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US-Geheimdienstler berichtet von Bergung "nichtmenschlicher" Flugobjekte

Walter

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3. Oktober 2002
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Ein ehemaliger US-Geheimdienstmitarbeiter namens David Charles Grusch behauptet, die US-Regierung hätte im Rahmen geheimer Projekte "nichtmenschliche Fluggeräte" geborgen und untersucht. Es gäbe auch intakte Fluggeräte. Seit April habe der dem US-Kongress entsprechende Unterlagen zur Verfügung gestellt. Die USA seien nicht die einzige Nation mit derartigen Bergungsaktionen.

Wird weltweit überall gemeldet in allen Zeitungen/Webseiten. Auch seriösen, großen.

Entweder ein gigantischer Hoax, oder der Mann hat zuviele Drogen konsumiert oder die unglaublichste Geschichte der Menschheitsgeschichte.

 
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Persönlich halte ich es ja für eher unwahrscheinlich und vermutlich ist es ein Hoax, Konsum von zu vielen Substanzen oder kommerzielles Interesse, aber 100% ausschliessen kann ich es nicht. Es ist schon sehr unwahrscheinlich, dass ein so grosses Projekt jahrzehntelang geheim gehalten werden kann.

Ein Interview mit ihm:

 
Argumente, die dagegen sprechen:

  • Wären das geheime Infos, die nicht verraten werden sollten, würde er vermutlich bereits in einem Gefängnis sitzen
  • Wenn er aber nur das nachplappert, was (halb)offizielle Stellen ihm an Infos gegeben haben, und sie erlauben ihm, es zu erzählen, wird es noch unwahrscheinlicher. Würde das Militär so eine gewaltige Story wirklich nicht selber bekannt geben sondern einen unbekannten Veteranen das der Presse erzählen lassen?
  • Seine Angaben sind sehr vage, er nennt keine Namen, keine Daten, nichts, was man nachprüfen könnte. Und er selber hat die Objekte auch nicht gesehen.
 
Ich frage mich echt, wie einer der Kommentatoren in dem verlinkten Standard Artikel, wenn die Aliens zu interstellaren Reisen fähig sind, warum stürzen die dann auf der Erde laufend ab?
 
Wären das geheime Infos, die nicht verraten werden sollten, würde er vermutlich bereits in einem Gefängnis sitzen

Oder auch nicht. Denn das wäre ja dann die Bestätigung für die Öffentlichkeit, dass da etwas dran sein muss. Wenn sie ihn frei rumlaufen lassen nach solchen Aussagen, denken die Leute eher: Der erzählt Schwachsinn.

Seine Angaben sind sehr vage, er nennt keine Namen, keine Daten, nichts, was man nachprüfen könnte. Und er selber hat die Objekte auch nicht gesehen.

Das können auch weitere Gründe dafür sein, dass er nicht eingebuchtet wurde.

Andererseits ist aber mein intuitiver Eindruck von dieser Person, nachdem ich das ganze Interview gesehen habe, nicht besonders glaubwürdig. Einfach die Art, wie er redet, gibt mir das Gefühl, dass er nicht die Wahrheit sagt. Das kann aber auch daran liegen, dass er vieles verschweigt, was er weiß, weil er es sich nicht zu sagen traut, wegen den Konsequenzen, die es für ihn hätte.

Ich denke, wir müssen einfach abwarten, was da noch an Infos nachfolgt.
 
Ich frage mich echt, wie einer der Kommentatoren in dem verlinkten Standard Artikel, wenn die Aliens zu interstellaren Reisen fähig sind, warum stürzen die dann auf der Erde laufend ab?

Vielleicht weil auch Aliens Fehler machen und Schwächen haben? Wir sollten uns von diesem Klischeebild der hyperintelligenten, alles auf Logik basierenden Aliens vielleicht verabschieden. Es stimmt zwar, dass für interstellare Reisen eine enorm hoch entwickelte Technologie nötig wäre, denn mit unserem derzeitigen Technologiestand würde ein Raumschiff 70.000 Jahre bis zum nächstgelegenen Sonnensystem brauchen. Aber technologische Durchbrüche können auch durch Zufall oder blindes Glück entdeckt werden. Die abgestürzten Raumschiffe? Vielleicht waren das halbstarke Alien-Teenager, die unerlaubt Fluggeräte entwendet haben? :alien: ;)
 
Bisher war mir "UFO", also ein "unbekanntes/unidentizifiertes Flugobjekt" geläufig.
Ist ein "nichtmenschliches" Flugobjekt mit einem "UFO" gleichzusetzen, oder handelt es sich um eine neue Kategorie von Flugobjekten?

Von daher ist für mich auch ein an mir vorbei fliegendes aber nur als Schatten oder Geräusch wahrgenommenes nicht klar erkenntliches Etwas (Ast, Blatt, Vogel, Insekt..) ein "UFO"; Also nichts Besonderes.
Wenn aber solche Alltäglichkeiten jeweils eine Schlagzeile bekämen, wären Tageszeitungen wohl mindestes 2 m hohe Papierstapel.
Das passiert aber nicht, weil mit Alltäglichkeiten eben keine Schlagzeilen zu machen ist.

Auch hier wieder mal:
Dieser "UFO"-Hype ist auch nur eine Geschäftsidee, zuweilen vielleicht auch ein Instrument seitens der Wirtschaft gegenüber der Politik, um für steuerfinanzierte "Forschungsgelder" zu "werben".

