solchen Veröffentlichung hat und auch selbst ganz bestimmt an seine Geschichte glaubt. Nur ist er leider dem Wahn verfallen.

Andererseits, "Hoax":
Anfang der 2000er Jahre geisterte für kurze Zeit ein Dokument über solche Artefakte im Netz herum, mit Dokumenten zum Download. Ausnahmsweise waren die Dokumente mit 200 dpi sogar vergleichsweise gut aufgelöst.

Es handelte sich zweifelsfrei um menschliche Skripte, die sich auf "Alien-Artefakte" bezogen und mit zahlreichen Abbildungen, darunter auch zwei große Farbreproduktionen. Es gab hierzu eine Geschichte ihrer Entstehung, bezugnehmend auf die Technologien und Proto-Technologien von Rank Xerox Stand Mitte der 80er Jahre. In den 2000er war ich noch als Produktioner im grafischen Gewerbe tätig und die vergleichsweise hohe Auflösung der Dokumente ließ eine nähere - rein technisch-formale - Analyse der Dokumente zu.

Ich konnte die Dokumente - in technisch-formaler Hinsicht - nicht als Hoax entlarven. Im Gegenteil: Vieles sprach dafür, dass die Dokumente in ihrer (technischen) Produktionsgeschichte genau so entstanden waren, wie es der annoyme Poster behauptet hatte. Ich fand sogar typische Produktionsfehler eines solchen Reproduktionsprozesses.

Die farbigen Dateien waren definitiv (Stand: 2000er Jahre) nicht gerendert. Es handelte sich ganz eindeutig um reale Objekte, die jemand mit einer filmbasierten Kamera professionell abgelichtet hatte, und deren Abzüge jemand mit einem fotografischen Farbkopierer (die Vorläufer der tonerbasierten Farbkopierer) reproduziert hatte, um sie in den 2000er Jahren mit einem Flachbettscanner zu digitalisieren. Die Scans waren eindeutig nicht retuschiert worden. Ich fand sogar in einem Scan einen Fussel, der etwas verdreht im anderen Scan als derselbe wieder auftauchte, ein typischer Reproduktionsfehler einer solchen Vorgehensweise.
Aus den Scans ließ sich sogar erkennen, dass es sich eindeutig um Farbkopien aus einem fotografischen Farbkopierer (= flüssigkeitsbasierte Fotoabzüge) handelte - eine Technologie, die in den 2000er Jahren praktisch nicht mehr im Umlauf war.
Un das alles entsprach genau der Story von Anonymus.

Die real abgelichteten Objekte waren technisch aufwändig, mattschwarz und mit weißen Schriftzeichen bedruckt. Bedruckt vor allem, und nicht etwa handbemalt ... niemand kann etwas so exakt händisch bemalen. Ich studierte ein Standardwerk der Typografie ALLER historischen und zeitgenössischen Schriften ... und fand nichts Vergleichbares, nicht einmal annähernd.
In der Diskussion mit UFO-Fans weltweit fand niemand solche Bauteile ... ausgemustert aus irgendeinem Bauteilsatz, Kaffeemaschine, kaputter Kamera oder was auch immer, aus dem man diese real abgelichteten Objekte mal eben hätte zusammenschustern können.

In der Summe hätte das alles für einen Hoax bedeutet:

1. Jemand erstellt gleich eine Reihe von Spritzgussformen, um im Kunststoff-Spritzguss diese Objekte herszustellen.
2. Er fertigt die Teile im Plastikspritzguss, aus einem sichtbar sehr hochwertigen Material, Karbon o.ä.
3. Im Anschluss erstellt er Spezialformen für den Tampondruck, um diese Objekte mit Zeichen zu bedrucken, für die es historisch, aktuell und weltweit keine Vorlage gibt.
4. Die Kosten allein für 1. + 2. + 3. liegen mindestens bei mehreren 10.000€.
5. Er fotografiert diese Objekte, erstellt großformatige Abzüge von ihnen, unter Verwendung professioneller Ausstattung und Beleuchtung.
6. Er kopiert diese Abzüge mittels eines fotografischen Farbkopierers, die es in den 2000ern schon kaum mehr gab.
7. Er erstellt im Anschluss ein s/w-Skript mit einer s/w-Technologie und sehr früher DTP aus der Mitte der 1980er Jahre.
8. Er scannt es ein, mit der Technologie der 2000er, und stellt es annonym ins Internet.
9. Um nach wenigen Wochen wieder zu verschwinden, ohne kommerziellen Nutzen, ja nicht einmal ein "Hey, was habe ich Euch verarscht?"

