@Anideos
Dass sich einige Mitglieder der AfD wiederholt den menschlichen Vorstellung einer
Sahra Wagenknecht anpassen, liegt wohl nicht an Wagenknecht: Also schön GENAU
bringen, WAS stimmt!
Es ist genau andersherum: Wagenknecht fischt im braunen Wasser.
Sie bedient die AfD-Ressentiments nicht erst seit Kurzem,
Aus Sicht der ehemaligen Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht gibt es in Deutschland zu viele Geflüchtete. Bund und Länder unterschätzten den "Ernst der Lage".
www.zeit.de
somdern schon seit Jahren. Damals war die AfD gerade mal drei Jahre alt:
Sahra Wagenknecht steht nach ihren Aussagen zur Flüchtlingspolitik parteiintern in der Kritik. Die Aussagen der Fraktionschefin seien zu kritisieren und müssten diskutiert werden, sagte Linken-Innenpolitikerin Ulla Jelpke im DLF. Wer die Sicherheitsfrage einzig und allein mit Flüchtlingen...
www.deutschlandfunk.de
WIEDER
KEIN EINZIGES Argument gegen die friedvolle Überlegung - KEIN Gegenargument
zu dem wiederholt offenherzigen Versuch von Sahra Wagenknecht, dem SINNLOSEN
Schlachtfeld ein Ende zu bereiten: Seit zwei Jahren! sehen wir Bilder von zerstörten
Panzern - Seit zwei Jahren sehen wir NICHT zerfetzte Soldaten VERSTÜMMELTE und
VERLETZTE Zivilisten: TÄGLICH 500 - 1000?
-!
Wenn ich jetzt darauf so antworten würde, wie du es verdienst, dann würde man wieder meinen Beitrag löschen!
Das ist getarnter Putinismus, was Wagenknecht an den Tag legt und du auch.
Es fühlt sich gut an, Pazifist zu sein, denn man wähnt sich dabei zu den Guten gehörend, aber man ist so lange Pazifist, solange man nicht zu beweisen braucht, dass man weiterhin ein Pazifist bleiben würde, wenn man direkt betroffen wäre, denn erst dann zeigen sich die echten Pazifisten. Hinzu kommt in deinem Fall, dass du ausschließlich in Freund/Feind Kategorien denkst und agierst und das kennzeichnet nicht gerade einen Pazifisten. Dein Auftritt hier beweist genau das Gegenteil.
Glaubst du, in der Ukraine gab es keine Pazifisten? Was hätten sie verhindern können mit ihrem Pazifismus, nachdem Putin ihr Land überfallen hat?
Wo stünde Europa heute, wenn der Pazifismus im Kalten Krieg die Oberhand in Europa gewonnen hätte? Was würde den Taiwanesen Pazifismus nützen, wenn Xi Jinping morgen Taiwan überfallen würde?
Pazifismus muss man sich leisten können und den kann man sich nur leisten, wenn es keinen potentiellen Angreifer gibt und man sollte sich nicht anmaßen, über andere zu urteilen, die dieser Gefahr ausgesetzt sind oder bereits angegriffen wurden. Das kann als Menschenverachtung ausgelegt werden, wenn man die Hilfe, die andere für diese Menschen leisten, kritisiert oder gar verurteilt.