Alles was wir hier sehen, ist, dass das Regime der Ukraine irgendjemandes Interessen vor dem Zugriff russischer Gierschlünde verteidigt, sicher aber nicht die Freiheit Westeuropas. Von jemandem, der solch ein Konzept voranstellt, würde man erwarten können, dass das Recht auf Leben über der Notwendigkeit die Kinder seines Landes zu schlachten stünde. Ukrainer selbst berichteten mir von in großem Stil ausgebeuteten Bodenschätzen die so wertvoll seien, dass sie den Versuch eine Besetzung abzuwenden wert seien (Man muss schon immer aufpassen, nicht irgendwelchen Verschwörungstheorien aufzusitzen). Vor allem, wo die Kriegsmarketing ausübenden es schafften, die EU im Vorfeld zur Übernahme der Kosten eines notwendigen Wiederaufbaues zu bringen. Eine win/win Situation für die Ukraine. Jedoch nicht für ihr Volk. Wie immer: Krieg ist immer nur Krieg der Herrschenden, des "Kapitals". Was mich immer wieder nervt, fern davon ein Putin-Fan zu sein: Den Begriff des "Angriffskrieges" der Russen. Es ist einfach eine missglückte Okkupation. Dem gemeinen Volk wäre es sicher egal gewesen unter welcher Knute sie leben, ihre Kinder säßen dafür noch am Tisch. Die Chinesen werden uns in absehbarer Zeit zeigen, wie so etwas klüger gemacht wird. Schon damals in Tibet praktiziert.
Was das Völkerrecht noch wert ist, sehen wir in vielen Regionen der Welt, z. B. in Israel. Durch unsere Zahlungen an dieses Land unterstützen wir den Bruch aktiv. Doch auch hier gilt den das Völkerrecht brechenden Mächtigen das "Gerechtere Recht", es ist im kleinen zu beobachten, wenn unsere Bundesanwaltschaft etc. kriminelle Methoden anwendet um andere Kriminelle zu überführen. Immer werden die Mächtigen ihr unrechtes Vorgehen mit übergeordneten, höheren Zielen zu begründen wissen. Was ist denn schon ein menschliches Opfer gegen das Ideal von Freiheit? Dieses Konzept Freiheit braucht kein Völkerrecht sondern klandestines Waterboarding um nötige Wahrheiten zu generieren.