Na und? Dafür erhält das EU- und Nato-Mitglied Ungarn günstiges Erdgas und Rohöl aus Russland!
Auch nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vor fast genau einem Jahr kühlte das Verhältnis zwischen Budapest und Moskau nicht wirklich ab. Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto traf weiterhin seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow. „Die wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland pflegen wir weiter, und das empfehlen wir auch unseren Bündnispartnern“, sagte Orban am Samstag.
Naja, diese Empfehlung können die anderen EU- und Nato-Mitglieder nicht annehmen, weil
sie sich im Griff der USA befinden, die ihr Drecksgas nun für den 4-5fachen Preis loswerden.