Nein. Die Ukraine geht mit der russischen Rechtfertigung des Völkerrechtsbruchs nicht d'accord.Die zwei Kriegsparteien gehen einvernehmlich mit der Rechtfertigung eines Völkerrechtsbruches vor,
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Nein. Die Ukraine geht mit der russischen Rechtfertigung des Völkerrechtsbruchs nicht d'accord.Die zwei Kriegsparteien gehen einvernehmlich mit der Rechtfertigung eines Völkerrechtsbruches vor,
Was du aber nicht einmal ansatzweise plausibel begründest.Wenn ich die "wenn" in ihrem Betrag lese, schrumpft Ihr FALSCH gewaltig.
zwei "Wenn" genügenWas du aber nicht einmal ansatzweise plausibel begründest.
Daß die Russen keinen Völkerrechtsbruch bzw. keinen Krieg sehen ist unerheblich,Nein. Die Ukraine geht mit der russischen Rechtfertigung des Völkerrechtsbruchs nicht d'accord.
Soso und du glaubst wirklich, der Massenmord an den Völkern der Sowjetunion lässt Russland keine andere Wahl als die Verbrechen zu begehen, die es eben begeht? Und selbst wenn - auch dann ist es zunächst geboten, den Verbrecher so weit zu überwältigen, sodass er von seinen Verbrechen ablässt. Erst dann ist es Zeit, sich um irgendwelche Hintergründe, seien sie nun real oder nur vorgeschützt, Gedanken zu machen.Ein Verbrecher der kein Opfer ist, diesen kann man ruhig Schwächen. Aber ein Opfer der zum Verbrecher wird... da ist Schwächung nicht hilfreich. Denn solange du das Pendant ignorierst, hilft auch eine Schwächung nichts, der Massenmord an den Völkern der Sowjetunion.
Aus dem selben Grund, warum Hitler am 1. September 1939 polnische Angreifer gesehen hat.Oder warum glaubst du, warum Putin Nazis in der Ukraine sieht.
Es ist fraglich, ob du es genauso siehst, wenn du selbst das Verbrechensopfer bist. Zum Beispiel eines, das verprügelt wird. Ob deiner Meinung nach die Staatsgewalt zuerst den Täter überwältigen soll oder ob sie davon ablässt und sich zunächst einmal Gedanken machen soll, was möglicherweise den Gewaltausbruch begünstigt haben könnte und dem Gewalttäter erst einmal die Gelegenheit gibt, seine emotionalen Ungleichgewichte zu erkennen, während er weiter auf dich einprügelt. Wenn er einmal dazu kommt sich selbst zu reflektieren, könnte es ja sein, dass ein weiteres Einprügeln auf dich ja gar nicht mehr notwendig ist.Deswegen: Trauern statt „stark sein“. Wenn Putin mal bewusst wird, ohne zu trauern, was in ihm „eigentlich“ vorgeht, könnte und sollte sich Deutschland wirklich bis an die Zähne bewaffnen, wir sollten also schneller sein und den Massenmord an den Völkern der Sowjetunion anerkennen bzw. aufdröseln, dann muss auch niemand Krieg führen. Denn wer nicht um seine Toten trauern kann, wird zum Zombie. Diese Erkenntnis spricht ihn aber nicht von seiner Schuld frei, Putin MUSS sobald er getrauert hat, Verantwortung für seine Schuld übernehmen. Da kann man sich wie schon gesagt, nicht drumrum mogeln. Das ist ungefähr wie ein Verbrecher den man angeschossen hat bzw. verwundet ist, der kommt ja auch erst ins Krankenhaus um die Wunde zu heilen, um "geheilt" Verantwortung für seine Taten zu übernehmen. Und wir sprechen ja nicht nur über 'Putin', wir sprechen da schon von „ein paar“ mehr 'Russen', bei diesen es auch so ist, nach dem Motto, „stark sein statt trauern". Natürlich muss man sich 'selbst' entscheiden, um Tote zu trauern, aber anerkennen bzw. aufdröseln bewirkt ja schon mal etwas! Da muss man schon ein bisschen (ein)tauchen, um den Grund zu begreifen, aber irgendwann, da muss nunmal "jeder" 'eintauchen', wenn man dazu bereit ist, auch da führt kein Weg dran vorbei!
Welche Lösungen es aber nun für den Ukraine-Konflikt braucht, kann ich dir nicht sagen.
Genügen wofür?zwei "Wenn" genügen
Unerheblich wofür? Du scheinst dich wieder einmal in deine bekannten belanglosen Halbsatzantworten zu flüchten, was du immer machst, wenn duDaß die Russen keinen Völkerrechtsbruch bzw. keinen Krieg sehen ist unerheblich,
Ihr groß geschriebenes FALSCH pausibel realtivieren.Genügen wofür?
Das tut es nicht.Ihr groß geschriebenes FALSCH pausibel realtivieren.
Die Sicht der Russen ist unerheblich, weil alle Ukraineunterstützer Krieg und Völkerrecjtsbruch sehen.Unerheblich wofür?