Entlarvend oder zumindest verdächtig dabei diese durchweg denkbar schlechte Bildqualität der "Beweise", sei es beim "Ungeheuer vom Loch Ness", diesem "Roswell-Außerirdischen" und vor allem diese seltsamen Lichterscheinungen am Himmel, die auch etwa von einem sich in der Kamera verirrten Insekt, einem "Fliegenschiss" oder einem angeniesten Kameraobjektiv stammen könnten.
Wie schnell etwas ins Bild kommt was nicht dorthin gehört, wird an den Objektiv-Farbringen bei schrägem Lichteinfall deutlich. Noch kein Hersteller hat dies seinen Objektiven abgewöhnen können, bzw. gibt es noch kein einlinsiges Objektiv mit wie bei unseren Augen elastischer durch Ringmuskeln einstellbarer Linse. Aber zum Mars fliegen ist ja wichtiger.

Mir kommt es so vor, als ob die Macher oder die Verbreiter dieser Filme diese absichtlich verfremden und verschlechtern, um ihnen so eine Art „Authentizitäts-Tatch“ zu verleihen, damit sie beim Zuschauer glaubwürdiger, bedrohlicher und „gruseliger“ rüberkommen.
Auch, wie es im Forum schon anklang, wirkt dieser seltsame Habitus, dieses angestrengt glaubwürdig wirken wollen der angeblichen Augenzeugen und "Experten" in Beiträgen oder Interviews unglaubwürdig. Wobei ich nicht ausschließen kann, dass ich dies als Zweifler voreingenommen bewerte.

Etwa dieser „Roswell“-Film von 1947 in dem die angebliche Autopsie eines „Außerirdischen“ dokumentiert wurde. Auch dieser Film war in seltsam schlechter s/w-Bildqualität, grober Körnung, Falschbelichtungen oder wackeliger Kameraführung.
Wenn dieser Rosswell-Außerirdische angeblich so ein Jahrhundertereignis gewesen sein soll, warum wurde dann nicht ein Hollywood-Filmteam mit den damals besten Farb-Kameras dorthin geschickt, das wäre allein schon aus wissenschaftlicher Sicht schlicht zwingend gewesen.

Wenn also gewisse Dienste, politische Kräfte oder Medien es nötig haben, auf obige Methode eine filmische Dramaturgie zuzufügen um eine Authentizität und Glaubwürdigkeit vorzutäuschen, ähnlich sehe sich das bei Filmen die Terroristen mit ihren Geiseln zeigen, könnte doch sein, dass durch solche Manipulationen Angst geschürt werden soll und/oder eine Rechtfertigung für politisches Handeln, vermehrte Bürgerkontrolle und -gängelung.

Die UFO-Frage stellt sich für mich zumindest nicht, weil ich es für ausgeschlossen halte, dass sich eine mögliche ferne Zivilisation wesendlich weiter entwickeln könnte als unsere hier, die wohl den kulturell/technischen Scheitelpunkt erreicht hat und sich vor lauter Dekadenz und Massenverblödung auf dem absteigenden Ast befindet und wir wie auch die Außerirdischen schon ausgestorben sein werden, bevor wir eine Technik entwickeln konnten, die derartige Entfernungen mit den nötigen Fluggeschwindigkeiten überwindet.

Zudem sind "Außerirdische" schon lange hier, nur eben in anderen Aggregatszuständen, die wir mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen, bzw. mittels erfundener Messgeräte so nach und nach entdecken und "begreifen" können.
 
Die UFO-Frage stellt sich für mich zumindest nicht, weil ich es für ausgeschlossen halte, dass sich eine mögliche ferne Zivilisation wesendlich weiter entwickeln könnte als unsere hier, die wohl den kulturell/technischen Scheitelpunkt erreicht hat und sich vor lauter Dekadenz und Massenverblödung auf dem absteigenden Ast befindet und wir wie auch die Außerirdischen schon ausgestorben sein werden, bevor wir eine Technik entwickeln konnten, die derartige Entfernungen mit den nötigen Fluggeschwindigkeiten überwindet.

Das stimmt nur dann, wenn wir annehmen, dass Aliens uns trotz ihrer Andersartigkeit irgendwie ähnlich sein müssen. Auch das ist ein gängiges Klischee, wenn man sich die meisten Science Fiction Filme anschaut. Also Aliens werden zum Beispiel fast immer so dargestellt, dass sie ein Selbst-Bewusstsein haben, das mit dem des Menschen vergleichbar ist, dass sie auf einer ebenbürtigen oder meist höheren Intelligenzstufe stehen etc... Diese Vorstellungen von Aliens sind aber doch noch sehr auf den Menschen fixiert. Was wäre, wenn auf einem entfernten Planeten zum Beispiel eher insektenartige Lebewesen an der Spitze der Evolutionsentwicklung stehen? Insekten müssen sich nicht mit einem extrem komplexen Gehirn herumschlagen, welches eine Unmenge an Ressourcen benötigt und vor allem müssen Insekten sich nicht mit dem menschlichen Selbst-Bewusstsein herumschlagen, welches man so betrachtet eher als einen Hemmschuh der Weiterentwicklung betrachten könnte. Wären wir einfach funktionierende Drohnen anstatt eigenständige Individuen, wären wir viel effizienter. Die Spezies der Borg im Star Trek Universum ist dafür das perfekte Beispiel, wobei es sich da um Cyborgs handelt, aber ob nun Insektoide, Cyborgs oder etwas völlig anderes, der springende Punkt ist immer der selbe: Aliens könnten so dermaßen anders sein, dass unsere Fantasie nicht ausreicht, sie uns vorzustellen. Dazu noch ein weiterführendes Video. Es geht darin um einen Science Fiction Roman, in dem eine eben solche Alien-Spezies beschrieben wird, die den "Umweg" über das Selbst-Bewusstsein und unsere Form der Intelligenz nicht gegangen ist, sondern auf ganz anderen Wegen zu Hochtechnologie gelangt ist:

 
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