Fazit:
1. Sollte es sich um einen Hoax gehandelt haben, dann war dieser extrem aufwändig und verursachte hohe Kosten.
2. Ein Einzelner kann diesen Hoax nicht angefertigt haben, denn keine Einzelperson verfügt über die Summe dieser Fähigkeiten.
3. Es wurden z.T. Technologien benutzt, die entweder kaum mehr im Umlauf waren oder Computer-Steinzeit und längst Schrott gewesen sein müssten. In keinem Fall hätte es aber mehr das Material dafür gegeben, und wenn seitdem gelagert, dann wäre es nicht mehr verwendbar gewesen.

WER macht so etwas, und vor allem ... WOZU?
In der Summe fand ich das Material sehr überzeugend und vor allem: Zur Entstehungsgeschichte ließ sich kein einziger formaler Fehler finden - und das angesichts eines sehr komplexen Produkts.

Natürlich ließe sich für einen Hoax auch eine banalere Erklärung finden:
Da sitzen eine Gruppe von Überfliegern der Entwicklungsabteilung Firma Rank Xerox (von der WYSIWYG ursprünglisch stammt, genauso wie die Computermaus) in Palo Alto an den ersten DTP-Maschinen, mit dem ersten PostScript (was Steve Jobs und Bill Gates übernahmen und abkupferten) und machen so eine Projektstudie, eine Art "Bier-Zeitung", in einer Art fiktiven Projekt. Nur um einmal herauszufinden, was mit der neuen Technologie so alles geht.

Nur: Sollte man dann nicht meinen, es outete sich einmal jemand von den Vielen, die daran gearbeitet haben, an dieser Machbarkeitsstudie?
Um zu sagen: Hey, das haben wir damals mit diesen Schüsseln geschafft, geil, oder?
Aber dergleichen passierte nicht in der Community, stattdessen verschwanden die Dokumente und das Thema schließlich auch wieder sang- und klanglos.
 
Argumente, die dagegen sprechen:

  • Wären das geheime Infos, die nicht verraten werden sollten, würde er vermutlich bereits in einem Gefängnis sitzen
  • Wenn er aber nur das nachplappert, was (halb)offizielle Stellen ihm an Infos gegeben haben, und sie erlauben ihm, es zu erzählen, wird es noch unwahrscheinlicher. Würde das Militär so eine gewaltige Story wirklich nicht selber bekannt geben sondern einen unbekannten Veteranen das der Presse erzählen lassen?
  • Seine Angaben sind sehr vage, er nennt keine Namen, keine Daten, nichts, was man nachprüfen könnte. Und er selber hat die Objekte auch nicht gesehen.
Ich halte das für eine gezielt gestreute Ente, um Xi und Putin ein wenig schwitzen zu lassen, denn das würde bedeuten, dass die USA über hochentwickelte außerirdische Technologie verfügen.:)
 
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Ich halte das für eine gezielt gestreute Ente, um Xi und Putin ein wenig schwitzen zu lassen, denn das würde bedeuten, dass die USA über hochentwickelte außerirdische Technologie verfügen. :)
:cool:Aber der Unterschied zwischen einer Zeitungsente und einer Pekingente ist Dir schon klar?

Das sehr aufwändige Rezept für die Pekingente, die man ein wenig länger schwitzen lassen muss als eine Zeitungsente - soll sogar bis auf die Ming-Dynastie zurückreichen.

Das könnte möglicherweise auch für "Außerirdische" von Bedeutung sein, sich an den runden "Bäuchen und Bräuchen" der Erdlinge zu ergötzen!? ;)
 
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