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Russland greift Ukraine an

Die viel wichtigere Frage ist, was kommt danach. Genauer: wer ist der Nächste.
Wer nicht kollabiert, wird wohl anschaffen. Der Zeitpunkt der Kollabieration wird wohl von den besseren Waffen und der jeweiligen Personal"reserve" abhängen: Da sehe ich ich für die Ukraine eine schlechtere Ausgangsposition, solange nur Ukrainer zur Verfügung stehen - und die sind begrenzt.. Russischer Nachschub an Waffen und Soldaten dürfte wohl größer sein.
 
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Obama hat Krieg geführt zb Libyen, was in Folge dort zu Auffanglagern führte, die manche Leute KZs nennen. Trump mag mächtig einen an der Waffel haben, US Krieg hat es während seiner Amtszeit keinen neuen gegeben.
Es ging doch darum, dass es unter Merkel und Trump den Krieg in der Ukraine nicht gab und nicht um sonst irgend welche Kriege. Trump hat nicht nur einen an der Waffel, er hat die Nazis in Amerika groß gemacht und das Land gespalten wie noch kein Präsident vor ihm.
 
Wer nicht kollabiert, wird wohl anschaffen. Der Zeitpunkt der Kollabieration wird wohl von den besseren Waffen und der jeweiligen Personal"reserve" abhängen: Da sehe ich ich für die Ukraine eine schlechtere Ausgangsposition, solange nur Ukrainer zur Verfügung stehen - und die sind begrenzt.. Russischer Nachschub an Waffen und Soldaten dürfte wohl größer sein.
Das war nicht mein Punkt. Mir ging es um die Frage, wen Putin als nächstes im Auge hat, wenn er seine Ziele in der Ukraine schnell erreicht.
Aber bleiben wir mal bei Ihrer Einschätzung: Selenskyj kann bei seiner Bevölkerung die Verluste an Menschen und Material mit der Begründung rechtfertigen, dass es um die Verteidigung ihres Landes geht. Womit kann Putin bei seiner Bevölkerung seine Verluste rechtfertigen? Er kann zweifelsohne auf ein viel größeres Potential an Waffen und Soldaten zurückgreifen, aber früher oder später wird die Bevölkerung protestieren, wenn die Zahl der getöteten Soldaten wie bisher steigt, denn das war ein völlig überflüssiger Krieg. Die Sanktionen werden nach und nach auch immer mehr wirken und das wird die Bevölkerung als erstes treffen.
So groß ist also nicht das Potential an Waffen und Soldaten, das er in der Ukraine einsetzen könnte und die Zeit läuft Putin auch davon, denn das Murren in der Bevölkerung wird mit der Zeit immer lauter. Lange wird er den Russen nicht einreden können, dass seine persönlichen imperialistischen Träume mit ihren übereinstimmen.
 
Es ging doch darum, dass es unter Merkel und Trump den Krieg in der Ukraine nicht gab und nicht um sonst irgend welche Kriege. Trump hat nicht nur einen an der Waffel, er hat die Nazis in Amerika groß gemacht und das Land gespalten wie noch kein Präsident vor ihm.
Es warst Du, die Obama ins Spiel brachte,
um abzulenken, oder?
 
Nein, nicht um abzulenken, sondern nur um aufzuzeigen, dass es nicht nur unter Merkel und Trump keinen Angriff Putins auf die Ukraine gab. Relativiert hast Du.
Nein.
Ich vertrete die Ansicht, dass Putin
unter Obama und Merkel nicht
kriegerisch agiert hätte.

Frau von der Leyen wurde nur von Erdogan vorgeführt. Biden und vor allem das Dummerle Baerbock waren geradezu eine Einladung an Putin, den Vorhof Russlands militärisch neu zu ordnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein.
Ich vertrete die Ansicht, dass Putin
unter Obama und Merkel nicht
kriegerisch agiert hätte.
Seit wann? Du hast doch geschrieben, unter Merkel und Trump. Und als ich antwortete "Unter Merkel und Obama auch nicht, hast Du sofort Libyen ins Spiel gebracht. Wenn Du es nicht mehr weißt, dann lese Deine Beiträge noch einmal.
Auf diese Spielchen habe ich keine Lust...
 
Selenskyj kann bei seiner Bevölkerung die Verluste an Menschen und Material mit der Begründung rechtfertigen, dass es um die Verteidigung ihres Landes geht. Womit kann Putin bei seiner Bevölkerung seine Verluste rechtfertigen?
Die Rechtfertigung wird letztlich an den tatsächlichen Verlusten (an Menschenleben und sonstigen Schäden) zur Relation im jeweiligen Land an den gesetzten Zielen gemessen werden: Rein rechnerisch spricht der Prozentsatz der Verluste der Ukrainer in einem=schlechten Verhältnis zu den Erfolgen.
Die Geflüchteten fliehen nicht aus ideologischen Gründen - sie wollen ihr Leben retten - diese Selbstverständlichkeit wird für die Rückkehr maßgebend sein.
Quintessenz meiner Argumentation ist: Was opfere ich für welche Werte, die verabsolutiert werden? Menschenleben kommt da ganz weit hinten.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Seit wann? Du hast doch geschrieben, unter Merkel und Trump. Und als ich antwortete "Unter Merkel und Obama auch nicht, hast Du sofort Libyen ins Spiel gebracht. Wenn Du es nicht mehr weißt, dann lese Deine Beiträge noch einmal.
Auf diese Spielchen habe ich keine Lust...
Das sind keine Spielchen.
Du deutest in meine Beiträge
hinein, was nicht drin steht.
 
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